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    zum Thema: Istanbul wikipedia
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  1. de.wikipedia.org › wiki › IstanbulIstanbul – Wikipedia

    Istanbul ( türkisch İstanbul [isˈtanbuɫ], von griechisch εἰς τὴν πόλιν eis tḕn pólin, „in die Stadt“: siehe unten ), früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Mit rund 15,5 Millionen Einwohnern nahm die ...

  2. en.wikipedia.org › wiki › IstanbulIstanbul - Wikipedia

    The city straddles the Bosporus strait, lying in both Europe and Asia, and has a population of over 15 million residents, comprising 19% of the population of Turkey. [4] Istanbul is the most populous European city, [b] and the world's 15th-largest city .

    • 34000 to 34990
    • Istanbul
    • Urgeschichte
    • Griechen
    • Römisches Reich
    • Spätantike und Byzantinische Zeit
    • Osmanische Zeit
    • Erster Weltkrieg, Ende Des Hauptstadtstatus
    • Vertreibung Der Minderheiten
    • Zweiter Weltkrieg, Dominanz Des Militärs, einsetzende Wachstumsphase
    • Wirtschaftlicher und Kultureller Wiederaufschwung, Laizismus und Islam
    • Weblinks

    Am Nordrand der Lagune von Küçükçekmece, eines Istanbuler Stadtteils rund 23 km westlich der Innenstadt, fanden sich etwa 1600 steinzeitliche Artefakte in den Höhlen von Yarımburgaz (Yarımburgaz Mağarası), deren älteste auf etwa 400.000 Jahre datiert wurden. Wahrscheinlich bewohnte zuerst Homo erectus die Höhle, menschliche Überreste wurden nicht g...

    Kolonie der griechischen Stadt Megara

    Bereits für die Griechen war diese Meerenge von entscheidender Bedeutung. Hier fuhren die Schiffe entlang, die Athen und andere Poleis mit Getreide aus dem Schwarzmeergebiet versorgten. Zur Sicherung dieses strategisch wichtigen Punktes, der gleichzeitig Schlüsselstelle der Landverbindung von Europa nach Asien sowie des Seewegs von der Ägäis ins Schwarze Meer ist, wurde von megarischen Siedlern um 685 v. Chr. die erste Kolonie auf der asiatischen Seite des Bosporus gegründet: Kalchedon (griec...

    Zwischen Griechen und dem Perserreich

    Aufgrund ihrer Lage waren die beiden Städte von nahezu allen Kriegen betroffen, die sich in den folgenden Jahrhunderten im griechisch-kleinasiatischen Raum abspielten. 512 v. Chr. eroberte der Perserkönig Dareios I. die Stadt. Während des Ionischen Aufstands wurden beide Städte von den Persern belagert und eingenommen, woraufhin Teile der Bevölkerung auf andere griechische Schwarzmeerkolonien wie das gleichfalls von Megara gegründete Mesembria auswichen. Nach den (aus persischer Sicht) erfolg...

    Makedonen, Seleukiden, Römer

    340/339 v. Chr. belagerte der Makedonenkönig Philipp II.Byzantion vergeblich; er errichtete für seine Truppen eine erste Brücke über das Goldene Horn. Nachdem Alexander der Große, der an der Spitze seiner makedonischen Truppen das Perserreich erobert hatte, 323 v. Chr. gestorben war, zerfiel sein Reich in einem zähen Machtkampf. Kalchedon wurde 315 v. Chr. durch Zipoites belagert, der von 328 bis 280 v. Chr. Herrscher von Bithynien war, jedoch löste Antigonos Monophthalmos die Belagerung auf,...

    Unter Vespasian wurde Byzantion (latinisiert Byzantium) ins Römische Reich eingegliedert. Nachdem die Stadt seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. durch die Kontrolle des Seehandels eine wirtschaftliche Blüte erlebt hatte, wurde ihr Wachstum durch die Steuerpflicht gegenüber dem römischen Statthalter gebremst. Septimius Severus ließ die Stadt zur Bestrafu...

