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  1. Der Kriminalfilm, kurz auch Krimi, ist ein übergeordnetes Filmgenre mit einer Vielzahl von Subgenres, deren Gemeinsamkeit in der zentralen Rolle eines Verbrechens liegt. Charakteristisch sind Täter, Privatermittler, Polizei oder Justiz als Identifikationsfiguren bzw. die Tat an sich als Handlungsmittelpunkt. Neben dem Fokus auf die Figurenkonstellation lassen sich Kriminalfilme hinsichtlich der Art und Weise ihrer Inszenierung kategorisieren, etwa pessimistisch, parodistisch ...

  2. Commons: Kriminalfilme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Unterkategorien Es werden 10 von insgesamt 10 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt: In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D) B Der-Bulle-von-Tölz-Episode ‎ (69 S) C Columbo-Episode ‎ (23 S) D Detektivfilm ‎ (19 S) F

  3. Liste deutscher Kriminalfernsehserien. Dies ist die Liste der deutschen Kriminal- und Polizeisendungen, die Stand 31. Dezember 2020 als Serie produziert bzw. in Erstausstrahlung gezeigt werden. Serie. Sender. (Sendergruppe) Länge. Ort der Handlung. seit.

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    Tatort ist eine Kriminalfilm-Reihe, deren Ausstrahlung 1970 im westdeutschen Fernsehen begann. Ursprünglich als Produktion des Deutschen Fernsehens gestartet, ist sie heute eine Gemeinschaftsproduktion von ARD, ORF und SRF. Bislang erschienen über 1000 Tatort-Filme. Jeder Film erzählt in der Regel eine in sich abgeschlossene Geschichte, in der wech...

    In den ersten Jahren erschien durchschnittlich ein neuer Film pro Monat. Ab den frühen 1990er Jahren erhöhte sich die Häufigkeit der Erstsendungen und liegt mittlerweile bei etwa 35 pro Jahr. Ein neuer Teil wird in der Regel sonntags zur Hauptsendezeit im Ersten, im ORF 2 und im SRF 1 erstmals gezeigt.

    Von Beginn der Reihe an stand der jeweilige Kommissar im Mittelpunkt einer Folge. Die erzählten Geschichten sollen realitätsnah und vorstellbar sein.[2] Diese beiden Aspekte gehören neben der gemeinsamen Gestaltung von Vor- und Abspann zu den wichtigen Klammerelementen, die die Tatort-Filmreihe definieren.[3] Die einzelnen Filme der Reihe Tatort si...

    Im Gegensatz zu anderen Fernsehkrimireihen sind bei ihren Tatort-Produktionen die einzelnen Rundfunkanstalten der ARD jeweils für ihr Sendegebiet zuständig. Jede Rundfunkanstalt verfügt über mindestens ein Ermittlerteam (Ausnahme: Bis zur Fusion von SFB und ORB zum RBB produzierte der ORB keine Tatorte s. u.). Dadurch, dass nicht in jeder Folge di...

    Zu den häufigsten Tatort-Schauplätzen zählen München (u. a. Veigl, Batic/Leitmayr), Hamburg (u. a. Stoever), Berlin (u. a. Ritter/Stark), Frankfurt (u. a. Konrad und Brinkmann), Köln (Ballauf/Schenk), Leipzig (u. a. Ehrlicher/Kain, Saalfeld/Keppler), Ludwigshafen (Odenthal/Kopper), Stuttgart (u. a. Bienzle), Münster (Thiel/Boerne) und die Ruhrgebie...

    Eine Besonderheit der Serie ist die Zahl der Ermittler. Im Gegensatz zu anderen Fernsehserien gibt es beim Tatort eine Vielzahl von Hauptdarstellern, die von Folge zu Folge wechseln, gleichzeitig jedoch wiederkehrende Figuren darstellen. Dieser Gegensatz ergibt sich daraus, dass in der Reihe Tatort mehrere Serien zusammengefasst werden (wenn man de...

