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  1. Boris Godunow ist eine Oper (vom Komponistenmusikalisches Volksdramagenannt) in vier Akten mit Prolog von Modest Mussorgski nach Motiven des gleichnamigen Dramas von Puschkin, deren Urfassung 1870 fertiggestellt wurde. Die historische Person Boris Godunow war russischer Zar von 1598 bis 1605.

  2. Die Oper basiert auf dem historischen Drama von Puschkin und erzählt die Geschichte des russischen Zaren Boris Godunow, der den Thron nach dem Tod von Fjodor I. antritt. Sie zeigt seine Herrschaft, seine Intrigen, seine Angst und seine Vergeltung durch den Mordanschlag auf seinen Sohn Dimitrij.

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  3. Erleben Sie die Tragödie des Zaren Boris Godunow, der des Mordes am Thronfolger Dimitri beschuldigt wird, in einer spektakulären Inszenierung von Lorenzo Fioroni. Die Oper mit deutschen Übertiteln wird im Pfalzbau Ludwigshafen gespielt und bietet Einführungs- und Nachbereitungsworkshops an.

  4. 18. Sept. 2023 · Frank Castorf inszeniert Mussorgskys russische Nationaloper ohne Bezug zur aktuellen Gegenwart. Die Hamburger Staatsoper präsentiert die Urfassung mit Kent Nagano und einem starken Ensemble.

    • Bernhard Doppler
  5. Modest P. Mussorgsky. Boris Godunow. Einführung um 17.20 Uhr. Als die „Zeit der Wirren“ werden in Russland die Jahre zwischen dem Tod Iwans des Schrecklichen und der Thronbesteigung der Romanows bezeichnet. In diesem Zeitraum drängt Boris Godunow mit unbedingtem Willen an die Macht.

  6. 17. Sept. 2023 · Frank Castorf, Kent Nagano und Alexander Tsymbalyuk führen Mussorgskys Oper Boris Godunow auf der Bühne der Hamburgischen Staatsoper zum ungetrübten Erfolg. Chor und Solisten beim Schlussbild: Jürgen Sacher (Missail), Olivia Boen (Xenia), Florian Panzieri (Gottesnarr), Marta Swiderska (Schenkwirtin), Alexey Bogdanchikov ...

  7. Boris Godunow: Oper von Modest Mussorgski. Musikalisches Volksdrama in sieben Szenen (1869) Überarbeitete Fassung in vier Akten und einem Prolog (1873). Libretto von Modest Mussorgskij nach der gleichnamigen dramatischen Chronik von Alexander Sergejewitsch Puschkin (1825) und Iwan Chudjakows Das mittelalterliche Russland (1867). Uraufführung 8.