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  1. de.wikipedia.org › wiki › KomárnoKomárno – Wikipedia

    Dez. 2022) Komárno, ungarisch Komárom (deutsch Komorn) ist eine Stadt in der Slowakei im Nitriansky kraj mit zirka 37.000 Einwohnern (davon 22.452 (60,7 %) ungarisch, 12.960 (35 %) slowakisch (2001)). Sie ist ein Zentrum der ungarischen Minderheit in der Slowakei und Hauptstadt des Okres Komárno .

  2. Das Zentrum der Region Podunajsko ist KOMÁRNO, das am Zusammenfluss von Donau und Váh liegt. Es ist eine der ältesten Städte der Slowakei. Ihre Blütezeit während des Mittelalters erlebte sie im 15. Jahrhundert, als sich in Komárno mit Vorliebe die ungarischen Könige und ihr Hofgefolge aufhielten.

  3. Komarno. Sprechzeiten, Parkzonen, Wahlen 2022, traditionelle kirmes. Willkommen auf der Website von Komárno. Wir begrüßen Sie auf der Webseite unserer jahrhundertealten Stadt, die auf Slowakisch Komárno, auf Ungarisch (Rév) Komárom und auf Deutsch Komorn heißt.

  4. en.wikipedia.org › wiki › KomárnoKomárno - Wikipedia

    Komárno is Slovakia's principal port on the Danube. It is also the center of the Hungarian community in Slovakia, [6] which makes up 53.8% (2011 census) of the town's population. The town is the historic seat of the Serbian national minority in Slovakia. [7] [8] Names and etymology. The name is of Slavic or Latin origin.

  5. Komarno, situated at the confluence of the rivers Vah and Danube at the height of 108-115 meters, is one of the oldest settlements in the Carpathian basin. It is a town with rich history. Its territory has been systematically inhabited since the Early Bronze Age.

  6. The centre of the Danubeland, the town of KOMÁRNO (population 36,800) lies on the confluence of the Váh and Dunaj. It is one of the oldest towns in Slovakia. The medieval town lived its greatest prosperity in the 15th century when the rulers and court of Kingdom of Hungary frequently stayed in Komárno.

  7. Die Festung Komárno im Süden der Slowakei ist das größte und bedeutendste Denkmal seiner Art in der Slowakei. Durch Ausmaße und Erhaltungsgrad ist es sogar im Rahmen Europas einmalig. Deshalb sind die Bemühungen angebracht, sie in das Denkmalverzeichnis der UNESCO einzutragen.