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  1. Friedrich VII. Karl Christian ( dänisch Frederik 7., Frederik Carl Christian; * 6. Oktober 1808 auf Schloss Amalienborg in Kopenhagen; † 15. November 1863 auf Schloss Glücksburg) war von 1848 bis zu seinem Tod König von Dänemark und Herzog von Holstein .

  2. Friedrich VIII. war von 1906 bis zu seinem Tod König von Dänemark. Friedrich, aus dem Hause Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, war der älteste Sohn von König Christian IX. und dessen Ehefrau, Dänemarks Erbin, Prinzessin Louise, Tochter des Titular-Landgrafen Wilhelm von Hessen-Kassel-Rumpenheim. Friedrich war 43 Jahre Kronprinz und ...

  3. Friedrich VII. von Toggenburg war als Graf von Toggenburg der letzte Vertreter der Grafschaft Toggenburg. Bekanntheit und besondere Bedeutung erlangte er in seiner insgesamt 49 Jahre währenden Herrschaft – davon 36 als alleiniger Fürst seines Hauses – aufgrund seiner erfolgreichen Territorialpolitik sowie durch das Fehlen eines ...

  4. Frederik VII. war ab 1848 König von Dänemark. Sohn von Christian VIII. und Charlotte Frederikke von Mecklenburg-Schwerin. Seine erste Frau war Vilhelmine von Dänemark, seine zweite Frau Mariane von Mecklenburg-Strelitz und 1850 heiratete er Louise Rasmussen, Gräfin Danner.

  5. Frederick VII., Dänemark, König. mehr. Quellen (nachweise) * Kalliope-Verbund. Archivportal-D. Personendaten-Repositorium der BBAW [2007-2014] Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte. * Nachlassdatenbank beim Bundesarchiv. Literatur (nachweise) Katalog des Bibliotheksverbundes Bayern (BVB) Deutsche Digitale Bibliothek.

  6. VII. König von Dänemark 1848 – 1863, * 6. 10. 1808 Kopenhagen, † 15. 11. 1863 Glücksburg; unterzeichnete 1849 das erste liberale Grundgesetz Dänemarks. Nach dem Scheitern der schleswig-holsteinischen Erhebung gelang es ihm zwischen 1851 und 1863 nicht, die deutsch-dänischen Gegensätze auszugleichen. Leben & Lifestyle.

  7. Friedrich VII., Graf von Toggenburg, † am 30. April 1436. — Das Geschlecht der Freien von Toggenburg im oberen Thurthal in der Schweiz tritt urkundlich zuerst um 1044 auf. Aus Eigen, aus Lehen des Reiches und geistlicher Stifte, vorzüglich der Abtei St. Gallen