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  1. Das Selbstporträt mit Skelett ist ein Gemälde des deutschen Malers Lovis Corinth. Das Bild wurde vom Künstler 1896 in München gemalt und fertiggestellt, heute hängt es in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München.

  2. Zeugnis sind das Bildnis des Malers Lovis Corinth und ein Porträt von Max Liebermann aus dem Jahr 1899. Nach einem Umzug innerhalb Münchens malte er 1900 die Salome, ein Bild, in das er selbst große Hoffnungen legte, das aber für eine Ausstellung der Münchner Sezession abgelehnt wurde.

  3. Corinth malte, zeichnete und radierte regelmäßig Selbstporträts, fast 50 insgesamt. Das Besondere an diesem Beispiel ist die Verbindung von persönlicher Selbstbespiegelung mit gesellschaftlicher Positionierung und aktuellem Zeitgeschehen.

  4. Im Alter von etwa 40 Jahren begann Corinth, jedes Jahr ein Selbstbildnis zu malen, wobei Zeichnungen und Druckgrafiken seine Selbstbeobachtungen begleiteten. Nach einem 1911 erlittenen Schlaganfall wurde die Eindringlichkeit seiner Selbstanalyse spürbar stärker.

  5. 17. Juli 2018 · Lovis Corinth, Selbstbildnis mit Skelett, Detail, 1896 (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München) Lovis Corinth (1858–1925) zählt zu den bedeutendsten Malern Deutschlands im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.

  6. Signiert und datiert oben rechts (mit dem Pinsel in Grau): Lovis Corinth / 1923. Nachträgliche Beschriftung Verso Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356)

  7. Bekannt wird Corinth durch seine zahlreichen Selbstbildnisse und später durch seine provozierenden und kritischen Motive. Er stirbt 1925 an einer Lungenentzündung während einer Reise nach Amsterdam.