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  1. Das Wappen Englands enthält drei goldene Löwen auf rotem Grund. Da es sich um schreitende Löwen mit dem Blick zum Beschauer handelt, sind es in der Sprache der Wappenkunde „Leoparden“, siehe dazu Leopard. Allgemeinsprachlich werden die drei Wappentiere aber in der Regel als „Löwen“ bezeichnet. Vermutlich stammt das Wappen Englands vom Wappen der Normandie ab. In der Version mit drei Löwen, teilweise auch zusammen mit den französischen Lilien, wurde es von den ...

  2. Wappen des Vereinigten Königreichs Details Eingeführt 1837 Schildform und Aufteilung Schild geviert Wappenschild 1. und 4. England, 2. Schottland, 3. Irland Rangkrone Edwardskrone Schildhalter Löwe und Einhorn Wahlspruch Dieu et mon droit Das Wappen des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland ist das Wappen von König Charles III. und Symbol der königlichen Herrschaft.

    • 1837
    • Schild geviert
    • Vor-Römisches England
    • Römische Zeit
    • Sächsische Eroberung
    • Wikingerzeit
    • England Im Hochmittelalter
    • England Im Spätmittelalter
    • Tudor-Epoche
    • Elisabethanisches Zeitalter
    • Stuart-Epoche
    • Commonwealth of England

    Die Geschichte Englands beginnt im Grunde mit der Entstehung der Insel. In der Mesolithischen Periode, etwa um 8500 v. Chr., stieg der Meeresspiegel während der letzten Eisschmelze an und machte Britannien ca. 7000 v. Chr. zur Insel. In der Jungsteinzeit, die auf der Insel erst um 4000 v. Chr. begann, begannen Ackerbau und Viehzucht. Ob dies auf Ei...

    Die Römer landeten unter der Führung Caesars erstmals 55 und 54 v. Chr. in England, zunächst jedoch nicht als Eroberer. Erst ein knappes Jahrhundert später, 43 n. Chr., wurde England unter Kaiser Claudius von den Römern besetzt und als Provinz Britannia unterworfen; der bedeutendste Aufstand der keltischen Bevölkerung ereignete sich schließlich 61 ...

    In das entstehende Machtvakuum drangen immer wieder piktische Gruppen nach Süden vor. Da die romano-britische Bevölkerung keine Hilfe vom römischen Imperium erwarten konnte, warben sie sächsische Truppen zu ihrer Verteidigung an. Diese Söldner siedelten sich mit ihren Familien an. In der Folgezeit strömten jedoch infolge der Völkerwanderung Gruppen...

    Erste Angriffe und Entstehung des dänischen Siedlungsgebiets

    Beginnend 789 und zum ersten Mal historisch bedeutsam mit dem Raubzug von 793 gegen das Kloster Lindisfarne landeten die dänischen Wikinger in England, was den Beginn der Wikingerzeit markiert. Zunächst führten sie nur blitzartige Raubzüge aus, nach denen sie sich auf das Meer zurückzogen. Dort waren sie sicher, da die englischen Könige kaum über Schiffe verfügten, die in größerer Entfernung von der Küste operieren konnten. Kurz darauf überwinterten jedoch einzelne Wikingergruppen auf der Ins...

    Entstehung des Königreiches England

    Alfred der Große, König von Wessex, trat der dänischen Bedrohung entgegen. Der ständige Kampf gegen die Wikinger, in dem Alfred zunächst in der Schlacht bei Englefield und der Schlacht von Reading keinen durchschlagenden Erfolg erzielte, wirkte als Katalysator zur weitgehenden Einigung Englands unter dem König von Wessex. Er zwang ihn außerdem zur Reorganisierung des Heeres, zum Bau einer schlagkräftigen Flotte, zum Errichten zahlreicher Burgen und zum Anlegen des auf Grafschaften (Shires) be...

    England unter Knut dem Großen

    Knut der Große wurde 1016 zum König von England gekrönt und regierte ab 1018 England und Dänemark in Personalunion sowie weite Teile Norwegens und Südschwedens. England war damit Teil eines durch Seefahrt zusammengehaltenen Großreiches. Knuts Herrschaft über England stellte für das Land eine außerordentlich lange Friedensperiode dar. England erholte sich nach jahrzehntelangen Wikingerraubzügen und das Danegeld wurde abgeschafft. Knut heiratete Emma, die Witwe Æthelreds, und konvertierte zum C...

    Aufbau der normannischen Herrschaft

    Der Sieg Wilhelms führte zur Einführung des effektiven Lehnssystems der Normannen. Eine kleine normannische Oberschicht ersetzte den eingesessenen Adel fast vollständig. Wilhelm befahl die Erstellung des Domesday-Buches, welches Steuern der gesamten Bevölkerung, ihrer Ländereien und Besitztümer erfasste. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern setzte sich mit Wilhelm das englische Königtum als alleiniges Zentrum des Feudalsystems durch. Letztlich befand sich der gesamte Grundbesitz...

