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  1. Die Nacht“ von Johann Wolfgang Goethe ermöglicht es dem Leser, die Gefühle des lyrischen Ichs nachzuvollziehen, indem es diese mit der Natur verknüpft, die für jeden leicht vorstellbar ist. Die prägnante Darstellung am Ende des Gedichts ermöglicht es dem Leser, sich das Geschehen bildlich vorzustellen und verstärkt die Intensität der Gefühle.

  2. Jedes “Gute Nacht Gedicht” in diesem Blog trägt die Hoffnung in sich, dass die Nacht nicht nur eine Zeit der Ruhe, sondern auch der Inspiration und der Träume sein kann. Wir hoffen, dass diese Gedichte nicht nur ein sanftes Lächeln auf Ihre Lippen zaubern, sondern auch dazu beitragen, dass Sie und Ihre Liebsten sich geborgen fühlen und mit positiven Gedanken in den Schlaf finden.

  3. 15. Feb. 2007 · Nachts. Ich wandre durch die stille Nacht, Da schleicht der Mond so heimlich sacht. Oft aus der dunklen Wolkenhülle, Und hin und her im Tal. Erwacht die Nachtigall, Dann wieder alles grau und stille. O wunderbarer Nachtgesang: Von fern im Land der Ströme Gang,

  4. Das GedichtDie Nacht “ stammt aus der Feder von Friedrich Hölderlin. Seid gegrüßt, ihr zufluchtsvolle Schatten, Ihr Fluren, die ihr einsam um mich ruht; Du stiller Mond, du hörst, nicht wie Verleumder lauren, Mein Herz, entzückt von deinem Perlenglanz. Aus der Welt, wo tolle Toren spotten,

  5. Von Sternenhimmel bis Hoffnungslosigkeit- die Nacht hält vieles bereit. In dieser Kategorie finden Sie alles zum Thema! empfohlene Nachtgedichte. Gute Nacht. von Christian Morgenstern. Abendlied. von Wolfgang Borchert. Der blasse Abelknabe spricht. von Rainer Maria Rilke.

  6. Die Nacht. Das GedichtDie Nacht “ stammt aus der Feder von Hermann von Gilm. Aus dem Walde tritt die Nacht, Aus den Bäumen schleicht sie leise, Schaut sich um in weitem Kreise, Nun gib acht. Alle Lichter dieser Welt, Alle Blumen, alle Farben. Löscht sie aus und stiehlt die Garben.

  7. Gedicht 7: Die Nacht ist da, der Tag verweht, die Sterne leuchten, die Welt vergeht. Nun ruhe sanft und schlaf in Ruh, die Träume begleiten dich, das ist der Brauch. Gedicht 8: Die Nacht ist still, der Schlaf zieht ein, die Müdigkeit umfängt uns fein. Nun schließe deine Augen zu, die Träume führen dich in eine Welt voller Ruh.