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  1. Die dominantesten Merkmale von Cool Jazz sind komplexe Arrangements, die sich teilweise an klassischen Musikstücken orientieren, während sie gleichzeitig genug Raum für improvisierte Soli lassen. Diese Tatsache ist dafür verantwortlich, dass Cool Jazz oft als Kunstmusik bezeichnet wird.

  2. Cool Jazz ist keine kühle Musik. Der Begriff „cool“ bezieht sich auf eine Grundhaltung des Musizierens. Im Gegensatz zum Bebop ist das Spielideal des Cool Jazz eher introvertiert. Oft wird er auch als Gegenbewegung zum hektischen Bebop betrachtet, da der Cool Jazz langsamere Tempi und weit geschwungene Melodiebögen bevorzugt.

  3. Zu den Merkmalen der coolen Jazzmusik gehören ein weicher und zurückhaltender Klang, formale Arrangements, klassische Musikeinflüsse, unterschiedliche Bandgrößen und mehrere gleichzeitig gespielte Melodielinien. Cool Jazz beeinflusste spätere Musikstile wie Modal Jazz und Bossa Nova.

  4. Musikalische Merkmale der Jazzstile. Ragtime Improvisation: komponierte Musik Besetzung: meist für Klavier solo Rhythmus: Melodierhythmus stark synkopiert, marschartige Begleitung (linke Hand) New-Orleans-Jazz.

  5. Der Begriff Cool-Jazz wurde um 1950 von Jazz-Journalisten und Schallplattenfirmen eingeführt1), um irgendwie „kühler“ klingende Aufnahmen einiger jüngerer Musiker als neuesten Jazz-Stil anzupreisen. Diese Aufnahmen vermitteln jedoch in recht unterschiedlicher Hinsicht einen „kühleren“ Eindruck und bilden daher keinen einheitlichen ...

  6. Stilistisch zeichnet sich coole Spielweise durch nahezu vibratolose Tonbildung der Bläser aus, mit oft gedämpften oder fast gehauchten Tönen. Diese werden leicht verschleppt, hinken also gewissermaßen hinter dem Beat her (relaxed, laid-back Spielweise), was eine besondere Spannung schafft.

  7. Cool Jazz zeichnet sich durch eine lineare und transparente Art des Musizierens aus. Vorreiter ist vor allem Arrangeur und Pianist Gil Evans, der in Gerry Mulligan (Saxophon) und John Lewis...