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  1. Handlung. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wacht der schwer verwundete Soldat George Taylor mit völligem Gedächtnisverlust und schweren Gesichtsverletzungen in einem Feldlazarett auf. Nach seiner körperlichen Genesung ist der Krieg vorbei und Taylor wird aus der Armee entlassen.

  2. rainer-maria-rilke.de › 06b023ernstestundeRilke - Ernste Stunde

    weint über mich. Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht, ohne Grund lacht in der Nacht, lacht mich aus. Wer jetzt geht irgendwo in der Welt, ohne Grund geht in der Welt, geht zu mir. Wer jetzt stirbt irgendwo in der Welt, ohne Grund stirbt in der Welt: sieht mich an. Rainer Maria Rilke, Mitte Oktober 1900, Berlin-Schmargendorf.

  3. rilke.de › gedichte › ernste_stunderilke.de - Gedichte

    Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht, ohne Grund lacht in der Nacht, lacht mich aus. Wer jetzt geht irgendwo in der Welt, ohne Grund geht in der Welt, geht zu mir. Wer jetzt stirbt irgendwo in der Welt, ohne Grund stirbt in der Welt: sieht mich an. Aus: Das Buch der Bilder

  4. Inhaltsangabe, Analyse und Interpretation. Das Gedicht „Ernste Stunde“ wurde von Rainer Maria Rilke verfasst. Es entstand ca. Mitte Oktober des Jahres 1900 in Berlin Schmargendorf* und ist damit der Epoche des Symbolismus zuzuordnen. „Ernste Stunde“ thematisiert das lyrische Ich in der Rolle als Gott. Das Gedicht besteht aus vier ...

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  5. Gedichte: Ernste Stunde - Buch der Bilder | Rainer Maria Rilke. Ernste Stunde. Wer jetzt weint irgendwo in der Welt, ohne Grund weint in der Welt, weint über mich. Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht, ohne Grund lacht in der Nacht, lacht mich aus. Wer jetzt geht irgendwo in der Welt, ohne Grund geht in der Welt, geht zu mir.

  6. Gedicht-Analyse. Das Gedicht „Ernste Stunde“ stammt vom Schriftsteller Rainer Maria Rilke, der von 1875 bis 1926 lebte. Damit lässt es sich in die Spätphase des Symbolismus einordnen, einer literarischen Strömung Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, die einen starken Fokus auf das Innerliche, auf Stimmungen, Gefühle und die ...

  7. Wer jetzt weint irgendwo in der Welt, ohne Grund weint in der Welt, weint über mich. Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht, ohne Grund lacht in der Nacht, lacht mich aus. Wer jetzt geht irgendwo in der Welt, ohne Grund geht in der Welt, geht zu mir.