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  1. Als Politiker wird eine Person bezeichnet, die ein politisches Amt oder Mandat innehat oder in sonstiger Weise politisch wirkt. Politiker sind meist Mitglied einer Partei. Es wird unterschieden zwischen dem Berufspolitiker, der als Abgeordneter im Parlament, als Parlamentarischer Staatssekretär oder Minister in der Regierung oder als Funktionär von seiner jeweiligen Partei bezahlt wird, und dem ehrenamtlich arbeitenden Politiker, der die Politik nur neben dem Beruf ausübt ...

  2. Regierungsmitglieder sind die Abgeordneten, die in der Exekutive eines Staates oder Bundeslandes vertreten sind. In Deutschland sind dies die Mitglieder der Bundesregierung und der Landesregierungen. Die Parlamentarier in Regierungen sind meist Minister des Staates oder Bundeslandes.

    Amt Oder Ressort
    Name
    Partei
    Parlamentarische Staatssekretäre Bzw.
    SPD
    Sarah Ryglewski Staatsministerin beim ...
    SPD
    Reem Alabali-Radovan Staatsministerin und ...
    SPD
    Carsten Schneider Staatsminister und ...
    SPD
    Claudia Roth Staatsministerin und ...
    • Inhalt
  3. Konrad Adenauer (1876–1967), CDU. 1949–1963 Bundeskanzler. 1951–1955 Auswärtiges. Ilse Aigner (* 1964), CSU. 2008–2013 Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Peter Altmaier (* 1958), CDU. 2012–2013 Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. 2013–2018 Besondere Aufgaben. 2018–2021 Wirtschaft und Energie.

  4. de.wikipedia.org › wiki › PolitikPolitik – Wikipedia

    • Wortherkunft
    • Politikbegriffe
    • Zivilitätstheoretische Diskussion Des mehrdimensionalen Politikbegriffs
    • Abgrenzung Von Politisch und Sozial – Politik Im Engeren und weiteren Sinn
    • Zentrale Politische Begriffe
    • Politische Systeme und Ideologien
    • Klassische Politische Denker
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Der Ausdruck Politik wurde, mit Umwegen über das Lateinische (politica, politicus), nach altgriechisch Πολιτικά politiká gebildet. Dieses Wort bezeichnete in den Stadtstaaten des antiken Griechenlands alle diejenigen Tätigkeiten, Gegenstände und Fragestellungen, die das Gemeinwesen – und das hieß zu dieser Zeit: die Polis – betrafen. Entsprechend i...

    Die kontroversenPolitikbegriffe und -definitionen können in drei Dimensionen sortiert werden, ohne dass diese sich untereinander ausschlössen.

    Nach der Theorie der zivilen Moderne von Volker von Prittwitz zeichnen sich zivile Ordnungen durch mehrdimensionale Koordination aus. Dabei werden freund/feind-, macht- und interessenlogische Interaktionsformen durch gemeinsam anerkannte Regeln aller Beteiligten gebunden (Bound Governance). Nur in solchen Ordnungen besteht eine unabhängige Polity-D...

    Politische Fragen tauchen zwar meist im Zusammenhang mit Sachfragen auf, aber sie können nicht von Fachleuten rein wissenschaftlich, technokratisch entschieden werden. Zur Beantwortung sind immer normative Grundentscheidungen und Abwägungen von prinzipiell gleichberechtigten Ansprüchen nötig, bei denen es kein Richtig oder Falsch im Sinne absoluter...

    Kategorien: Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung, Frieden
    Prinzipien: Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Emanzipation, Partizipation, Legitimität, Futurismus,
    Bedingungen: Gesellschaft, Kapitalismus, Interdependenz, Pluralismus, Anthropologie, Sozialstruktur, Parteiensystem
    Institutionen: Staat, Verfassung, Gesetz, Partei, Parlament, Regierung, Demokratie, Wahlen, Rechtsstaat, Souveränität, Opposition, Herrschaft, Gewaltenteilung, Grundrechte, Bürokratie, Föderalismus...

    Anarchismus – Autoritarismus – Christdemokratie – Demokratie – Diktatur – Faschismus – Institutionalismus – Kapitalismus – Kommunismus – Kommunitarismus – Konservatismus – Kontextualismus – Politischer Liberalismus – Neoliberalismus – Marxismus – Nationalismus – Nationalsozialismus – Parlamentarismus – Sozialdemokratie – Sozialismus – Totalitarismu...