    Bürgerkrieg und Dynastie Plantagenet

    Die Herrschaft von Stephan I. (1135–1154), einem Neffen Heinrichs, war von zunehmenden Unruhen und dem Verfall der Königsherrschaft zu Gunsten des Adels geprägt. Heinrichs I. Tochter, Matilda, hatte zunächst den deutschen Kaiser Heinrich V. geheiratet und dann Gottfried von Anjou. Zusammen mit ihm und ihrem Halbbruder Robert von Gloucester sowie einem Invasionsheer kehrte sie im Herbst 1139 auf die Insel zurück. Stephan wurde 1141 gefangen genommen. Matilda erklärte sich zur Königin, stieß ab...

    Entstehung des englischen Parlamentarismus

    Unter den schwachen Königen nach Heinrich II. zeigte sich die Stabilität des durch ihn geschaffenen Systems. Die Institutionen und der Adel hielten das Königreich England trotz der Abwesenheit des Herrschers und der häufigen Opposition gegen ihn aufrecht. England begann sich schon früh vom Personenverbandsstaat zu einer vergleichsweise modernen parlamentarischen Monarchie zu entwickeln. Unter Heinrich III. wuchs die Macht des Adels weiter: Zunächst führte ein Regentschaftsrat die Regierungsge...

    Hundertjähriger Krieg

    Das Erstarken des französischen Königtums führte dazu, dass Philipp VI. 1337 die Gascogne konfiszierte, weil der englische König Eduard III. seine Vasallenpflicht ihm gegenüber verletzt hatte. Eduard wollte den endgültigen Verlust der französischen Besitzungen nicht hinnehmen. Darüber hinaus war die Gascogne für den englischen Weinhandel von großer Bedeutung. Eine Rolle spielte auch die Tatsache, dass sich der geflohene schottische König David II. am französischen Hof aufhielt. Im Gegenzug zu...

    Rosenkriege

    Die Absetzung Richards II. durch den späteren Heinrich IV. und die Misserfolge im Hundertjährigen Krieg waren die Gründe für den Ausbruch der Rosenkriege. Bei ihnen handelte es sich um einen Machtkampf um die englische Krone, der zwischen dem Haus von Lancaster, dessen Wappen eine rote Rose enthielt, und dem Haus von York, welches eine weiße Rose im Wappen führte, ausgetragen wurde. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Gründe waren das Vorhandensein großer Armeen nach dem Hundertjährigen Kri...

    Letzte Erhebung der Waliser

    Zuvor war es ab 1400 zu einer Rebellion in Wales gekommen, in der sich der Waliser Owain Glyndŵr zum Fürsten von Wales erklärte und weite Teile des Landes unter seine Kontrolle brachte. Erst nach mehreren Feldzügen gelang es Prinz Henry (dem späteren Heinrich V.) bis 1409, Wales zurückzuerobern und bis 1412 die Rebellion endgültig niederzuschlagen. Dieser Versuch, die englische Herrschaft abzuschütteln, war die letzte größere Erhebung der Waliser. 1497 führte Michael An Gof Rebellen aus Cornw...

    Konsolidierung der Tudor-Herrschaft

    Spätestens mit der Geburt seines Sohnes Arthur am 19. September 1486 war die Position Heinrichs VII. als König weitgehend stabil. In den folgenden Jahren bemühte er sich vor allem, das Aufstandpotenzial unter den verbliebenen Anhängern des Hauses York zu bekämpfen und die königlichen Finanzen zu stabilisieren. Dazu schuf er eine Reihe von Ämtern, deren Inhaber Gebühren abzutreten hatten. Besondere Steuern, die ein Parlament hätte bewilligen müssen, nahm er nur selten in Anspruch, um die Abhän...

    Erste Regierungsjahre Heinrichs VIII.

    Sein Sohn, König Heinrich VIII., versuchte noch einmal, die Festlandsgebiete zurückzuerobern. Die Feldzüge in Frankreich brachten jedoch keine dauerhaften Erfolge. Lediglich 1513 gelang mit einem überproportionalen militärischen Aufwand die Eroberung von Thérouanne und Tournai. Diesen Feldzug nutzte Jakob IV. von Schottland, um in Nordengland einzufallen. Sein zahlenmäßig überlegenes Heer wurde von den englischen Verteidigern in der Schlacht von Flodden Field geschlagen, bei der auch der Köni...

