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  1. de.wikipedia.org › wiki › 13861386 – Wikipedia

    Frühjahr 1386 oder 1387: Türkenkriege: Die Schlacht bei Pločnik unweit von Prokuplje zwischen Truppen des serbischen Fürsten Lazar Hrebeljanović und dem Heer der Osmanen unter Murad I. endet mit einem Sieg des serbischen Heeres.

    • 834/835 (Jahreswechsel Juli)
    • 10. Haus – Matlactli Calli (bis Ende Januar/Anfang Februar 9. Feuerstein – Chicuhnahui Tecpatl)
    • 1378/79
  2. en.wikipedia.org › wiki › 13861386 - Wikipedia

    Year 1386 ( MCCCLXXXVI) was a common year starting on Monday (link will display the full calendar) of the Julian calendar . Contents 1 Events 1.1 January–December 1.2 Date unknown 2 Births 3 Deaths 4 References Events [ edit] January–December [ edit]

    • Vorgeschichte
    • Sempacherkrieg Bis Zur Schlacht bei Sempach
    • Die Schlacht
    • Die Legende
    • Verluste
    • Gedenkstätte
    • Die Montagslitanei Des Klosters Königsfelden
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Quellen

    Im 14. Jahrhundert entstand im Gebiet der heutigen Schweiz ein Bündnisgeflecht, das den Kristallisationskern für die Alte Eidgenossenschaft bilden sollte. Gemäss frühneuzeitlichen Chronisten soll die Eidgenossenschaft 1291 im sogenannten Rütlischwurals Bündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden entstanden sein. Nach dem heutigen Wissensstand gibt...

    Die ersten Kampfhandlungen im Rahmen des Sempacherkriegs erfolgten Ende 1385. Ohne formelle Kriegserklärung kam es zu mehreren kriegerischen Übergriffen durch Luzerner, Zuger und Zürcher auf die habsburgischen Stützpunkte Rapperswil, St. Andreas bei Cham, Rothenburg und Wolhusen. Auch wurden zahlreiche Burgen des Habsburg dienenden Adels zerstört. ...

    Der genaue Ablauf der Schlacht ist nicht bekannt, die Schlacht an sich ist eine der am schlechtesten dokumentierten des Mittelalters. Am 9. Juli waren eidgenössischen Truppen aus Luzern, Uri, Schwyz und Unterwalden, die aus Zürich abgezogen worden waren, unterwegs nach Sempach. Unweit von Sempach trafen sie auf das österreichische Heer. In den spär...

    Die erste Erwähnung eines Helden wie Winkelried, allerdings noch ohne Namen, findet sich in der Zürcher Chronik von 1476 und schildert die bewundernswerte Tat «eines getreuen Mannes» auf Seiten der Eidgenossen. In Tschudis Chronik taucht dieser in der Vorversion 1563 zuerst als Arnold Winckelriet auf, in der Ausgabe von 1564 ist er dann Herr Arnold...

    Die Verlustangaben differieren. Wahrscheinlich fielen auf Seiten der Eidgenossen mindestens 200 Kämpfer. Auf österreichischer Seite mindestens 400 Adlige zuzüglich etwa 1100 Mann Fussvolk, darunter alleine rund 200 Schwarzwälder der Grafschaft Hauenstein und Schaffhauser. Das Jahrzeitbuch von Zurzach nennt als Zahl der auf beiden Seiten Gefallenen ...

    Heute steht am Ort der damaligen Geschehnisse die Schlachtkapelle Sempach, sowie ein Gedenkstein, der an Arnold von Winkelried erinnern soll. Jährlich am letzten Samstag im Juni findet eine Gedenkfeier statt. Von der Kapelle aus führt ein markierter Spazierweg zu einer eher unbekannten Gedenkstätte mit Ausblick auf die Voralpen, der im Volksmund «M...

    Herzog Leopold III. von Habsburg hatte bereits für sich eine Gruftkapelle in der Burg in Wiener Neustadt errichten lassen, wurde aber in der Kirche des Klosters von Königsfelden bei Brugg begraben. Seine letzte Ruhestätte fand er nach mehreren Umbettungen ab 1770 in der Stiftskirchengruft des Klosters Sankt Paul im Lavanttalin Kärnten. Bis zur Anne...

    Hans Rudolf Kurz: Schweizerschlachten. 2., bearbeitete und erweiterte Auflage. Francke, Bern 1977, S. 165–171. ISBN 3-7720-1369-4.
    Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst: Das Mittelalter, Nachdruck der ersten Auflage von 1920, Nikol, Hamburg 2003, ISBN 3-933203-76-7.
    Robert Walser: Die Schlacht bei Sempach (Erstdruck: Die Zukunft, Januar 1908). In: Robert Walser: Sämtliche Werke in Einzelausgaben, hrsg. v. Jochen Greven. Frankfurt: Suhrkamp 1985, Band 2: Geschi...
    Guy P. Marchal: Sempach 1386: von den Anfängen des Territorialstaates Luzern; Beitrag zur Frühgeschichte des Kantons Luzern. Helbing und Lichtenhahn, Basel / Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-7190-094...
    Petermann Etterlin: Kronica von der loblichen Eydtgnoschaft Jr harkommen und sust seltzam strittenn und geschichten. Basel 1507, Blatt XLVII, Von dem Stritt’ zu Sempach (Digitalisat)
    Franz Joseph Mone (Hrsg.): Quellensammlung der badischen Landesgeschichte, C. Macklot, Karlsruhe 1863, Band 3, Fortsetzungen des Königshofen, S. 500 (Freiburger historische Bestände – digital)
    Theodor von Liebenau: Die Schlacht bei Sempach, 1886, ab S. 101 Auszüge aus Quellen (online im Internet Archive)
    • Leben
    • Kunst und Kultur
    • Nachfahren
    • Literatur
    • Fußnoten

    Karl VI. war das älteste der drei am Leben gebliebenen Kinder (von insgesamt neun) von König Karl V. von Frankreich und dessen Gemahlin Johanna von Bourbon. Da er erst elf Jahre alt war, als er 1380 auf den Thron kam, stand er zunächst unter der Vormundschaft der drei jüngeren Brüder seines Vaters, der Herzöge Ludwig von Anjou, Johann von Berry und...