    Platon – Aristoteles – Niccolò Machiavelli – Baruch de Spinoza – Jean Bodin – Hugo Grotius – Charles de Montesquieu – Jean-Jacques Rousseau – Thomas Hobbes – John Locke – John Stuart Mill – Karl Marx – Michail Bakunin – Max Weber – John Rawls – Hannah Arendt

    Giorgio Agamben: Herrschaft und Herrlichkeit: Zur theologischen Genealogie von Ökonomie und Regierung (= Homo sacer. Teil 2, Band 2). Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 3-518-12520-6(aus dem Italienischen...
    Mathias Albert: Zur Politik der Weltgesellschaft. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2002, ISBN 3-934730-49-3.
    Dieter Fuchs, Edeltraud Roller (Hrsg.): Lexikon Politik: Hundert Grundbegriffe. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-010628-0.
    Werner Goldschmidt (Soziologe): Politik (PDF; 176 kB), in: H. J. Sandkühler (Hrsg.): Enzyklopädie Philosophie.Hamburg 1999.
    ↑ Dieter Fuchs, Edeltraud Roller: Politik. In: Dieselben (Hrsg.): Lexikon Politik: Hundert Grundbegriffe. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-010628-0, S. 205–209.
    ↑ Manfred G. Schmidt: Politik. In: Derselbe: Wörterbuch zur Politik. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2004, ISBN 3-520-40402-8, S. 538–539.
    ↑ Eintrag: Politik. In: Klaus Schubert, Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktualisierte und erweiterte Auflage. Dietz, Bonn 2020 (onlineauf bpb.de).
    ↑ Thomas Bernauer u. a.: Einführung in die Politikwissenschaft: Studienkurs Politikwissenschaft.Nomos, Baden-Baden 2009, S. 32.
    • Leben
    • Politische Positionen und Kontroversen
    • Weblinks

    Ausbildung und Beruf

    Nach seinem Fachabitur leistete Manfred Weber Wehrdienst in Neuburg an der Donau. Im Anschluss absolvierte er ein Studium zum Ingenieur der Physikalischen Technik an der Fachhochschule München. Nach Studienende gründete er 1996 die DG Beratung GmbH consultants und 1998 die G+U GbR. Beide Unternehmen sind im Bereich des Umwelt- und Qualitätsmanagements und der Arbeitssicherheittätig.

    Politischer Werdegang

    2002 zog Weber in den Kreistag des Landkreises Kelheim ein und wurde Mitglied des Bayerischen Landtags. Nach der Europawahl 2004 wechselte er ins Europäische Parlament. Zwischen 2003 und 2007 war Weber Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern. Am 19. Januar 2008 wurde er mit 97 Prozent der Delegiertenstimmen zum Bezirksvorsitzenden der CSU Niederbayern und damit zum Nachfolger des früheren CSU-Parteivorsitzenden und Bayerischen Finanzministers Erwin Hubergewählt. In den Jahren 2009, 2011 un...

    Sonstiges Engagement

    Weber ist stellvertretender Vorsitzender der Paneuropa-Union Bayern und Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Europäisches Parlament sowie des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. In seiner Jugend engagierte er sich in der Katholischen Landjugendbewegung(KLJB).

    Weber tritt für eine offensive und positive Europapolitik der CSU ein und wurde im Jahr 2009 vom Spiegel als einer der Kronprinzen seiner Partei bezeichnet. Nach dem Rücktritt von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wurde er, neben Ilse Aigner, in der Presse erneut in diesem Zusammenhang thematisiert. Nach Horst Seehofers Rückzug...

    Manfred Weber in der Abgeordneten-Datenbank des Europäischen Parlaments
    Abstimmungsverhalten von Manfred Weber im Europäischen Parlament, auf Deutsch: abgeordnetenwatch.de; auf Englisch: VoteWatch.eu.
    taz.de 9. August 2007: Tobin-Steuer ist ein Thema für CSU– Interview
  5. Die FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz, der Zusammenschluss der Vorsitzenden der liberalen Fraktionen in den Bundesländern und der Gruppe im Europäischen Parlament, verabschiedete im Bestreben, einer staatsfixierten Politik das Modell einer modernen Sozialen Marktwirtschaft und einer aktiven Bürgergesellschaft gegenüberzustellen, in ihrer Stuttgarter Erklärung am 2. Oktober 2013 die Aufgaben der Bundestagsfraktion beim Neuaufbau der Partei.

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