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  1. 6. März 2021 · Reichskanzler Otto von Bismarck installierte ein absicherndes Bündnissystem und isolierte Frankreich, um einen Zweifrontenkrieg gegen das Deutsche Reich zu vermeiden. Der seit 1888 amtierende Kaiser Wilhelm II. entließ Bismarck als Reichskanzler und betrieb eine expansive Außenpolitik, die langfristig in den Ersten Weltkrieg (1914) führte.

  2. In diesem Beitrag geht es um die Außenpolitik unter Otto von Bismarck, seine Bündnissysteme und Kolonialpolitik. Dabei erfährst Du, wie Bismarck seine Ziele, das Deutsche Reich vor und nach 1871 zu festigen, verfolgte und welche Stellung das Deutsche Kaiserreich in Europa innehatte.

  3. Ziele von Bismarcks Außenpolitik: Friedenssicherung in Europa, Isolierung Frankreichs, Stellung des Reichskanzlers als „ ehrlicher Makler „. Bismarcks Außenpolitik sah keine aktive Teilnahme im Kolonialismus vor. Bismarcks Bündnissystem: Deutscher Reichskanzler schloss Allianzen mit anderen europäischen Nationen.

  4. Bündnispolitik Otto von Bismarcks ist die Bezeichnung für die Außenpolitik des deutschen Reichskanzlers Bismarck seit 1871, nachdem der Krieg gegen Frankreich als letzter der drei Reichseinigungskriege zur Gründung des Deutschen Reichs geführt hatte.

  5. Bismarcks Bündnissystem. Außenpolitisch bildete der 1871 gegründete deutsche Nationalstaat eine neue gewichtige Macht in der Mitte Europas, von den anderen europäischen Großmächten mit Argwohn beobachtet.

  6. Bismarcks Bündnissystem hatte eine Verwicklung des Deutschen Reiches in größere Kriege und Auseinandersetzungen verhindert. Es hatte das Gleichgewicht der Mächte gestützt, was nichts anderes bedeutete, als dass Bismarck keine Macht zu stark werden ließ.

  7. Aufbau eines Bündnissystems. Um dieser Gefahr zu begegnen, schloss Bismarck 1873 ein Dreikaiserbündnis mit Österreich-Ungarn und Russland. Zwei Jahre später erweckte er in der „Krieg-in-Sicht-Krise“ den Eindruck, als ob Deutschland einen Präventivkrieg gegen Frankreich vorbereite.