    Bruch mit Rom

    Zugleich wurde in dieser Zeit in der Bevölkerung die Unzufriedenheit mit der katholischen Kirche immer größer. Vor allem die Einnahmen der Kleriker aus Pfründen und die oft mangelhafte Seelsorge in den Gemeinden lösten wachsende Empörung aus. Im Herbst 1529 formulierten in einem Parlament vor allem Londoner Kaufleute und Juristen die Kritik an der Kirche in einer bis dahin unbekannten Schärfe. 1530 erhob der König Anklage gegen den gesamten englischen Klerus wegen angeblicher Verstöße gegen d...

    Der Thronfolgeregelung Heinrichs VIII. zufolge und auch nach den Zusicherungen, die Maria I. bei ihrer Heirat den Magnaten gemacht hatte, bestieg Elisabeth I.1558 den Thron. Die neue, protestantische Königin wurde vom Volk begeistert aufgenommen. Vom Beginn ihrer Herrschaft an war eine mögliche Heirat der Königin das bestimmende Thema. Mehrfach for...

    Jakob I. – Der erfolglose Reformer

    Elisabeths Nachfolge trat 1603 Jakob I. an, der Sohn Maria Stuarts. Der 37-Jährige hatte bereits Herrschaftserfahrung als König von Schottland gesammelt und vertrat eine für seine Zeit ungewöhnlich liberale Haltung in religiösen Fragen, aber ein bereits absolutistisches Herrschaftsverständnis auf der Grundlage des Gottesgnadentums des Herrschers. Beim Parlament, das sich ohnehin in seiner Zeit zunehmend von der Krone emanzipierte, stieß er damit auf Ablehnung. Ab 1621 setzte das Parlament ein...

    Karl I. – Ringen mit den Parlamenten

    Karl I. ähnelte in mancher Hinsicht seinem Vater: Auch er war an Kunst und Wissenschaft interessiert und betrieb eine prunkvolle Hofhaltung. Unmittelbar nach seiner Thronbesteigung begann das von ihm zuvor propagierte Eingreifen in den Dreißigjährigen Krieg auf protestantischer Seite, die jedoch mit einer verheerenden Niederlage der Expedition in die Pfalz schnell scheiterte. Ebenfalls noch 1625 wurde die Ehe mit der französischen Prinzessin Henrietta Maria, der Tochter Heinrichs IV., geschlo...

    Bürgerkrieg

    In dieser Bürgerkriegsstimmung riss das Parlament die Aushebung von Milizen an sich, was Karl wiederum damit beantwortete, dass er über ein altes königliches Recht seinerseits Truppen aufstellen ließ. Ende August 1642 brach der Bürgerkrieg offen aus. Neben der Auseinandersetzung zwischen Monarchie und aufkeimendem Parlamentarismus lassen sich die Fronten auch anhand religiöser, wirtschaftlicher und Generationsunterschiede ausmachen. Unter harten Kämpfen stieß die königliche Armee im Herbst 16...

    Nach der Hinrichtung des Königs gab das Rumpfparlament England eine neue Staatsordnung. Das Commonwealth and Free State, wie das Land nun hieß, besaß das Parlament als Legislative und den Staatsrat mit seinem Vorsitzenden Oliver Cromwell als Exekutive. Die versprochenen Wahlen schob das Parlament immer weiter hinaus, um den Royalisten keine Gelegen...

  3. Dies ist eine Liste der britischen Wappen, d. h. aller Wappen des Vereinigten Königreichs, der Britischen Überseegebiete und anderer Gebiete. Inhaltsverzeichnis 1 Wappen des Vereinigten Königreichs 2 Wappen der Landesteile des Vereinigten Königreichs 3 Wappen der Kronbesitzungen der britischen Krone 3.1 Kanalinseln 3.1.1 Guernsey 3.2 Isle of Man

  4. de.wikipedia.org › wiki › EnglandEngland – Wikipedia

    • Etymologie
    • Geographie
    • Geschichte
    • Bevölkerung
    • Politik
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Kunst und Kultur

    Der Name England leitet sich vom altenglischen Wort Engaland, was so viel wie Land der Angeln bedeutet. Die Angeln waren ein germanischer Stamm, der das Land im Frühmittelalter besiedelte. Laut dem Oxford English Dictionary war der erste schriftliche Nachweis des Namens als Engla lande im Jahr 1014. Die moderne Schreibweise England (in mittelalterl...

    England ist mit etwa 130.000 km² der flächenmäßig größte Teil von Großbritannien und bedeckt ca. zwei Drittel Großbritanniens. Als ein typisches Merkmal von England können die Küsten genannt werden. Neben den Küsten finden sich in England noch weitere vielfältige Naturräume. England besteht zum größten Teil aus Tiefebenen, die von Gebirgsketten dur...

    Vor der Römerzeit

    Die Geschichte des Landes beginnt im Grunde mit der Entstehung der Insel. Um 8500 v. Chr. stieg der Meeresspiegel während der letzten Eisschmelze an und machte Britannien ca. 7000 v. Chr. zur Insel. In der Jungsteinzeit, die auf der Insel erst um 4000 v. Chr. einsetzte, begannen Ackerbau und Viehzucht.

