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  1. Leovigild war in den Jahren von 569 bis 586 König der Westgoten auf der Iberischen Halbinsel, ab 571/572 auch im Reichsteil Septimanien. Er gilt als bedeutender Herrscher, da er die Macht des Königtums festigte und es nach römischem Vorbild umgestaltete, die Sueben unterwarf und sich gegen die Oströmer durchsetzte. Seine ...

  2. en.wikipedia.org › wiki › LiuvigildLiuvigild - Wikipedia

    Liuvigild, Leuvigild, Leovigild, or Leovigildo (Spanish and Portuguese), (c. 519 – 586) was a Visigothic King of Hispania and Septimania from 568 to 586. Known for his Codex Revisus or Code of Leovigild , a law allowing equal rights between the Visigothic and Hispano-Roman population, his kingdom covered modern Portugal and most of ...

  3. Biographie. Leovigild, Westgothenkönig, von 568 bis 21. April 586. Die schweren inneren und äußeren Gefahren, welche den Westgothenstaat in Gallien und Spanien, das Reich von Toulouse und das Reich von Toledo, bedrohten, sind zum großen Theil dargestellt worden in den beiden Artikeln: Alarich II. und Kindasvinth.

  4. Leovigild (died April/May 586, Toledo, Spain) was the last Arian ruler in Visigothic Spain, who did much to restore the extent and power of the Visigothic kingdom. Brother of King Athanagild (d. 567), Leovigild succeeded (568) to that part of the Visigothic kingdom that lay south of the Pyrenees.

    • The Editors of Encyclopaedia Britannica
  5. Hermenegild war der ältere der beiden Söhne des Westgotenkönigs Leovigild aus dessen erster Ehe. 573 erhob Leovigild ihn und seinen Bruder Rekkared zu Mitkönigen. Dies geschah wohl nach römisch-byzantinischem Vorbild in der Absicht, die Dynastie zu sichern und das Wahlrecht der Großen auszuschalten.

  6. 20. Jan. 2021 · Jahrhundert zeigt König Leovigild bei der Eroberung einer Stadt des „Senats von Kantabrien“. (Bild: AKG / Album / Prisma) Vorlesen. Die Westgoten-Herrschaft in Spanien wird meist von ihrem Ende her betrachtet: 711 eroberten die Araber das vermeintlich geschwächte Reich. Doch die Westgoten prosperierten im 6. und 7.

  7. Seine 500 Gesetze bestanden aus dem Basiskodex des Leovigild (rund 300 Gesetze) und den Ergänzungen Chindaswinths und Rekkeswinths (jeweils rund 100 Gesetze). Die Gesetze waren zudem systematisch unterteilt in 12 Bücher und wieder mehrere Teilbücher. Es versammelte Prozessrecht, Privatrecht, Strafrecht und auch in gewissem Umfang ...