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  1. Ave von Schönfeld. Stammwappen derer von Schönfeldt. Ave von Schönfeld (* vor 1515; † 1541) stammte aus altem sächsischem Adel und war die Tochter von Georg von Schönfeld. Sie gehört zu den Frauen, die mit Katharina von Bora aus dem Kloster Nimbschen flohen.

  2. Ave (Eva, Eve) von Schönfeld gehörte, gemeinsam mit Katharina von Bora, zu den zwölf Nonnen, die in der Nacht vom Ostersamstag auf Ostersonntag 1523 aus dem Kloster Mariathron in Nimbschen flohen. Diese Flucht war eine unmittelbare, konsequente Folge der lutherischen Kritik am Klosterleben.

  3. Ave von Schönfeld (* vor 1515; † 1541) stammte aus altem sächsischem Adel und war die Tochter von Georg von Schönfeld. Sie gehört zu den Frauen, die mit Katharina von Bora aus dem Kloster Nimbschen flohen. Stammwappen derer von Schönfeldt. Leben.

  4. Evangelische Pfarrkirche und Kirchgarten „Ave von Schönfeld“ Löbnitz. Offene Kirche – Wir öffnen unsere Kirche gerne für Sie vom Mai bis Oktober! Montag bis Freitag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie Samstag/Sonntag: 13.00 bis 16.00 Uhr. Delitzscher Straße 3, 04509 Löbnitz.

  5. Lust- und Lehrgarten an der Löbnitzer Kirche ist eröffnet. Der Löbnitzer Kirchgarten „Ave von Schönfeld“ ist offiziell eröffnet. Es hat rund ein Jahrzehnt gedauert von den ersten Ideen in der Kirchgemeinde bis zur Realisierung. Der Garten soll nicht nur als beschauliche Grünzone im Herzen des Dorfs dienen. Löbnitz.

  6. Luther und das Kloster Nimbschen. Kurz und bündig: Im Kloster Nimbschen, heute nur noch eine Ruine, lebten Ave v. Schönfeld und Katharina v. Bora, Luthers spätere Frau. Luther hat wohl zunächst mit dem Gedanken gespielt, Ave v. Schönfeld zu heiraten. Lage: Ca. 35 km südöstlich von Leipzig bei Grimma. Vollbild.

  7. 7. Juli 2020 · Kirchgarten „Ave von Schönfeldt“ – Ort der Begegnung – Neuer Anziehungspunkt in Löbnitz mit geheimnisvoller Skulptur. Von. Redaktion SachsenSonntag. - 7. Juli 2020. 1927. 0. Der Löbnitzer Kirchgarten wurde zu einer parkähnlichen Anlage umgestaltet. Seitdem lädt diese Besucher zur Begegnung und Erholung ein. Foto: KiKi.