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  1. de.wikipedia.org › wiki › LandshutLandshut – Wikipedia

    Landshut ( anhören?/i) ist eine kreisfreie Stadt in Deutschland im süd - östlichen Bayern. Sie ist Sitz der Regierung von Niederbayern und des gleichnamigen Bezirks Niederbayern sowie Verwaltungssitz des Landkreises Landshut. Mit 73.065 Einwohnern [1] (31.

  2. en.wikipedia.org › wiki › LandshutLandshut - Wikipedia

    Situated on the banks of the River Isar, Landshut is the capital of Lower Bavaria, one of the seven administrative regions of the Free State of Bavaria. It is also the seat of the surrounding district, and has a population of more than 70,000.

    • 445 m (1,460 ft)
    • Germany
    • Geographie
    • Politik
    • Gemeinden
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Schutzgebiete
    • Kfz-Kennzeichen
    • Literatur
    • Weblinks

    Lage

    Das Gebiet des Landkreises Landshut umfasst ein Hügelland, das von der in west-östlicher Richtung fließenden Isar, einem rechten Nebenfluss der Donau, durchzogen wird. Der Fluss teilt das Gebiet in zwei etwa gleich große Teile. Nördlich des Flusses, am linken Ufer, wird es als Donau-Isar-Hügelland bezeichnet, südlich des Flusses, am rechten Ufer, als Isar-Inn-Hügelland. Neben der Isar gibt es zwei weitere größere Flüsse: Im Süden des Kreises die Vils, ein bei Vilshofen außerhalb des Kreisgebi...

    Nachbarkreise

    Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die acht Landkreise Kelheim, Regensburg, Straubing-Bogen, Dingolfing-Landau, Rottal-Inn, Mühldorf am Inn, Erding und Freising.

    Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns und damit auch im Landkreis Landshut statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde diesbezüglich das 60-jährige Jubiläum...

    Zugehörige Gemeinden seit der Gebietsreform 1972

    Der Landkreis Landshut besteht aus insgesamt 35 Städten und Gemeinden. Es gibt zwei Städte, Rottenburg an der Laaber und Vilsbiburg. Sieben Gemeinden haben den Status eines Marktes. Mit 11.774 Einwohnern ist der Markt Ergolding die einwohnerreichste Kommune im Landkreis. Die größte Fläche hat die Stadt Rottenburg an der Laaber mit 90,15 km², die höchste Einwohnerdichte weist Wörth a.d.Isar mit 545 Einwohnern pro km² auf. Mit 499 m ü. NHN ist Adlkofen am höchsten und Wörth a.d.Isar mit 369 m ü...

    Gemeinden des Altlandkreises

    Vor dem Beginn der bayerischen Gebietsreform umfasste der Landkreis Landshut in den 1960er Jahren 60 Gemeinden:

    Im Landkreis gibt es einige Baudenkmäler, darunter die als ganze Ensemble geschützten Ortskerne von Geisenhausen, Gerzen, Pfeffenhausen, Velden und Vilsbiburg. Zu diesen Ensembles kommen noch Bödldorf, welches eng mit dem Hafnerhandwerk verbunden ist, und das Künstleranwesen Ganslberg, die Wirkungsstätte von Fritz Koenig. 1. Vilsbiburg 2. Pfeffenha...

    Im Zukunftsatlas 2016belegte der Landkreis Landshut Platz 123 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „hohen Zukunftschancen“.

    Im Landkreis gibt es ein Naturschutzgebiet, fünf Landschaftsschutzgebiete, acht FFH-Gebiete und mindestens 15 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope(Stand April 2016).

    Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der aktuell gültigen Kfz-Kennzeichen das Kürzel LAzugewiesen. Es ist auch Unterscheidungskennzeichen für die kreisfreie Stadt Landshut. Für den Landkreis Landshut sind die Buchstabenfolgen AA bis ZZ und die Zahlenfolgen 100 bis 999 sowie 5000 bis 9999 vorgesehen, ebenso Kennzeichen, die mindest...

