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  1. Ost-Berlin, auch Ostberlin oder Berlin, ist eine Bezeichnung für den Teil Groß-Berlins, der nach der Besetzung der Stadt im Jahr 1945 durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs bis 1990 den Sowjetischen Sektor bildete. Nachdem die Rote Armee der Sowjetunion nach der Schlacht um Berlin das gesamte Gebiet Berlins erobert hatte, zog sie sich aufgrund der Beschlüsse der Konferenz von Jalta im Sommer 1945 aus den westlichen der daraus konstituierten Sektoren zurück ...

    • Bezirk

      Indem Ost-Berlin in den folgenden beiden Jahrzehnten nach...

  2. de.wikipedia.org › wiki › BerlinBerlin – Wikipedia

    Die Stadt ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands sowie die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. [4] Die Stadt hat mit 4123 Einwohnern pro Quadratkilometer die dritthöchste Bevölkerungsdichte Deutschlands.

    • Geografie
    • Geschichte
    • Bevölkerung
    • Sehenswürdigkeiten und Kultur
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Köpenick liegt mitten im Berliner Urstromtal an der Mündung der Dahme in die Spree. Die Spree verbindet Köpenick mit dem Müggelsee und der Berliner Innenstadt. Die Müggelberge im Südosten Köpenicks sind mit 114,7 Meter über NHNdie höchste natürliche Erhebung Berlins. Der heutige Ortsteil Köpenick orientiert sich am Gebiet der bis 1920 eigenständige...

    Bereits zur Zeit der Slawen, die der Stadt mit Copnic (Inselort) den Namen gaben, bestanden an dieser Stelle Burgen. Die älteste entstand bereits in der Bronzezeit. Für den mehrphasigen slawischen Burgbereich ist das bisher älteste Dendrodatum das Jahr 849. Mitte des 12. Jahrhunderts befand sich hier die Hauptburg und Hauptansiedlung des slawischen...

    Bis Ende 1919 gab es die Stadt Cöpenick, von 1920 bis 1945 war es der Berliner Verwaltungsbezirk Cöpenick/Köpenick. Nach 1945 wurde es der Ost-Berliner Stadtbezirk Köpenick, der bis 1990 bestand, 1991–2001 Bezirk Köpenick, ab 2001 Ortsteil Berlin-Köpenick des Bezirks Treptow-Köpenick. Quelle ab 2007: Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerinnen und ...

    Schloss Köpenick, Barockschloss aus dem 17. Jahrhundert, zweiter Standort des Kunstgewerbemuseums Berlinmit einer der bedeutendsten Sammlungen von europäischem Kunsthandwerk in der Welt
    Schlossinsel mit Schlosspark und Schlosskirche
    Rathaus Köpenick, Schauplatz der Episode vom Hauptmann von Köpenick mit Hauptmann-von-Köpenick-Skulptur

    Wirtschaft

    Der Innovationspark Wuhlheideist das erste im Mai 1990 in den neuen Bundesländern entstandene Technologie- und Gründerzentrum. Etwa 200 Unternehmen mit insgesamt 1600 Mitarbeitern aus verschiedenen technologischen Bereichen arbeiten hier. Hauptgeschäftsstraße des Ortsteils ist die Bahnhofstraße mit dem Einkaufszentrum Forum Köpenick.

    Verkehr

    Köpenick besitzt seit 1842 einen Bahnhof an der Strecke Berlin–Frankfurt (Oder) der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn. Hier verkehrt seit 1928 die S-Bahn mit den Bahnhöfen Wuhlheide und Köpenick (Linie S3 Spandau–Erkner). Es ist vorgesehen, bis 2027 den Bahnhof Köpenick zu einem Regionalbahnhofzu erweitern. 1882 nahm die von der Stadt gebaute Pferdebahnlinie der Cöpenicker Pferde-Eisenbahn ihren Betrieb zwischen dem Bahnhof und dem Schloßplatz auf. 1903 wurde die Linie elektrifiziert und...

    Gesundheit

    Das Krankenhaus Köpenick (seit 1992 im Verbund der DRK Kliniken Berlin) wurde 1914 eröffnet. Es verfügt in 15 Fachabteilungen und drei Spezialzentren über mehr als 500 Betten.

    in der Reihenfolge des Erscheinens 1. Martin Zeiller: Köpenick. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (= Topographia Germaniae. Band13). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1652, S.68 (Volltext [Wikisource]). 2. Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Bau- und Kunstdenkmale der ...