    Neues Rom, Stadt des Konstantin

    Wegen der wachsenden Bedeutung der Osthälfte des Reiches wurde Byzantion 324 von Kaiser Konstantin I. als neue Hauptstadt, als „Neues Rom“ (lat.: Nova Roma), geplant und sechs Jahre später, am 11. Mai 330 – nach hellenistischem Vorbild nach dem Gründer benannt – als Constantinopolis (griech.: Κωνσταντινούπολις „Stadt des Konstantin“) feierlich eingeweiht. Nach dem Vorbild des Romulus umschritt der Kaiser mit einem Pflug die neuen Stadtmauern, wobei er 6,5 km² als Fläche festsetzte. Das entspr...

    Erweiterung des Stadtgebiets, Bevölkerungswachstum

    Die Erweiterung Konstantinopels konnte aufgrund seiner Lage nur nach Westen hin erfolgen. Etwa 500 m westlich der von Konstantin errichteten Stadtmauer wurde 412 unter Kaiser Theodosius II. eine neue, teilweise noch heute erhaltene Mauer errichtet, und so das Areal der Stadt von 6 auf 12 km² verdoppelt. Die Bevölkerung Konstantinopels wuchs rasch und ab einem gewissen Maß gegen den Willen der Herrscher. Doch selbst Zuzugsbeschränkungen vermochten dies nicht zu verhindern. So rechnet man zur Z...

    Belagerungen, Epidemien

    Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar, zahlreiche Angriffe und Belagerungen scheiterten an den Mauern der Stadt. Dazu trug vor allem die Verstärkung der Mauer am Marmarameer bei, die sich über 8,5 km von der Serailspitze bis zum Anschluss an die Landmauern erstreckte. Allerdings wurde sie erst im frühen 9. Jahrhundert geschlossen und danach immer wieder verstärkt. Auch die Mauer am Goldenen Horn wurde im 8. Jahrhundert weiter verstärkt. Zu einer ersten Bewährungsprobe ka...

    Istanbul und Konstantinopel

    Nach der Eroberung nannten die Türken die Stadt im Alltagsgebrauch Istanbul, auch wenn der offizielle Name bis in die 1920er Jahre weiter Konstantinopel blieb; auch wird bis heute im griechischen Sprachbereich Konstandinúpoli gesagt. Der Name Istanbul (im deutschen Sprachraum früher auch Stambul) leitet sich aus dem griechischen εἰς τὴν πόλι(ν), in der Koine zu is tin boli(n) verschliffen, ab, was in die Stadt bedeutet und sich der Legende nach als Aufschrift auf Wegweisern in der Umgegend de...

    Hauptstadt des Osmanischen Reichs

    Die Stadt wurde Residenz der Sultane und Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Sie behielt neben der politischen große wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung und erhielt Zuzug aus allen Teilen des wachsenden Reiches. Das Patriarchat blieb erhalten, bis 1821 spielten Griechen (Phanarioten) eine wichtige Rolle. Die rudimentäre innere Verwaltung übernahm als erster Hızırbey Çelebi, der die Funktion des Şehremini übernahm, der für die Alte Stadt verantwortliche, vertrauenswürdige Mann. Daneben sp...

    Wirtschaftliche Basis

    Die Gegenwart des Hofes und des wachsenden Beamtenapparats, des Militärs und der Flotte bewirkten einen hohen Bedarf an Massengütern, vor allem aber an Luxusgütern. Daher importierte Istanbul beständig erheblich mehr Güter, als es selbst produzierte. Die Nahrungsmittel für eine so große Bevölkerung zu gewinnen, einzuführen und zu verteilen war eine gewaltige Aufgabe. Um die Versorgung sicherzustellen, machten die Osmanen das gesamte Umland und den Schwarzmeerraum zum Hinterland der Stadt, auf...