    Auch das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hat die Reihe seit Januar 2011 wieder in sein Sonntagabendprogramm aufgenommen und produziert jährlich zwei Folgen. Bereits von 1990 bis 2001 war das Schweizer Fernsehen am Tatort beteiligt und steuerte in dieser Zeit zwölf Folgen bei.

    Dauerhafter war der Einsatz von Peter Sodann als sächsischer KHK Bruno Ehrlicher, der zwischen 1992 und 2007 45 Fälle löste. Manfred Krug war als Hamburger KHK Paul Stoever zwischen 1984 und 2001 in 41 Folgen aktiv, meist gemeinsam mit Charles Brauer als KHK Peter Brockmöller. Dominic Raacke schaffte als Berliner KHK Till Ritter von 1999 bis 2014 3...

    In der Anfangszeit waren Kommissare und Ermittler üblich, die als Einzelkämpfer auftraten, keine festen Kollegen in wiederkehrenden Rollen hatten oder zumindest von der Gewichtung in der Handlung sehr stark im Vordergrund standen. Ein Einzelkämpfer war beispielsweise Zollfahnder Kressin (Sieghardt Rupp). Kommissar Finke (Klaus Schwarzkopf) hatte eb...

    Üblicherweise sind die Ermittlerteams einem festen Kommissariat zugeordnet und agieren so weitgehend in ihrem Revier. Eine Ausnahme bildete Kommissar Lutz (Werner Schumacher), dessen permanente Strafversetzungen zum Konzept gehörten. Damit war die Figur des Eugen Lutz dem Publikum besser unter dem Spitznamen Wanderpokal bekannt. In den letzten Jahr...

    2000 unternahm Lena Odenthal einen Ausflug zu einem Fußballspiel nach München und begegnete dort ihren Kollegen Batic und Leitmayr in Kleine Diebe.

    In den beiden Tatorten Kinderland und Ihr Kinderlein kommet (8. und 9. April 2012) ermitteln erneut Leipzig und Köln zusammen. Diesmal treffen Ballauf und Schenk in einem Mordfall einer vermissten jungen Frau aus Leipzig auf Saalfeld und Keppler.[13]

    Die Idee zur Reihe stammt von Gunther Witte, der im Auftrag von Günter Rohrbach für den WDR eine neue Krimiserie entwickeln sollte, als Nachfolgerin der Stahlnetz-Krimis der ARD und als Antwort auf die Konkurrenz im Unterhaltungsbereich durch die ZDF-Krimiserie Der Kommissar.[14] Die Anregung lieferte eine ältere Rundfunkserie des RIAS mit dem Tite...

    Die Gagen der Kommissar-Darsteller betragen bei etablierten Schauspielern schätzungsweise zwischen 80.000 und 120.000  pro Folge.[21] Pro Folge werden 21 bis 30 Drehtage angesetzt,[22] wobei in jüngerer Zeit die Zahl der Drehtage sich deutlich an die untere Begrenzung entwickelt.[23] Die durchschnittliche Zahl der Drehtage sank im Laufe der 2000er-...

    Unter anderem um Reise- und Übernachtungskosten für die umfangreichen Filmcrews zu sparen, werden viele Szenen nicht an Originalschauplätzen gedreht, sondern an den Standorten der Produktionsfirmen und Sender. So werden beispielsweise für den WDR-Tatort Münster regelmäßig nur Außenszenen in Münster aufgenommen, während die übrigen Szenen in der Reg...

    Wo Handlungs- und Produktionsstandort übereinstimmen, wird häufig auf außerhalb gelegene Filmmotive zurückgegriffen, beispielsweise um eine gehäufte Verwendung der Motive zu vermeiden oder wegen schwierig zu erhaltender Drehgenehmigungen vor Ort. Daraus ergeben sich Brüche der geographischen Gegebenheiten, sodass das im Film präsentierte Bild der S...

    • Handlung
    • Entstehungsgeschichte
    • Rezeption
    • Auszeichnungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Werner Rameil, Direktor der Impex-Werke, erhält in einem Hotelzimmer in Berlin einen Anruf aus Hamburg. Seine Geliebte Ingrid Bernhardy teilt ihm entsetzt mit, dass ihr gemeinsames Baby mit einem Gürtel erwürgt worden ist. Die völlig verzweifelte Frau sucht ihren früheren Freund, den jungen Arzt Dr. Heinz Stephan, auf. Die beiden eilen in Ingrids W...