    Landratsamt Landshut: Der Landkreis Landshut. Landshut 1996.
    Landratsamt Landshut: Landkreis Landshut – Eine Informations- und Image-Broschüre des Landratsamtes Landshut. 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Landshut Mai 2005.
    Johann Schober (Hrsg.): Sagen und Legenden aus dem Landkreis Landshut – Teil I. 2. überarbeitete Auflage, Maristen Druck und Verlag GmbH, Furth 1996.
    Johann Schober (Hrsg.): Sagen und Legenden aus dem Landkreis Landshut – Teil II. 1. Auflage, Maristen Druck und Verlag GmbH, Furth 1997
    Literatur von und über Landkreis Landshut im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Landkreis Landshut: Amtliche Statistik des LfStat
    • 1.347,55 km²
    • Bayern
    • Politische Geschichte
    • Zeitleiste
    • Filme
    • Literatur

    Bayern-Landshut

    Der römisch-deutsche Kaiser Ludwig der Bayer hatte sechs Söhne, die nach seinem Tod 1347 das väterliche Erbe zunächst gemeinsam verwalteten. Bereits zwei Jahre später kam es jedoch im Landsberger Vertrag zu einer ersten Erbteilung. Oberbayern, Brandenburg und Tirol fielen an Ludwig V. den Brandenburger und dessen jüngere Brüder Ludwig VI. und Otto V, während Stephan II. mit seinen Brüdern Wilhelm I. und Albrecht I. Niederbayern und die Niederlande erhielt. Das niederbayerische Herzogtum wurde...

    Landshuter Erbfolgekrieg

    Um Georgs Nachfolge entbrannte nun der Landshuter Erbfolgekrieg, den erst der Schiedsspruch des römisch-deutschen Königs Maximilian I. am 30. Juli 1505 auf dem Reichstag zu Köln beendete. Das ehemalige Herzogtum Bayern-Landshut wurde zwischen Bayern-München und dem neugeschaffenen Herzogtum Pfalz-Neuburg aufgeteilt, auch die Reichsstadt Nürnberg erlangte einige Gebiete. Der größte Teil, darunter die beiden ehemaligen Residenzen Burg Trausnitz und Burghausen, fiel an Albrecht IV. von Bayern-Mü...

    Die Herzöge von Bayern-München sind blau, die von Bayern-Ingolstadt grün, die von Bayern-Landshut gelb und die von Straubing-Hollandrot dargestellt.

    Bernhard Graf: Der Turm voller Gulden. Die Reichen Herzöge von Baiern-Landshut. Dokumentation, Bayerischer Rundfunk2003.

    Karl Batz u. a.: Bayern-Ingolstadt, Bayern-Landshut 1392–1506. Glanz und Elend einer Teilung. Stadtarchiv Ingolstadt, Ingolstadt 1992, ISBN 3-932113-06-3(Ausstellungskatalog).
    Irmgard Biersack: Die Hofhaltung der „reichen Herzöge“ von Bayern-Landshut (= Regensburger Beiträge zur Regionalgeschichte. Band2). Edition Vulpes, Regensburg 2006, ISBN 3-939112-14-3 (Zusammenfass...
    Beatrix Ettelt-Schönewald: Kanzlei, Rat und Regierung Herzog Ludwigs des Reichen von Bayern-Landshut (1450–1479) (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte.Band 97). C. H. Beck, München 199...
    Bernhard Glasauer: Herzog Heinrich XVI. (1393–1450) der Reiche von Bayern-Landshut. Territorialpolitik zwischen Dynastie und Reich (= Münchner Beiträge zur Geschichtswissenschaft. Band5). Herbert U...
    • Vorgeschichte
    • Verlauf Der Entführung
    • Das Flugzeug Nach Der Entführung
    • Andere Lufthansa-Flugzeuge Mit Dem Namen „Landshut“
    • Verfilmungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Linksterroristen aus der Bundesrepublik Deutschland arbeiteten bereits seit Jahren mit palästinensischen Terrorgruppen zusammen. Sie teilten materielle Ressourcen wie Geld, Waffen und Sprengstoff miteinander. Zeitweise setzten sich deutsche Linksextremisten in den Nahen Osten ab und wurden dort militärisch ausgebildet. Westdeutschen Terroristen gel...

    Beginn

    Am 13. Oktober 1977 wurde die Lufthansa-Maschine mit der Flugnummer LH 181, die planmäßig von Palma de Mallorca (Spanien) nach Frankfurt am Main fliegen sollte, von einem aus vier Personen – zwei Männern und zwei Frauen – bestehenden palästinensischen Terrorkommando der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) namens „Märtyrerin Halima“ entführt. Sie hatten – in Kosmetikkoffern und einem Radio versteckt – zwei Pistolen, vier Handgranaten und etwa 500 Gramm Plastiksprengstoff an Bord gebrach...