    Im Ersten Weltkrieg schlug sich das Osmanische Reich am 2. August 1914 auf die Seite der Mittelmächte. Die Entente-Mächte forderten Durchfahrtsrechte durch Bosporus und Dardanellen, was die Hohe Pforte ablehnte. Zwischen dem 19. Februar 1915 und dem 9. Januar 1916 kam es zu schweren Kämpfen um die Dardanellen in der Schlacht von Gallipoli (in der T...

    Der Alltag der noch in Istanbul lebenden christlichen und jüdischen Minderheiten war nach dem Ersten Weltkrieg von Diskriminierung und Repressalien geprägt. 1923 wurde der stark von Griechen geprägte Stadtteil Tatavla bzw. Tataulon in Kurtuluş (Befreiung) umbenannt. Im August 1927 brachen die Elza-Niyego-Krawalle aus. 1942 kam es zur Einführung ein...

    İsmet İnönü, der schon 1923 bis 1924 und 1925 bis 1937 Ministerpräsident war, gelangte durch das Militär nach einem Putsch 1961 bis 1965 erneut in dieses Amt. 1963 schloss die Türkei mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ein Assoziierungsabkommen, doch nahmen linke und rechte Terror-Aktivitäten zu und die Wirtschaftslage verschlechterte sich...

    Unter Bürgermeister Bedrettin Dalan wurde gegen erheblichen Widerstand ein neues Konzept durchgesetzt. So wurde die Industrie aus dem Umkreis des Goldenen Horns verbannt, der sechsspurige Tarlabaşı-Boulevard trennte 1988 Tarlabaşı vom begehrten Wohnort Beyoglu. Damit wurde Tarlabaşı weiter isoliert und verfiel, wurde zugleich Wohnort zahlreicher Ar...

    • Sehenswürdigkeiten
    • Administrative Gliederung
    • Politik
    • Einzelnachweise

    Sehenswerte Gebäude in der Provinz sind in der Liste von Burgen, Festungen und Palastbauten in Istanbulaufgeführt.

    Istanbul ist seit 1984 eine Großstadtgemeinde (Büyükşehir belediyesi). Nach einer Verwaltungsreform ab 2013 sind alle Landkreise direkt dem Oberbürgermeister von Istanbul unterstellt. Die Mahalle (Stadtviertel/Ortsteile) der Gemeinden (Belediye) wurden zu jeweils einer zusammengeführt und die ehemaligen Bürgermeister auf den Rang eines Muhtars heru...

    Die Provinz Istanbul stellt 98 der 600 Abgeordneten des Türkischen Parlamentsund wird in drei Wahlbezirke unterteilt, wobei sich der erste auf der asiatischen, die beiden anderen auf der europäischen Seite der Stadt befinden.

    ↑ İstanbul Nüfusu. abgerufen am 16. Juni 2021
    ↑ Gouverneursporträt auf der Webseite der Provinz Istanbul
    ↑ abrufbar über die Datenbank MEDAS vom TÜIK
    ↑ Directorate General of Mapping İl ve İlçe Yüzölçümleri; PDF-Datei, 205 kB (Memento vom 5. Januar 2015 im Internet Archive)
  3. Istanbul ( Turkish: İstanbul) is a mega city that sits in both Europe and Asia, divided by the Bosporus. Although it is the largest city of Turkey, it is not the capital. It is the largest city in Europe by population. It is also the 3rd largest European city in size. It was the capital city of the old Ottoman Empire until 1923.

    • c. 660 BC
    • Istanbul
  4. Liste der Söhne und Töchter der Stadt Istanbul: Konstantin VII. - Aelia Pulcheria - Mehmed Emin Ali Pascha - Ibrahim Derwisch Pascha - Abdülhamid II. - Abdülmecit II. - Calouste Gulbenkian - Fahri Korutürk - Abdi İpekçi. Liste der Bürgermeister der Stadt Istanbul: Fahri Atabey - Recep Tayyip Erdoğan - Kadir Topbaş.

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