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  1. Das Proslogion ist ein von Anselm von Canterbury in der Frühscholastik 1077/78 verfasstes Werk. Es gilt als das erste Werk der abendländischen Philosophie bzw. Philosophiegeschichte, das einen ontologischen Gottesbeweis enthält, und erlangte deshalb größere Bedeutung.

  2. Proslogion - Anrede. Vom Glauben, der Einsicht verlangt – fides quaerens intellectum. 1 Zum Proslogion Anselms von Canterbury. Anselm, 1033 in Aosta, Norditalien geboren, schrieb das Proslogion 1077/78 als sein zweites Hauptwerk nach dem Monologion während seiner Zeit als Prior des Klosters Bec in Nordfrankreich.

  3. en.wikipedia.org › wiki › ProslogionProslogion - Wikipedia

    The Proslogion (Latin: Proslogium, lit. 'Discourse') is a prayer (or meditation) written by the medieval cleric Saint Anselm of Canterbury between 1077 and 1078. In each chapter, Anselm juxtaposes contrasting attributes of God to resolve apparent contradictions in Christian theology.

  4. 13. Nov. 2020 · Zusammenfassung. Mit diesem um 1077/78 entstandenen philosophisch-theologischen Traktat, in dem der berühmte ‚ontologische Gottesbeweis‘ niedergelegt ist, wollte Anselm die vielen Beweisgänge des kurz zuvor entstandenen Monologion durch ein einziges Argument ersetzen, das er nach langer Suche in einer plötzlichen Erleuchtung ...

  5. Hans Zimmermann : 12 KÖRBE: Quellen zum Thema "Schöpfung" und zum Weltbild der Antike und des Mittelalters: Anselm : Proslogion Anselmus Cantuariensis Anselm von Canterbury Proslogion fides quærens intellectum 1078 lateinisch / deutsch Lateinischer Text nach der Edition von F.S. Schmitt, S.Anselmi Opera omnia (Seckau 1938, Edinburgh 1942),

  6. Das Proslogion des Anselm von Canterbury und die Frage nach der Erkennbarkeit Gottes. Von Robert THEIS (Saarbrücken/Luxemburg) Um das Jahr 1078 veröffentlichte der damals 45 Jahre alte Anselm ein kleines Werk, dem er zunächst den Titel „Fides quaerens intellectum“ gegeben hatte, welches er später dann in „Alloquium de ratione fidei ...

  7. Das Proslogion ist der literarischen Form nach eine "Betrachtung", die sich unmittelbar zu Gott erhebt, hält mit ihm Zwiesprache und erstrebt Gotteserfahrung. Das Proslogion spricht nur von Gott selbst und übergeht dabei auch die trinitarischen Probleme, die im Monologion ausführlich entwickelt werden (Quelle S. 11).