Yahoo Suche Web Suche

Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Sokrates – Menschenbild. Anders als die Naturphilosophen stellte Sokrates nicht die Natur, sondern den Menschen selbst in den Mittelpunkt seiner Gedanken. Eines der wichtigsten Anliegen der Philosophie des Sokrates war, dass die Menschen ihre Auffassungen und Ideen hinterfragen sollten.

  2. de.wikipedia.org › wiki › SokratesSokrates – Wikipedia

    • Mittelpunkt einer geistesgeschichtlichen Wende
    • Lebensweg Des Philosophen
    • Grundzüge Sokratischer Philosophie
    • Nachwirkung
    • Bildnisse
    • Quellenausgaben und -Übersetzungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Sokrates habe die Philosophie als Erster vom Himmel auf die Erde heruntergerufen, unter den Menschen angesiedelt und zum Prüfinstrument der Lebensweisen, Sitten und Wertvorstellungen gemacht, bemerkte der römische Politiker Cicero, der ein vorzüglicher Kenner der griechischen Philosophie war. In Sokrates sah er die Abkehr von der ionischen Naturphi...

    Über den Werdegang des Sokrates ist für die erste Lebenshälfte kaum etwas und danach auch nur Lückenhaftes bekannt. Die biographischen Hinweise stammen im Wesentlichen aus zeitgenössischen Quellen, deren Angaben sich allerdings teilweise widersprechen. Dabei handelt es sich um die Komödie Die Wolken des Aristophanes und um Werke zweier Schüler des ...

    Was bliebe von dem Philosophen Sokrates ohne die Werke Platons, fragt Günter Figal. Er antwortet: eine interessante Figur des Athener Lebens im fünften Jahrhundert v. Chr., kaum mehr; nachrangig vielleicht gegenüber Anaxagoras, bestimmt gegenüber Parmenides und Heraklit. Platons zentrale Stellung als Quelle sokratischen Denkens birgt das Problem ei...

    Die beispielgebende philosophiegeschichtliche Folgewirkung von Sokrates’ Denken erstreckt sich auf zwei Hauptbereiche: die antike Zivilisation und die neuzeitliche westliche Philosophie, die mit der Renaissancebegann. Die öffentliche Wahrnehmung der Persönlichkeit des Denkers und seines Wirkens ist seit der Renaissance in erster Linie von dem verkl...

    Zahlreiche antike Sokratesporträts zeigen markante Merkmale: runder Schädel, breites, flaches Gesicht, eingedrückte Nase, Halbglatze, wulstige Lippen, strähniges Haar und Bart. Es ist aber nicht sicher, dass Sokrates tatsächlich so aussah. Möglicherweise liegen diesen Bildnissen nicht wirkliche Kenntnisse über das Aussehen des historischen Sokrates...

    Winfried Czapiewski (Übersetzer): Platon über den Tod des Sokrates. Vier Schriften Platons zu Person und Tod des Sokrates: Euthyphron, Apologie, Kriton, Phaidon. Laufen, Oberhausen 2018, ISBN 978-3...
    Gabriele Giannantoni (Hrsg.): Socratis et Socraticorum reliquiae, Band 1, Bibliopolis, Neapel 1990, ISBN 88-7088-215-2, S. 1–373 (maßgebliche kritische Ausgabe ohne Übersetzung, enthält alle antike...
    Gunther Eigler (Hrsg.): Platon: Werke in acht Bänden. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1977, ISBN 3-534-02574-1(kritische Edition mit Übersetzung).
    Ernst Bux (Übersetzer): Xenophon: Die sokratischen Schriften. Kröner, Stuttgart 1956 (Übersetzung von Memorabilien, Symposion, Oikonomikos, Apologie).

    Übersichtsdarstellungen in Handbüchern 1. Klaus Döring: Sokrates. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, ISBN 3-7965-1036-1, S. 141–178. 2. Michel Narcy u. a.: Socrate d’Athènes. In: Richard Goulet (Hrsg.): Dictionnaire des philosophes antiques. Band 6, CNRS ...

    Literatur zu Sokrates im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke über Sokrates in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Werke von Sokrates im Projekt Gutenberg-DE
    Video-Animation: Sokrates über Wissen und Nichtwissen
  3. 20. Feb. 2021 · Mit Sokrates setzte der Beginn der klassischen griechischen Philosophie ein. Seine Lehre entstand aus seiner Auseinandersetzung mit den Sophisten und deren Menschenbild. Er kritisierte diese dafür, dass sie alles zu wissen glaubten und konterte ihnen mit seinem Ideal des “Nichts-Wissens”.

  4. Sokrates (469 bis 399 vor Christus) gilt heute als Begründer der Philosophie – und war für viele Athener doch nur ein wunderlicher Streuner. "Philo-soph" nannte er sich selbst, zu deutsch: Freund der Weisheit.

  5. die sokratische Methode. Der Kern seiner Erkenntnislehre bildete die Frage nach dem Guten und der Tugend, die zur Glückseligkeit führen sollen. Seinen Anreiz dazu fand Sokrates erstmals auf der Inschrift des Orakels zu Delphi, die lautet: "Erkenne dich selbst!".

  6. Wer war Sokrates? Er gilt als Gründervater der westlichen Philosophie und hinterfragte alle Bereiche des Lebens in Athen – und zahlte den Preis dafür.

  7. Im Alter von 70 Jahren stirbt einer der größten Philosophen der Antike - und der wohl rätselhafteste. Keine einzige Zeile hat Sokrates hinterlassen. Aber noch heute ist er für Denker auf der ganzen Welt ein Vorbild.