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  1. Beate Ulbricht kam unter dem Namen Maria Pestunowaals Tochter einer ukrainischen Zwangsarbeiterin und eines unbekannten Vaters in Leipzig zur Welt. Kurz darauf starb die Mutter bei einem Bombenangriff. Nach einem Aufenthalt zunächst in einem Waisenheimund später bei Pflegeeltern adoptierte Walter Ulbricht sie im Januar 1946.

  2. Beate Ulbricht (also known as Beate Matteoli; 6 May 1944 – 5/6 December 1991) [1] was the adopted daughter of First Secretary of the Socialist Unity Party of the GDR Walter Ulbricht and his wife Lotte . Contents 1 Biography 1.1 Parentage and adoption 1.2 Education 1.3 Relationships and marriage 1.4 Later life and death

  3. Beate Ulbricht(* 6. Mai1944in Leipzigals Maria Pestunowa; † 5.oder 6. Dezember1991in Berlin) war durch Adoptiondie Tochter Walter Ulbrichts, des bis 1971 führenden Politikers der DDR. Leben Beate Ulbricht kam unter dem Namen Maria Pestunowaals Tochter einer ukrainischen Zwangsarbeiterin und eines unbekannten Vaters in Leipzig zur Welt.

    • Leben
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    Jugend und politische Anfänge

    Als erstes Kind des gelernten Schneiders Ernst August Ulbricht und dessen Ehefrau Pauline Ida, geb. Rothe, wurde Walter Ulbricht 1893 in der Leipziger Gottschedstraße 4 (heute 25) geboren. In dasselbe Gebäude zog 1899 Gustav Stresemann als Student ein. Ulbrichts Elternhaus war aktiv sozialdemokratisch geprägt. Nach seiner Volksschulzeit begann er 1907 eine Lehre als Möbeltischler, die er 1911 erfolgreich abschloss. Bereits 1908 trat Ulbricht dem Arbeiterjugendbildungsverein Alt-Leipzig bei, 1...

    Weimarer Zeit

    Während der Novemberrevolution 1918 war Ulbricht Mitglied des Soldatenrates des XIX. Armeekorps in Leipzig. Vermutlich trat er im Jahr 1920 in die KPD über und stieg als Parteifunktionär rasch auf. So organisierte er den Parteibezirk Groß-Thüringen neu. Ende 1920 hielt er sich anlässlich des IV. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale (Komintern), für die er ab 1924 tätig war, erstmals in Moskau und Petrograd auf, wobei er Lenin kennenlernte. Ulbricht vertrat das Organisationsprinzi...

    Zeit des Nationalsozialismus

    Nach der Machtergreifung der NSDAP am 30. Januar 1933 nahm Ulbricht am 7. Februar 1933 an der geheimen Funktionärstagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals bei Berlin teil. Er führte die Arbeit der KPD zunächst in der Illegalität weiter. Weil er im Dezember 1932 durch einen „Aufruf zum Generalstreik“ versucht habe, „gewaltsam die Verfassung zu verändern“, und wegen seiner anstiftenden Worte im Vorfeld der Polizistenmorde auf dem Bülowplatz wurde Ulbricht vom Amtsgericht Berlin steckbrieflich ges...

    Ulbricht war mit seiner geringen Statur von 1,65 Metern, seiner möglicherweise auf ein seit mindestens 1925 bestehendes Kehlkopfleiden zurückgehenden Fistelstimme mit sächsischem Zungenschlag, seinem Mangel an rhetorischer Begabung, seiner Neigung, Sätze mit der Bestätigungsfloskel „ja?“ zu beenden, und seinem grundsätzlich misstrauischen Charakter...

    Seine elterliche Familie sah Ulbricht zum letzten Mal Mitte der 1920er Jahre bei der Hochzeit seiner Schwester Hildegard. Seine Mutter starb 1926, der Vater 1943 bei einem alliierten Luftangriff auf Leipzig. Die Schwester lebte 1961 in Hamburg und hatte wie der 1928 in die USA ausgewanderte Bruder keine Kontakte zu ihm. Ulbricht heiratete 1920 Mart...

    Walter Ulbricht im Munzinger-Archiv (Artikelanfangfrei abrufbar)
    Monika Kaiser, Helmut Müller-Enbergs: Ulbricht, Walter Ernst Paul. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
    Hermann Weber, Andreas Herbst (Hrsg.): Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Karl Dietz Verlag Berlin, Berlin 2008, ISBN 978-3...
    Dierk Hoffmann: Die DDR unter Ulbricht. Gewaltsame Neuordnung und gescheiterte Modernisierung. Pendo, Zürich 2003, ISBN 978-3-85842-563-8.
    Literatur von und über Walter Ulbricht im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Walter Ulbricht in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Zeitungsartikel über Walter Ulbricht in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
    Andreas Michaelis: Walter Ulbricht. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)
  4. Beate Ulbricht kam unter dem Namen Maria Pestunowaals Tochter einer ukrainischen Zwangsarbeiterin und eines unbekannten Vaters in Leipzig zur Welt. Kurz darauf starb die Mutter bei einem Bombenangriff. Nach einem Aufenthalt zunächst in einem Waisenheimund später bei Pflegeeltern adoptierte Walter Ulbricht sie im Januar 1946.

  5. 13. Dez. 2022 · Hauptinhalt Stand: 13. Dezember 2022, 08:59 Uhr Am 6. Dezember 1991 wird im Berliner Bezirk Lichtenberg eine 47-jährige Frau erschlagen aufgefunden. Erst auf den zweiten Blick wurde klar, um wen es...

  6. Beate Ulbricht kam unter dem Namen Maria Pestunowa als Tochter einer ukrainischen Zwangsarbeiterin und eines unbekannten Vaters in Leipzig zur Welt. Kurz darauf starb die Mutter bei einem Bombenangriff. Nach einem Aufenthalt zunächst in einem Waisenheim und später bei Pflegeeltern adoptierte Walter Ulbricht sie im Januar 1946. Hintergrund war der Kinderwunsch Walter Ulbrichts und seiner Lebensgefährtin Lotte Kühn. Diese hatte mehrere schwere Krankheiten durchlitten und konnte keine ...

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