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  1. 17. Sept. 2004 · Grundstückskäufe in Ostdeutschland auf der Basis des sogenannten "Modrow-Gesetzes" sind nicht sittenwidrig. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In einem Musterprozess ging es um den ...

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  2. Das Gesetz von 1992 behebt Lücke in Modrow-Gesetz. Das Modrow-Gesetz führt wegen der Verwaltungsrealität dazu, dass Erben Eigentümer von Grundstücken werden, die ihnen niemals zugestanden hätten. Gesetz von 1992 will also den sachgerechten Willen des Modrow-Gesetzes gewährleisten und Ungerechtigkeiten verhindern. Zurück

  3. Sachenrechtsbereinigungsgesetz. Veröffentlicht am 16.11.2020. Viele Menschen waren nach der Wende sehr froh, das Grundstück, auf dem ihr Haus stand, kaufen zu können. Es bestand einerseits die Möglichkeit, dies nach dem sogenannten Sachenrechtsbereinigungsgesetz zu tun. Man bezahlte dann für den Grund und Boden den hälftigen Verkehrswert.

  4. Bodenreform in Deutschland. Der Begriff Bodenreform bezeichnet allgemein eine Änderung der Eigentums- oder Nutzungsrechte an Grundstücken oder allgemein der Rechtsordnung in diesem Bereich, die meist eine gleichmäßigere Verteilung des Landbesitzes zum Ziel hat. Dieser Artikel behandelt die Geschichte und Akteure der Bodenreform in Deutschland .

  5. 11. Jan. 2008 · Die Beklagte hat das im Eigentum der Stadt Dresden stehende Grundstück zu DDR-Zeiten mit einem Einfamilienhaus bebaut. Am 26.06.1990 beantragte sie den Kauf des Grundstücks zu den Bedingungen des Verkaufsgesetzes vom 07.03.1990 (sogenanntes »Modrow-Gesetz«). Erst am 07.05.1997 kam es zu einem entsprechenden notariellen Kaufvertrag mit der ...

  6. 28. Dez. 1992 · Mit dem RdErl. III Nr. 96/1992 hatte ich unter anderem darauf hingewiesen, daß der Abschluß von Kaufverträgen nach dem Gesetz über den Verkauf volkseigener Gebäude vom 7. März 1990 (sog. "Modrow-Gesetz", im folgenden "Verkaufsgesetz" genannt) grundsätzlich nicht der Genehmigung der Kommunalaufsicht bedarf. Ich hatte der Kommunalaufsicht ...

  7. März 1990, verabschiedeten Modrow-Gesetz gab er DDR-Bürgern die Möglichkeit, die Grundstücke, auf denen ihre Häuser standen, preiswert zu erwerben. Aus rechtlichen Gründen (weil z. B. die Eigentümer in den Westen geflohen waren oder nicht ermittelt werden konnten) war in der DDR oftmals das Eigentum an Haus und Grundstück getrennt. Nach ...