    Vorgeschichte und Drehbuch

    Seit der zweiten Hälfte der 1950er Jahre drehte Regisseur Wolfgang Staudte mehrere Filme für den Berliner Filmproduzenten Kurt Ulrich. Darunter befand sich auch der äußerst erfolgreiche Film Rosen für den Staatsanwalt (1959). Auch bei Staudtes und Ulrichs nächster Zusammenarbeit handelte es sich um einen aktuellen Stoff, der jedoch als ernster Kriminal- und Gerichtsfilminszeniert werden sollte. Als Drehbuchvorlage diente der ab Ende 1959 im Hamburger Abendblatt veröffentlichte Fortsetzungs-„K...

    Produktion

    Die Dreharbeiten des im Breitwandformat 1:1,66 produzierten Films fanden im Herbst 1960 in West-Berlin und Hamburg statt. Die Außenaufnahmen entstanden unter anderem am Kurfürstendamm, in der Justizvollzugsanstalt Moabit und vor dem Justizforum Hamburg. Die Atelieraufnahmen drehte man in den Studios der CCC-Film in Berlin-Haselhorst. Die Filmbauten stammten von Hanns H. Kuhnert. Für die Kostüme war Trude Ulrich verantwortlich. Die Herstellungsleitung hatte Heinz Willegübernommen.

    Veröffentlichung

    Der letzte Zeuge wurde am 13. Dezember 1960 von der FSK ab 16 Jahren freigegeben und am 30. Dezember 1960 in den bundesdeutschen Kinos gestartet. Neben wohlwollenden Kritiken landete Produzent Kurt Ulrich mit dem Werk einen überdurchschnittlichen Erfolg an den Kinokassen. Bei den damals durchgeführten Umfragen des Fachblattes Filmecho/Filmwoche, bei denen die Kinobesucher aktuelle Filme auf einer Skala von 1 (ausgezeichnet) bis 7 (sehr schlecht) bewerteten, schnitt Der letzte Zeuge mit der No...

    Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) zeichnete den Film mit dem Prädikat„besonders wertvoll“ aus. Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 1961 wurden Blandine Ebinger (Beste weibliche Nebenrolle) und Hanns Lothar (Beste männliche Nebenrolle) für ihre darstellerischen Leistungen in Der letzte Zeuge jeweils mit einem Filmband in Goldausg...

    Maximilian Vernberg: Der letzte Zeuge. Band830. Ullstein Taschenbücher-Verlag, Frankfurt am Main 1961, DNB 455234752, S.157.

    Der letzte Zeuge in der Internet Movie Database(englisch)
    Der letzte Zeuge bei filmportal.de
    ↑ Abendblatt-Roman „Der letzte Zeuge“ wird verfilmt. In: Hamburger Abendblatt. 19. November 1960, S.25 (abendblatt.de [PDF; 1,9MB]).
    ↑ Hans Joachim Schneider: Kriminalroman. In: Alexander Elster und Rudolf Sieverts (Hrsg.): Handwörterbuch der Kriminologie. 2. Auflage. Band2. de Gruyter, Berlin/New York 1977, ISBN 3-11-007107-X,...
    ↑ Maximilian Vernberg: Der letzte Zeuge (Memento vom 16. Januar 2014 im Internet Archive) bei Trivialitas – Forum für Populärkultur
    • Der letzte Zeuge
    • Deutsch
  4. Sonne und Beton (Film) Sonne und Beton ist ein Kriminalfilm von David Wnendt aus dem Jahr 2023. Es handelt sich dabei um die Verfilmung des autobiografisch inspirierten gleichnamigen Bestsellers von Felix Lobrecht . Der Film soll im Februar 2023 bei der Berlinale uraufgeführt werden und am 2. März 2023 in die deutschen Kinos kommen.

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