    ↑ 800 Jahre Köpenickberlin.de
    ↑ Zwei Werbeanzeigen von Wäschereien in Köpenick: Dampfwäscherei Emil Beier und Waschanstalt v. Feddeck; anno 1905. In: Vossische Zeitung, 18. August 1905.
    • 1940 Einwohner/km²
    • 34,92 km²
    • 67.728 (31. Dez. 2021)
    • 34–115 m ü. NHN
    • Allgemeines
    • Bezirke
    • Ortsteile
    • Geschichte Der Stadtgliederung Von Berlin
    • Siehe Auch
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die bezirkliche Selbstverwaltung hat Verfassungsrang (Artikel 68–77 der Verfassung von Berlin). Sie ist in zwei Verwaltungsorgane gegliedert, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und das Bezirksamt (BA). Die BVV ist als direkt von den Einwohnern des Bezirks gewählte Vertretung (Volksvertretung) der „parlamentarische“ Teil, das Bezirksamt führt d...

    Bis zum Jahr 2000 gab es in Berlin 23 Bezirke. Im Zuge der letzten Verwaltungsreform (Bezirksgebietsreform) im Jahre 2001 wurde die Zahl durch Fusion von jeweils zwei oder drei Bezirken auf zwölf reduziert. Von der Bezirksfusion ausgenommen waren Spandau, Reinickendorf und Neukölln, die bereits über 200.000 Einwohner zählten.

    Die Untergliederung der Verwaltungsbezirke in Ortsteile beruht auf dem Groß-Berlin-Gesetzvon 1920: Nach diesem Gesetz wurden die vorherigen Land- und Stadtgemeinden zu Ortsteilen. Sofern Altgemeinden durch die neuen Bezirksgrenzen geteilt wurden, entstanden aus den einzelnen Teilen jeweils eigene Ortsteile. Der Bezirk Charlottenburg blieb ohne Unte...

    Die Anfänge

    Im 13. Jahrhundert erhielten sowohl Berlin als auch Kölln das Stadtrecht. Bereits 1307 wurde ein gemeinsamer Magistrat der beiden Städte gebildet, die auch von einer gemeinsamen Stadtmauer umfasst wurden. Kurfürst Friedrich II. erwirkte aus machtpolitischen Gründen 1442 die erneute Trennung von Berlin und Kölln in zwei eigenständige Städte. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Dreißigjährigen Krieg ließ der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von 1658 bis 1683 eine große Festungsanlage errichten, di...

    Berlin im 18. Jahrhundert

    Der Festungsbau erwies sich schon zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung als überholt, denn außerhalb der Wallanlagen waren bereits weitere neue Vorstädte entstanden. Im Jahr 1710 wurden die bis dahin formal selbstständigen Städte Berlin, Kölln (mit Neu-Kölln), Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin vereinigt. Zusammen mit den durch die Zoll- und Akzisemauereinbezogenen weiteren ehemaligen Vorstädten bestand Berlin im 18. Jahrhundert a...

    Kommunale Gliederung im 19. Jahrhundert

    Die Einführung der Preußischen Städteordnung im Rahmen der Stein-Hardenbergschen Reformen brachte einschneidende Neuerungen für die kommunale Verwaltungsstruktur von Berlin. Die neue Städteordnung sah vor, größere Städte in Bezirke von mehreren Tausend Einwohnern zu gliedern. Berlin wurde zunächst in hundert Bezirke eingeteilt, die anfänglich auch eigene Namen besaßen; so gab es zum Beispiel den Hallesche-Thor-Bezirk, den Spittelmarkt-Bezirk und den Monbijou-Bezirk. Die Zahl der Bezirke erhöh...

    ↑ Einwohnerzahlen nach Ortsteilen und Statistischen Bezirken(PDF; 499 kB) Statistik Berlin Brandenburg mit Erläuterung und Übersichtskarten, Stand: 31. Dezember 2007.
    ↑ a b Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2021, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 16. Juli 2022 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
    ↑ Details sind dargestellt im Groß-Berlin-Gesetz von 1920
  3. Moskau und Ost-Berlin gingen im Februar von einem Friedensvertrag aus, den Chruschtschow anderthalb Wochen vor dem Mauerbau im Juni 1961 bei seinem Gipfeltreffen in Wien mit Kennedy mit der DDR abzuschließen angekündigt hatte. Die Warschauer Vertragsstaaten beschlossen erst am 3. bis 5. August 1961 in Moskau die Maßnahmen des 13. August 1961 in formeller Weise, Absprachen und materielle Vorbereitungen hatte es schon vorher gegeben.

  4. West-Berlin, Westberlin und Berlin waren Bezeichnungen für den Teil von Groß-Berlin, der während der Teilung Berlins ab Ende des Zweiten Weltkriegs von 1945 bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten USA, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin regiert wurde. Geografisch erstreckte sich West-Berlin mit geringen Abweichungen auf das Gebiet der heutigen Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln ...

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