    Römerzeit und Christianisierung

    Die Römer fielen unter der Führung Caesars 55 und 54 v. Chr. in zwei Feldzügen in England ein, zogen sich dann aber jeweils vor Ende des Jahres wieder zurück und blieben nicht als Eroberer. Erst ein knappes Jahrhundert später während der Regierungszeit des Kaisers Claudius begannen die Römer mit einer dauerhaften Eroberung Englands. In das nach dem Rückzug der Römer um 410 n. Chr. entstehende Machtvakuum drangen immer wieder schottische Völkergruppen ein. In der Folgezeit wanderten Gruppen vo...

    Wikingerzeit

    Die dänischen Wikinger segelten schließlich Ende des 8. Jahrhunderts nach England. Zunächst führten sie nur Raubzüge durch, aber später richteten sie sich ein, forderten auch Tributzahlungen und errichteten eigene Dörfer. 878 schlug Alfred ein großes dänisches Heer bei Edington. Daraufhin ließ sich der dänische König Guthrum, der bereits zuvor in Kontakt mit dem Christentum gekommen war, mit 30 seiner Männer taufen. Anschließend zogen sie sich in ihr Kerngebiet in East Anglia (Danelag) zurück...

    Mit über 55 Millionen Einwohnern ist England das mit Abstand bevölkerungsreichste Land des Vereinigten Königreichs. Fast 85 % der Bevölkerung des Vereinigten Königreichesentfällt auf England. Die Dichte von 417 Personen pro Quadratkilometer ist ebenfalls sehr hoch. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass 8,3 Mio. der 55,3 Mio. Einwohner in Greate...

    Die Regierung des Königreichs hat, ebenso wie die königliche Familie, ihren Sitz in der britischen Hauptstadt London. England hat – im Gegensatz zu Schottland, Wales oder Nordirland – weder ein Landesparlament noch eine Landesregierung. Deren Aufgaben werden vom Parlament und der Regierung des Vereinigten Königreiches wahrgenommen. Jedoch gibt es, ...

    Wirtschaft

    England zählt zu den am stärksten deregulierten Volkswirtschaften der Welt, mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von 22.907 €. England praktiziert den Freien Markt, hat eine fortschrittliche Infrastruktur und gehört in Bezug auf Inflation, Zinsniveau und Arbeitslosigkeit zu den stärksten Regionen Europas. Die offizielle Währung Englands ist das Pfund Sterling. Es wird von vielen Staaten als Währungsreserve gehalten und gilt nach dem US-Dollar und dem Euro als eine der wichtigsten k...

    Wissenschaft

    Prominente englische Namen aus dem Bereich Wissenschaft und Mathematik sind Sir Isaac Newton, Michael Faraday, Robert Hooke, Robert Boyle, Joseph Priestley, Charles Darwin, Paul Dirac, Alan Turing, Francis Crick, Andrew Wiles, Stephen Hawking und Richard Dawkins (usw.).Als Geburtsort der industriellen Revolution war England die Heimat von vielen bedeutenden Erfinder in den späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Berühmte Erfindungen und Entdeckungen von Engländern sind die ersten Computer, das...

    Infrastruktur

    Das Autobahnen- und Fernstraßennetz in England ist sehr weit ausgebaut. Eine typische Fernstraße ist die A1 Great North Road, die durch Ostengland, von London nach Newcastle upon Tyne, verläuft. Der Bustransport ist ebenfalls im ganzen Land verbreitet, Großunternehmen sind: National Express, Arriva und Go-Ahead. Die roten Doppeldeckerbusse in London sind ein berühmtes Symbol Englands. Der Schienenverkehr von England zählt zu den ältesten der Welt, Passagierbahnen in England entstanden im Jahr...

    Die englische Kunst ist geprägt von der Architektur, Malerei, Kunsthandwerk und der Plastik. England gilt als das „Mutterland des Fußballs“, und die Englische Kücheverfügt über landestypische Besonderheiten.

  5. Das Wappen Englands enthält drei goldene Löwen auf rotem Grund. Da es sich um schreitende Löwen mit dem Blick zum Beschauer handelt, sind es in der Sprache der Wappenkunde „Leoparden“, siehe dazu Leopard . Allgemeinsprachlich werden die drei Wappentiere aber in der Regel als „Löwen“ bezeichnet .

  6. Wappen Englands Richard I. (aus einer Handschrift des 12. Jahrhunderts) 1340-1406 Das Wappen Englands enthält drei goldene „Leoparden“ bzw. Löwen auf rotem Grund. In dieser Form, teilweise auch zusammen mit den französischen Lilien, wurde es bis zur Personalunion von England und Schottland 1603 von den englischen Königen geführt.

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