    Verlauf

    Die Maschine wurde im französischen Luftraum entführt und nach Larnaka auf Zypern umgeleitet. Da jedoch der Treibstoff nicht ausreichte, musste sie in Rom zwischenlanden, wo sie aufgetankt wurde und „Mahmud“ erstmals die Forderungen seines Terrorkommandos verkündete. Diese waren identisch mit denen der Entführer von Hanns Martin Schleyer: die Freilassung von elf in Deutschland inhaftierten RAF-Terroristen. Zusätzlich forderte man die Entlassung zweier Gesinnungsgenossen aus türkischer Haft so...

    Folgen

    Am Morgen des 18. Oktober 1977 wurden die inhaftierten RAF-Mitglieder Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader nach kollektivem Suizid tot in ihren Gefängniszellen aufgefunden. Bandenmitglied Irmgard Möller überlebte die so genannte „Todesnacht von Stammheim“ schwer verletzt. Am Tag darauf gab die RAF die Ermordung Hanns Martin Schleyers bekannt. Seine Leiche wurde am 19. Oktober 1977 im Kofferraum eines in Mülhausen (Elsass) abgestellten Audi 100aufgefunden. Die Befreiungsaktion ges...

    Die Lufthansa hatte die Boeing 737-200 mit der Seriennummer 20254 und dem Luftfahrzeugkennzeichen D-ABCE Anfang 1970 unter dem Namen „Landshut“ in Dienst gestellt. Nach der Stürmung der Maschine in Mogadischu wurde sie repariert und flog bis 1985 weiter im Liniendienst der Lufthansa. Anschließend kam sie bei sechs weiteren Gesellschaften im Passagi...

    Der Name „Landshut“ wurde von der Lufthansa nach 1985 mehrfach erneut vergeben. Zunächst trug ihn die Boeing 737-200 D-ABHM, gefolgt vom Airbus A319-100 D-AILK. Seit 2007 heißt der A330-300 D-AIKEder Lufthansa „Landshut“.

    Die Entführung der „Landshut“ war 1997 ein zentrales Element des zweiten Teils des Doku-Dramas Todesspiel von Heinrich Breloer. Der Anführer des Terrorkommandos, Zohair Youssif Akache alias Captain...
    Die ARD ließ 2008 die Landshut-Entführung unter dem Titel Mogadischu verfilmen. Unter der Regie Roland Suso Richters spielten Thomas Kretschmann den Kapitän Jürgen Schumann, Simon Verhoeven den Cop...
    Reinhard Scholzen, Kerstin Froese: GSG 9. Innenansichten eines Spezialverbandes des Bundesgrenzschutzes. Motorbuch, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02735-0.
    Tim Geiger: Die „Landshut“ in Mogadischu. Das außenpolitische Krisenmanagement der Bundesregierung angesichts der terroristischen Herausforderung 1977. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Bd....
    Neues Exponat für Dornier Museum: Die „Landshut“ ist wieder zurück. In: FliegerRevueNr. 12/2017, S. 44–46.
    Diana Müll: Mogadischu: Die Entführung der "Landshut" und meine dramatische Befreiung. riva, München 2017, ISBN 978-3742305046.
    Webportal zur "Landshut"-Entführung. Online-Projekt der Stiftung Haus der Geschichte, basierend auf Zeitzeugeninterviews.
    „Wir waren wie Lämmer auf der Schlachtbank“. In: einestages. 9. Oktober 2007. Erlebnisbericht der entführten Gabriele von Lutzau.
    Die Rückkehr der Landshut. TV-Beitrag des BR-Magazins Kontrovers, in der ARD-Mediathek.
    Landshut: Willkommen zu Hause auf YouTube; Dokumentation über die Rückkehr der Landshut nebst Interviews mit Zeitzeugen.
    ↑ a b c Lilian Häge: Ein Herbst wie kein anderer. In: faz.net. 5. September 2017,abgerufen am 19. April 2019.
    ↑ Die anderen Toten. In: fr.de. 29. November 2017,abgerufen am 18. Dezember 2021.
    ↑ a b c Tobias Wunschik: Baader-Meinhof international? In: Dossier: Die Geschichte der RAF. Bundeszentrale für politische Bildung, 31. August 2007,abgerufen am 18. Dezember 2021.
    ↑ a b c Gunther Latsch: Geschichte des Terrors: Eldorado der Linksguerilla. In: Der Spiegel. Special 2/2004, 2004, S.86–89 (spiegel.de[PDF; abgerufen am 17. Dezember 2021]).
  3. The Battle of Landshut took place on 21 April 1809 between the French, Württembergers (VIII Corps) and Bavarians (VII Corps) under Napoleon which numbered about 77,000 strong, and 36,000 Austrians under the General Johann von Hiller. The Austrians, though outnumbered, fought hard until Napoleon arrived, when the battle subsequently became a ...