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  1. Maria Letizia Bonaparte wurde am 20. November 1866 in Paris als Tochter von Prinz Jérôme Napoléon und Maria Klothilde von Savoyen geboren. Ihr Vater war der Sohn von Jérôme Bonaparte, dem Bruder Kaiser Napoleon I. Kaiser Napoleon III. war ihr Onkel 2. Grades. Ihre Mutter war die Tochter des italienischen Königs Viktor Emanuel II.

  2. Maria-Letizia Buonaparte (née Ramolino; 24 August 1750 (or 1749) – 2 February 1836), known as Letizia Bonaparte, was a Corsican noblewoman and mother of Napoleon I of France. She became known as “ Madame Mère ” after the proclamation of the Empire. She spent her later years in Rome where she died in February 1836.

    • Giovanni Geronimo Ramolino
    • Bonaparte
    • Angela Maria Pietrasanta
    • Carlo Buonaparte, ​ ​(m. 1764; died 1785)​
    • Leben
    • Offizielle Aufgaben
    • Einzelnachweise

    Kindheit und Ausbildung

    Letizia Ortiz Rocasolano ist die älteste von drei Töchtern (Telma, * 1973 und Érika, 1975–2007) des spanischen Journalisten Jesús Ortiz Álvarez und seiner Ehefrau Paloma Rocasolano Rodríguez, einer Krankenschwester.Letizia wuchs katholisch auf. Mit ihrer Familie lebte sie in einem Dorf in der nordspanischen Provinz Asturien, an der Biskaya-Küste. Als 11-Jährige moderierte sie jeden Samstag eine Kindersendung im lokalen Radioihres Geburtsortes Oviedo. Letizia Ortiz studierte Kommunikationswiss...

    Ehen

    Letizia Ortiz heiratete am 7. August 1998 standesamtlich Alonso Guerrero Pérez; die Ehe dauerte ungefähr ein Jahr. Da das Paar nicht kirchlich geheiratet hatte, stimmte die katholische Kirche später der kirchlichen Hochzeit mit dem Prinzen Felipezu. Die Verlobung zwischen Letizia Ortiz und dem damaligen Kronprinzen Felipe wurde am 1. November 2003 angekündigt, einen Tag nach ihrer letzten Nachrichtensendung bei TVE.Das Paar heiratete am 22. Mai 2004 in der Almudena-Kathedrale von Madrid. Den...

    Kinder

    Aus der Ehe mit König Felipe VI. gingen zwei Kinder hervor: 1. Infantin Leonor, Fürstin von Asturien (* 31. Oktober 2005 in Madrid) 2. Infantin Sofía(* 29. April 2007 in Madrid)

    Letizia begleitete als Kronprinzessin ihren Mann bei verschiedenen internationalen Ereignissen, wie Sportveranstaltungen oder (royalen) Hochzeiten. Etwa zwei Wochen nach der Inthronisierung Felipes führte die erste Auslandsreise des neuen Monarchenpaars nach Rom, zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus. Im Februar 2014 veröffentlichte König Jua...

    ↑ Thomas Urban, Die Schatten jenseits der Pracht. In: sz.de, 2. November 2018.
    ↑ a b Sebastian Schoepp: Letizia von Spanien. In: sueddeutsche.de. 9. März 2018,abgerufen am 14. März 2018.
    ↑ Prinzessin Letizia hat eine neue Nase. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. September 2008.
    ↑ https://rp-online.de/panorama/adel/spaniens-neues-koenigspaar-bei-papst-franziskus_aid-16648975
    • Leben
    • Nachkommen
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Korsika

    Maria Letizia war die Tochter des genuesisch-korsischen Hauptmanns Giovanni Geronimo Ramolino (1723–1755) und der Angela Maria Pietrasanta (1725–1790). Die Ramolino waren eine seit 250 Jahren auf Korsika ansässige Patrizierfamilie, die aus der Toskana auf die Insel eingewandert waren, als diese eine genuesische Kolonie wurde, ähnlich wie die aus Ligurien stammende Patrizierfamilie Bonaparte. Der erste korsische Ramolino hatte die Tochter eines Patriziers und Dogen der Republik Genua geheirate...

    Paris

    Letizia wohnte zuerst bei ihrem Sohn Lucien, der als Präsident des Rates der Fünfhundert amtierte und als solcher am 9. November 1799 seinen Bruder Napoleon beim Staatsstreich des 18. Brumaire VIII unterstützte. 1800 bezog sie mit ihrem Bruder das Hôtel de Montfermeil (das 1863 abgerissen wurde). Fesch wurde auf Veranlassung Napoleons 1802 zum Erzbischof von Lyonernannt und 1803 zum Kardinal. 1802 setzte Lucien ihr eine Rente von 24.000 Franken aus. In Paris trat sie mit angeborener Würde auf...

    Rom

    Nachdem Napoleon nach Elba verbannt worden war, zog sie von Rom, wohin sie sich mit ihrem Bruder Joseph geflüchtet hatte, sofort zu ihm, um ihm beizustehen. Während der Herrschaft der Hundert Tage kehrte sie nach Paris zurück. Schmerzvoll nahm sie Abschied für immer, als Napoleon nach St. Helena eingeschifft wurde. Sie kehrte nach Rom zurück, wo Pius VII. sie freundlich aufnahm. 1818 appellierte sie in einzelnen Briefen an die Monarchen des Aachener Kongresses, ihren Sohn freizulassen, erhiel...

    Von ihren insgesamt 13 Kindern überlebten nur acht. Die ersten beiden starben früh nach der Geburt. Ihr zweitältester Sohn Napoleon Bonapartewar der erste Kaiser der Franzosen, ihre anderen Kinder wurden von ihm zu europäischen Herrschern erhoben. 1. Joseph Bonaparte(1768–1844), geboren als Giuseppe 2. Napoléon Bonaparte(1769–1821), geboren als Nab...

    Hugh Noel Williams: The women Bonapartes: the mother and three sisters of Napoléon I. 2 Bände. Charles Scribner’s sons, New York 1909 (archive.org, archive.org).
    Denis Bingham: The marriages of the Bonapartes. 2 Bände. Longmans, Green, London 1881 (archive.org, archive.org).
    ↑ Alain Decaux: Letizia, mère de l’Empereur.Ed. Amiot Dumont, 1951.
    ↑ a b Die Kaisermutter.lexikus.de.
    ↑ Mutter und Sohn.lexikus.de.
    ↑ Freiwillige Verbannung und Ende.lexikus.de.
  3. Maria Letizia Eugénie Catherine Adélaïde Bonaparte war die zweite Gemahlin von Amadeo, Herzog von Aosta und früherer König von Spanien, einem Sohn des italienischen Königs Viktor Emanuels II. For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Maria Letizia Bonaparte .

  4. Mathilde Lætitia Wilhelmine Bonaparte, auch Mathilde-Létizia (* 27. Mai 1820 in Triest; † 2. Januar 1904 in Paris), war die Tochter von Napoléons jüngstem Bruder Jérôme Bonaparte und dessen zweiter Ehefrau Katharina von Württemberg.

  5. Letizia Bonaparte, née Maria-Letizia Ramolino le 24 août 1750 à Ajaccio et morte le 2 février 1836 à Rome, est la mère de Napoléon I er, connue sous son titre de « Madame Mère » Note 1 . Biographie [ modifier | modifier le code] Origines [ modifier | modifier le code]