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  1. The French university traces its history to the earlier German-language Universität Straßburg, which was founded in 1538, and was divided in the 1970s into three separate institutions: Louis Pasteur University, Marc Bloch University, and Robert Schuman University. On 1 January 2009, the fusion of these three universities reconstituted a united University of Strasbourg. With as many as 19 Nobel laureates, and two Fields Medal winners, the university is ranked among the best in the

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    • Father Michel Deneken
  2. Die Universität Straßburg ( französisch Université de Strasbourg) ging aus einem lutherischen Gymnasium der Freien Reichsstadt Straßburg hervor. Dieses wurde 1538 gegründet, 1566 in eine Akademie umgewandelt und erhielt 1621 den Status einer Volluniversität. In den folgenden Jahrhunderten teilte die Hochschule die wechselvolle Geschichte der Stadt ...

    • Michel Deneken (seit 2016)
    • staatlich
  3. L’Université de Strasbourg comporte 35 composantes d'enseignements : unité de formation et de recherche, école de commerce, écoles d'ingénieurs, Institut d'études politiques, etc. qui sont réparties en cinq grands domaines de formation et neuf collégiums qui sont des organes statutaire mis en place par l'université, ils assurent la coordination entre la présidence de l'université et les composantes [u 28].

    • Anfänge
    • Eröffnung
    • Organisation
    • Lehrer
    • Ende und Verlagerung
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Die Kaiser-Wilhelms-Universität in Straßburg wurde 1919 geschlossen und als Université de Strasbourg als französische Universität wieder gegründet. Sie wurde nach Kriegsausbruch Anfang September 1939 nach Clermont-Ferrandevakuiert und dort mit Lehr- und Forschungsbetrieb unter gleichem Namen weitergeführt. Nach dem Waffenstillstand zwischen Frankre...

    Für die Eliteuniversität waren vom Reichswissenschaftsministerium wie vom Chef der Zivilverwaltung 112 Professoren­stellen geplant, was eine Bewerberflut nach sich zog. Zahlreiche Verwaltungs- und Parteidienststellen versuchten die Besetzung zu beeinflussen. Tatsächlich wurden nie alle Planstellen besetzt und konnten es auch bereits kriegsbedingt n...

    Gliederung

    Die Reichsuniversität Straßburg wurde – wie geplant – mit vier Fakultätenausgestattet. 1. Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekan Georg Niemeier 2. Philosophische Fakultät, Dekan Ernst Anrich (Wintersemester 1941/1942 – Wintersemester 1942/1943), Hubert Schrade (ab Sommersemester1943) 3. Medizinische Fakultät, Dekan Johannes Stein 4. Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät, Dekan Friedrich Schaffstein

    Rektor

    Von 1941 bis zur Eroberung von Straßburg durch die Alliierten im November 1944 war der Augenheilkundler Karl Schmidt Rektor der Reichsuniversität. Er war von 1936 bis 1939 bereits Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gewesen. Der Jurist Georg Dahm fungierte als sein Prorektor.

    An dieser Universität lehrten unter anderem der Kernphysiker Rudolf Fleischmann, der Theoretische Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker, der Experimentalphysiker Wolfgang Finkelnburg, die Chemiker Walter und Ida Noddack, der Geologe Otto Rudolph Wilckens (1876–1943), die Staatsrechtler Ernst Rudolf Huber und Herbert Krüger, die Historiker Ernst An...

    Im August/September 1944 wurden erhebliche Mengen an Büchern und wissenschaftliche Geräten der Universität sowie die Sachausstattung aller naturwissenschaftlichen und teilweise der medizinischen Institute nach Tübingen und andere Orte in Süddeutschland verlagert. Ende September 1944 wurden bei einem alliierten Luftangriff auf Straßburg die Versorgu...

    Christian Baechler, François Igersheim, Pierre Racine: Les „Reichsuniversitäten“ de Strasbourg et Poznan et les résistances universitaires, 1941–1944. Presses universitaires de Strasbourg, Strasbou...
    Frank-Rutger Hausmann: Hans Bender (1907–1991) und das „Institut für Psychologie und Klinische Psychologie“ an der Reichsuniversität Straßburg. 1941–1944. Ergon-Verlag, Würzburg 2006, ISBN 3-89913-...
    Frank-Rutger Hausmann: Wissenschaftsplanung und Wissenschaftslenkung an der Reichsuniversität Straßburg. In: Noyan Dinckal, Christof Dipper, Detlev Mares (Hrsg.): Selbstmobilisierung der Wissenscha...
    Herwig Schäfer: Juristische Lehre und Forschung an der Reichsuniversität Straßburg 1941–1944 (Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bd. 23). Mohr Siebeck, Tübingen 1999, ISBN 3-16-147...
  4. Louis Pasteur University ( Université Louis-Pasteur ), also known as Strasbourg I or ULP was a large university in Strasbourg, Alsace, France. As of 15 January 2007, there were 18,847 students enrolled at the university, including around 3,000 foreign students.

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