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  1. Finanzialisierung des Wohnungsmarktes, Spekulanten und renditeorientierte Investoren, fehlende Transparenz und Regulierung – In vielen Städten rund um die Welt tragen sie dazu bei, dass Preise explodieren und das Zuhause für viele Mieter:innen unbezahlbar wird. Mit dem Projekt “Wem gehört die Stadt?” will die Rosa-Luxemburg-Stiftung ...

    • München

      Wem gehört München? Auf dieser Seite gibt es erstmals eine...

    • Methodik

      Weil dort meisten nur Zahlen für den “Großraum” zu finden...

    • Berlin

      Zur Studie „Wem gehört die Stadt?“ (3.7 MB, PDF) Der Mythos...

  2. Zur Studie „Wem gehört die Stadt?“ (3.7 MB, PDF) Der Mythos von den netten kleinen Privatvermieter:innen als Hauptakteure. In Berlin gibt es etwa zwei Millionen Wohnungen. Circa 15% davon gehören Finanzmarktinvestoren und börsennotierten Wohnungsunternehmen – sehr viel im Vergleich zu anderen Städten.

    • Wem gehört die Stadt?1
    • Wem gehört die Stadt?2
    • Wem gehört die Stadt?3
    • Wem gehört die Stadt?4
    • Wem gehört die Stadt?5
  3. Für das Projekt „Wem gehört die Stadt“ gibt es einen einfachen Grund: Der Wohnungsmarkt ist in hohem Maß intransparent. Mittlerweile aber ist das Eigentum in Städten zu einer der politischen Fragen der Zeit geworden. Denn Wohnen ist für viele zur Existenzfrage geworden. Mieten gehen durch die Decke. Die einen fürchten sich davor, aus ...

    • Über Tausend Teilnehmer in Hamburg
    • Pilotprojekt Mit Dem Grimme Online Award Ausgezeichnet
    • Große und Kleinere Städte: Von Berlin Bis Lüneburg
    • Konstruktive Debatten angeregt

    Ein halbes Jahr dauerte die Recherche, an der sich mehr als tausend Menschen beteiligten. Durch die hohe Beteiligung konnten mehr als 15.000 Wohnungen konkreten Namen von privaten Eigentümern zugeordnet und zu den Problemen recherchiert werden, die aufgrund der Intransparenz des Immobilienmarktes in Deutschland existieren. Und hier können Sie bei "...

    Hamburg war für Correctiv das Pilotprojekt zu "Wem gehört die Stadt?". Die Jury des Grimme Online Awards 2019 zeichnete die Recherche als ein "herausragendes Beispiel" aus, wie Journalismus im Netz und unter Nutzung digitaler Tools seiner gesellschaftlichen Aufgabe und Verantwortung gerecht werden könne.

    Correctiv übertrug die Bürgerrecherche auf weitere Städte, immer in Kooperationen mit lokal verankerten Medien. Mittlerweile haben Redaktionen in den Großstädten Hamburg, Berlin und Düsseldorf das Projekt umgesetzt. Und Correctiv suchte ganz bewusst Partner abseits der Metropolen in Städten, die eine ganz eigene Dynamik am Immobilienmarkt erleben. ...

    Mit mehr Informationen kann eine differenzierte Debatte geführt werden. Correctiv konnte mit seinen bisherigen Partnern bei "Wem gehört die Stadt?" über faire und dubiose Investoren berichten, über nachhaltigen Städtebau und den Ausverkauf von Grundstücken durch eine Kommune. In allen Städten, in denen die Bürgerrecherche bisher stattfand, entstand...

  4. das Projekt «RLS-Cities. Wem gehört die Stadt?» der Rosa-Luxemburg-Stiftung die jahrelange Detailarbeit von Mieter*innen und Journalist*innen zu Tausenden Einzelfällen sowie eigene Recherchen zu Hunderten Eigentümer*innen in weltweiten Firmenregistern und Finanzberichten mit Daten aus offiziellen Statistiken und kommerziellen Datenbanken ...

  5. 10. Nov. 2020 · Über die Wohnungen in Landesbesitz haben alle Berliner*innen einen Anteil an den Wohnungen der Stadt. Dazu kommen 305.000 Eigentümer*innen eines selbstbewohnten Hauses oder einer Eigentumswohnung sowie Hunderttausende Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften.

  6. Das Projekt «Wem gehört die Stadt?» soll dazu beitragen, die Geschäftsmodelle und Praktiken der Wohnungsunternehmen aufzudecken und Mieter*innen und Initiativen bei der Suche nach Ihrem Vermieter und der Antwort auf die Frage, wie sich der finanzialisierte Wohnungsmarkt vor der eigenen Haustür auswirkt, zu begleiten.