Yahoo Suche Web Suche

Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Das rund 30 Millionen Einwohner zählende Land im Westen von Südamerika wird zur einen Seite vom Pazifik und zur anderen Seite von den Anden begrenzt. Typisch peruanisch ist die Touristenattraktion Machu Picchu - eine alte Ruinenstadt der Inkas. Das zeichnet ein Entwicklungsland aus.

  2. de.wikipedia.org › wiki › PeruPeru – Wikipedia

    Peru ist nach Brasilien und Argentinien flächenmäßig das drittgrößte Land in Südamerika. Die Länge der Landesgrenze mit Ecuador beträgt 1420 km, mit Kolumbien 1626 km, mit Brasilien 2995 km, mit Bolivien 900 km und mit Chile 160 km. Die Gesamtlänge der Landesgrenzen beträgt 7101 Kilometer.

  3. Peru ist trotz seiner Naturreichtümer ein armes Entwicklungsland mit extremen Unterschieden zwischen Armut und Reichtum. Peru war vor der spanischen Kolonialzeit das Kernland des Inkareiches. Nach Brasilien und Argentinien ist Peru der drittgrößte Staat Südamerikas.

    • 21 Einw./km²
    • 1 285 216 km²
    • 27,6 Mio.
    • Lima
  4. www.bmz.de › de › laenderPeru | BMZ

    Die Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Peru ist auf die Agenda 2030 ⁠ ausgerichtet und konzentriert sich auf drei Kernthemen: Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Klima und Energie, Just Transition. ⁠. Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Siehe auch. Globale Partner.

    • peru entwicklungsland1
    • peru entwicklungsland2
    • peru entwicklungsland3
    • peru entwicklungsland4
    • peru entwicklungsland5
  5. Peru ist ein Land an der Pazifik-Küste Südamerikas. Der Flächenstaat hat eine Größe von 1.285.220 km² und eine Küstenlänge von insgesamt 2.414 km. Diese Landmasse entspricht ungefähr 3,6 Mal der Größe Deutschlands. Peru ist damit eines der größten Länder Amerikas und das 20st-größte Land der Welt.

  6. Statistisches Länderprofil Peru Subject Das Länderprofil präsentiert eine Auswahl an Daten der internationlen amtlichen Statistik (UN, OECD, IWF, Weltbank).

  7. Peru gehörte in den letzten zehn Jahren mit Wachstumsraten von durchschnittlich sechs Prozent zu den dynamischsten Volkswirtschaften in Lateinamerika. Auch als im Jahr 2009 die Weltwirtschaft infolge der Finanzkrise in die Knie ging, nahm das Bruttoinlandsprodukt immerhin um ein Prozent zu.