    Schlossergesellen in Frankreich mussten laut den Statuten Karls VI. aus dem Jahre 1411 einen Kammbartschlüsselherstellen. Die wenigsten Durchbrüche im Bart waren sieben. Jene Gesellen, die keine Vorrechte bei der Erlangung der Meisterwürde hatten (Gesellen, die nicht in Paris gelernt hatten, Gesellen, die keine Söhne von Schlossermeistern waren), m...

    Karl VI. wurde am 17. Juli 1385 mit Elisabeth von Bayern-Ingolstadt(genannt Isabel) vermählt. Mit ihr hatte er zwölf Kinder, von denen acht das Erwachsenenalter erreichten: 1. Charles (*/† 1386), Dauphin; 2. Jeanne (1388–1390); 3. Isabelle (1389–1409) ∞ Richard II.(1367–1400), König von England; 4. Jeanne (1391–1433) ∞ Johann VI.(1389–1442), Herzog...

    Heidrun Kimm: Isabeau de Baviere.Dissertation, München 1967.
    Marie-Veronique Clin: Isabeau de Baviére.München 2001.
    Champion/Thoisy: Bourgogne, France, Angleterre au traité Troyes.1943.

    ↑ Barbara Tuchman: Der ferne Spiegel. Das dramatische 14. Jahrhundert. Claassen, Düsseldorf 1980, ISBN 3-546-49187-4, S. 347–349.

    • Leben
    • Galerie
    • Ausstellungen
    • Literatur
    • Film
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Familie und Jugend

    Donatello wurde um 1386 in Florenz als Sohn des Wollkämmers Niccolò di Betto Bardi geboren; sein Geburtsjahr ist wegen unterschiedlicher Altersangaben in seinen Steuererklärungen nicht präzise zu bestimmen. Sein Name wird 1401 zum ersten Mal im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren wegen einer Prügelei in Pistoiaurkundlich erwähnt.

    Homosexualität

    Donatello war nicht verheiratet und hatte keine Kinder; annähernd zeitgenössische literarische Zeugnisse sprechen von einer engen Freundschaft mit den gleichfalls unverheirateten Künstlern Filippo Brunelleschi und Masaccio. Deshalb ist in der kunstwissenschaftlichen Forschung mittlerweile überwiegend die Annahme anerkannt, dass Donatello homosexuell gewesen sein könnte; Belege hierfür existieren nicht. Versuchen, homoerotische Aspekte in seinen Werken zu identifizieren (u. a. beim Bronze-Davi...

    Florenz, Pisa, Siena, Prato 1404–1438

    Von März 1404 bis Mai 1407 ist Donatello unter den Mitarbeitern und Gehilfen in der Werkstatt von Lorenzo Ghiberti dokumentiert.1407 wurde er mit einer von zwei kleinen Prophetenstatuen für die Rahmung der Porta della Mandorla des Florentiner Doms beauftragt. 1408 erhielt er den Auftrag für eine Marmorstatue des David, die als Bekrönung eines Strebepfeiler am Dom dienen sollte; sie befindet sich heute im Museo nazionale del Bargello. 1414 begann er mit den ersten Figuren für die noch leeren N...

    Pro­phet, Höhe ca. 190 cm, für die Porta della Man­dorla des Doms, ca. 1406–1409, Museo dell’Ope­ra del Duomo, Florenz
    Hl. Georg, Höhe 214 cm, Orsan­michele, um 1417, Original im Bargello
    Grabmonument für Johannes XXIII., Baptisterium San Giovanni, Florenz, 1420–1427
    San Rossore Reliquiar, Bron­ze vergoldet, 56 × 60,5 cm, 1422–1427, Museo nazionale di San Matteo, Pisa

    Im Frühjahr 2022 wurde im Palazzo Strozzi in Florenz die von dem Kunsthistoriker Francesco Caglioti kuratierte Sonderausstellung Donatello. Il Rinascimento eröffnet, die in Zusammenarbeit mit der Skulpturensammlung im Berliner Bode-Museum und dem Victoria and Albert Museum in London vorbereitet worden war. In Berlin war die Ausstellung unter dem Ti...

    Ann Turner: The First Modern Sculptor Donatello, 85 Min., Arthaus Musik GmbH 2008 (1986), ISBN 978-3-939873-26-6
    Margarete Kreuzer (Drehbuch, Regie): Donatello – Schöpfer der Renaissance, 53 Min., ARTE/ZDF 2022
    Literatur von und über Donatello im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Max Semrau: Donatello. In: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler. Herausgegeben von Ulrich Thieme. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Neunter Band. E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 2...
    Donatello bei Google Arts & Culture
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  4. nds.wikipedia.org › wiki › 13861386 – Wikipedia

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