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  1. de.wikipedia.org › wiki › 19341934 – Wikipedia

    Das Jahr 1934 wird von den Nationalsozialisten genutzt, um ihre Macht in Deutschland zu festigen und sich weiterer politischer Gegner zu entledigen, zum Beispiel während des von der NS-Propaganda so bezeichneten Röhm-Putsches.

    • 1382/83 (Jahreswechsel Juli)
    • 90/91 (20./21. März)
    • 1926/27 (10./11. September)
  2. en.wikipedia.org › wiki › 19341934 - Wikipedia

    1934. Wikimedia Commons has media related to 1934. 1934 ( MCMXXXIV) was a common year starting on Monday of the Gregorian calendar, the 1934th year of the Common Era (CE) and Anno Domini (AD) designations, the 934th year of the 2nd millennium, the 34th year of the 20th century, and the 5th year of the 1930s decade.

    • Ereignisse
    • Filmpreise
    • Geburtstage
    • Verstorbene
    16. Februar: Durch das Lichtspielgesetz vom 16. Februar 1934 wurde dem von Joseph Goebbels geleiteten Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda ein Reichsfilmdramaturgunterstellt. Die Au...
    22. Februar: Premiere von Es geschah in einer Nacht. Dies ist der erste Film, der Oscars in den fünf wichtigsten Kategorien (bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller und be...
    18. April: Erste Fernsehübertragungin Deutschland.
    9. Juni: Uraufführung von Die kluge kleine Henne. Diese Walt-Disney-Produktion enthält den ersten Auftritt der Zeichentrickente Donald Duck.

    Academy Awards

    Am 16. März werden auf einem Bankett im Ambassador Hotel in Los Angeles die Oscars für die besten Produktionen des Jahres 1933 vergeben. Moderator ist Will Rogers. 1. Bester Film: Kavalkade von Frank Lloyd 2. Bester Schauspieler: Charles Laughton in Das Privatleben Heinrichs VIII. 3. Beste Schauspielerin: Katharine Hepburn in Morning Glory 4. Bester Regisseur: Frank Lloyd für Kavalkade 5. Beste Kamera: Charles Lang für In einem anderen Land von Frank Borzage Vollständige Liste der Preisträger

    Filmfestspiele von Venedig

    Die Filmfestspiele finden seit 1934 jährlich statt. In diesem Jahr vom 1. August bis zum 20. August. 1. Bester ausländischer Film: Man of Aran – Dokumentarfilm von Robert J. Flaherty 2. Bester italienischer Film: Teresa Confalonieri von Guido Brignone 3. Bester Schauspieler: Wallace Beery in Viva Villa! 4. Beste Schauspielerin: Katharine Hepburn in Little Women 5. Bestes Drehbuch: Walter Reisch und Willi Forst in Maskerade

    Weitere Filmpreise und Auszeichnungen

    1. National Board of Review: Es geschah in einer Nacht von Frank Capra (Bester Film), Die Männer von Aran von Robert J. Flaherty(Bester fremdsprachiger Film) 2. Photoplay Award: The Barretts of Wimpole Street von Sidney Franklin

    Januar bis März

    Januar 1. 03. Januar: Marpessa Dawn, US-amerikanische Schauspielerin († 2008) 2. 04. Januar: Hellmuth Karasek, deutscher Filmkritiker († 2015) 3. 06. Januar: Sylvia Syms, britische Schauspielerin 4. 10. Januar: Hiroyuki Nagato, japanischer Schauspieler († 2011) 5. 11. Januar: Sven Wollter, schwedischer Schauspieler († 2020) 6. 14. Januar: Richard Briers, britischer Schauspieler († 2013) 7. 22. Januar: Bill Bixby, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1993) 8. 24. Januar: Leonard Gol...

    April bis Juni

    April 1. 02. April: Brian Glover, britischer Schauspieler und Drehbuchautor († 1997) 2. 02. April: Umberto Orsini, italienischer Schauspieler 3. 02. April: Richard Portman, US-amerikanischer Tontechniker († 2017) 4. 03. April: Wolf Euba, deutscher Schauspieler († 2013) 5. 07. April: Ian Richardson, britischer Schauspieler 6. 18. April: James Drury, US-amerikanischer Schauspieler († 2020) 7. 18. April: Jessy Rameik, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 2018) 8. 20. April: Robert D...

    Juli bis September

    Juli 1. 01. Juli: Claude Berri, französischer Regisseur und Schauspieler († 2009) 2. 01. Juli: Jamie Farr, US-amerikanischer Schauspieler 3. 01. Juli: Sydney Pollack, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler († 2008) 4. 04. Juli: Colin Welland, britischer Schauspieler und Drehbuchautor († 2015) 5. 08. Juli: Marty Feldman, britischer Schauspieler († 1982) 6. 08. Juli: Walter Tilgner, deutscher Tontechniker und Bioakustiker 7. 14. Juli: Ángel del Pozo, spanischer Schauspieler 8. 18. Juli: J...

    Januar bis Juni

    1. 24. Februar: Gertie Brown, US-amerikanische Schauspielerin (* 1878) 2. 01. März: Wilhelm Diegelmann, deutscher Schauspieler (* 1861) 3. 04. April: Johanna Niese, österreichische Schauspielerin (* 1875) 4. 07. April: Lydia Potechina, russische Schauspielerin (* 1883) 5. 14. April: Karl Dane, dänisch-amerikanischer Schauspieler (* 1886) 6. 24. April: Émile Chautard, französischer Schauspieler und Regisseur (* 1864) 7. 21. Juni: Thorne Smith, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor...

    Juli bis Dezember

    1. 06. Juli: Harry A. Pollard, US-amerikanischer Regisseur (* 1879) 2. 26. Juli: Winsor McCay, US-amerikanischer Zeichentrickfilmpionier (* 1871) 3. 28. Juli: Marie Dressler, US-amerikanische Schauspielerin (* 1868) 4. 10. August: George W. Hill, US-amerikanischer Regisseur und Kameramann (* 1895) 5. 05. Oktober: Jean Vigo, französischer Regisseur (* 1905) 6. 29. Oktober: Lou Tellegen, niederländischer Schauspieler und Regisseur (* 1881)

    • Vorgeschichte
    • Ausschaltung Des Nationalrats und Errichtung Der Diktatur
    • Aufstand Oder Bürgerkrieg
    • Nach Den Kämpfen
    • Folgen
    • Historische Rezeption
    • Literatur
    • Weblinks

    Am 12. November 1918 beschloss die Provisorische Nationalversammlung für Deutschösterreich, dass der seit 30. Oktober 1918 bestehende neue Staat eine Republik und dass er Teil der deutschen Republik sei. Auf der Rampe des Parlamentsgebäudes an der Wiener Ringstraße fand hierauf die Ausrufung der Republik statt. Erster Staatskanzler war der Sozialde...

    Im März 1933 schaltete der christlichsoziale Bundeskanzler Engelbert Dollfuß das Parlament aus. Eine patt ausgehende Abstimmung über die Eisenbahnergehälter und taktisch bedingte Rücktritte der drei Parlamentspräsidenten nutzte Dollfuß, um das Parlament für handlungsunfähig zu erklären und von der Selbstausschaltung des Nationalrats zu sprechen. Ve...

    Als jedoch in den Morgenstunden des 12. Februars 1934 die Polizei im Linzer Parteiheim der Sozialdemokraten, dem Hotel Schiff, nach Waffen suchen wollte, um die (von Dollfuß befohlene) Entwaffnung der Sozialdemokraten fortzusetzen, widersetzten sich die Schutzbündler unter dem lokalen Schutzbundkommandanten Richard Bernaschek. Vor dem Parteiheim er...

    Die Regierung Dollfuß ließ in der Folge viele Verhaftungen vornehmen. Bereits am 11. November 1933 war das Standrecht über ganz Österreich verhängt worden, womit für bestimmte Verbrechen (Mord, Brandstiftung und boshafte Sachbeschädigung) die Todesstrafe wieder eingeführt wurde. Die Angeklagten wurden dabei durch Standgerichte, die aus vier Berufsr...

    Mit den „Februarereignissen“ und der daran anschließenden Ständeverfassung hatte sich Österreich in die Reihe der halb- bzw. volldiktatorischen Staaten Mitteleuropas gestellt und außenpolitisch von den noch verbliebenen Demokratien isoliert. Als einzige Schutzmacht gegenüber den expansionistischen Tendenzen des Deutschen Reiches in der Zeit des Nat...

    Die „Februarereignisse“ 1934 werden bis heute unterschiedlich eingeschätzt. Sprechen die einen vom Bürgerkrieg, so liegt anderen der Begriff Februaraufstand oder Februarkämpfe näher. Diese Divergenz beruht auf parteipolitischen Präferenzen oder auf unterschiedlichen Urteilen darüber, ob ganz Österreich, ein Großteil des Landes oder ein Großteil all...

    Kurt Bauer: Der Februar-Aufstand 1934. Fakten und Mythen. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2019, ISBN 978-3-205-23229-2.
    Josef Fiala: Die Februarkämpfe 1934 in Wien Meidling und Liesing. Ein Bürgerkrieg, der keiner war. Dissertation, Universität Wien 2012 (PDF-Dateiauf univie.ac.at).
    Irene Etzersdorfer, Hans Schafranek (Hrsg.): Der Februar 1934 in Wien. Erzählte Geschichte. Verlag Autorenkollektiv, Wien 1984, ISBN 3-85442-030-7.
    Helmut Fiereder: Der Republikanische Schutzbund in Linz und die Kampfhandlungen im Februar 1934. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Linz 1978. Linz 1979, S. 201–248 (1. Teil (ooegeschichte.at [PDF...
    Kurt Bauer: Datenbank. Die Todesopfer des Februaraufstandes 1934(PDF; 519 Seiten) auf kurt-bauer-geschichte.at.
    Eintrag zu Februarkämpfe 1934 im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
    Februarkämpfe 1934. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien(Hrsg.)
    Manfred Scheuch: 12. Februar 1934 – Bürgerkrieg in Österreich In: Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie.auf www.rotbewegt.at.
    • Incumbents
    • Events
    • Births
    • Deaths

    National level

    Head of State 1. President: 1.1. Paul von Hindenburg (until 2 August 1934) 1.2. Adolf Hitler (from 2 August 1934; as Führerand Chancellor) 1. Chancellor: 1.1. Adolf Hitler (Nazi Party)

    1 January — Germany passes the "Law for the Prevention of Hereditarily Diseased Offspring".
    10 January — Marinus van der Lubbeis executed in Germany.
    26 January — The 10 year German-Polish Non-Aggression Pact is signed by Germany and the Second Polish Republic.
    20 March — All the police forces in Germany come under the command of Heinrich Himmler.
    1 January - Hans Huber, German boxer
    4 January - Hellmuth Karasek, German journalist, literary critic, novelist and author (died 2015)
    29 January - Paul Gutama Soegijo, German musician and composer (died 2019)
    20 March - Peter Berling, German actor (died 2017)
    1 January — Jakob Wassermann, Jewish-German novelist (born 1873)
    21 January - Paul Troost, German architect (born 1878)
    29 January - Fritz Haber, German chemist (born 1868)
    1 March - Wilhelm Diegelmann, German actor (born 1861)