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  1. Das Schweizerische Idiotikon ist das Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache und erfasst den lebenden und historischen schweizerdeutschen Wortschatz (einschliesslich der Walsergebiete Oberitaliens), jedoch nicht die bairische Mundart Samnauns, die im Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich beschrieben wird. Der dokumentierte Wortschatz umfasst die Zeitspanne von etwa 1300 bis in die Gegenwart des jeweiligen Bandes (also je nach Band spätes 19. bis frühes 21 ...

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    • Schweiz Schweiz
    • geschätzte 4,9 Millionen Sprecher
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  2. Das Schweizer Hochdeutsch ist das Standarddeutsch der Schweiz und in Liechtenstein. Es ist eine Varietät der plurizentrischen deutschen Sprache, die sich durch zahlreiche Besonderheiten in Wortschatz, Wortbildung, Morphologie, Syntax, Orthographie und Aussprache von anderen deutschen Sprachvarietäten unterscheidet. Diese Besonderheiten werden als Helvetismen bezeichnet. Das Hochdeutsch der Schweiz wird hier auch Schriftdeutsch oder Schriftsprache genannt. Es ist nicht zu ...

    • Dr Begriff Schwyzerdütsch in Dr Sprochwisseschaft
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    • Literatur Uff Schwiizerdütsch
    • Literatur Übers Schwiizerdütsch
    • Ekschterni Syte

    Der Underschid zwüschem schwyzerdütschen und den anderen alemannische Dialäkt isch nid en Underschid im Sprachsystem (Syntax), sondern im Sprachgebruuch (Pragmatik). Di schwyzerdütsche Dialäkt underscheide sech also nid daderdür vo den anderen alemannische Dialäkt, das es bestimmti Merkmal oder Isoglosse gub, wo se vo den andere Dialäkt trennti, so...

    Linguischte händ hunderti vun Dütschschwiizer Mundarten oder Varietäten unterschide. Di starki topografischi Chammerig vode Schwiiz un di gringi Mobilität vo de Lüüt bis zum Aafang vum 20. Jarhundert händ dezue gfüert, des sich d Dialäkt teilwiis starch tüend unterscheide, mängmal sogar so stark, des au d Schwiizer underänand Voschtändigungsproblem...

    Ab em 19. Joorhundert hän e bemärkenswärti Azahl vo Autore uff Schwiizerdütsch gschriibe. Die frieschte Wärch sin uff Luzärndütsch (Jost Bernhard Häfliger und Josef Felix Ineichen) un uf Züridütsch (Johann Martin Usteri, Jakob Stutz) gschriibe worde, starchi bärndütschi Yflüss zeige d Wärk vom Jeremias Gotthelf, wo öppe zur gliiche Zyt publiziert w...

    Allgemeines
    Albert Bachmann, Louis Gauchat, Carlo Salvioni, R. P.: Sprachen und Mundarten. In: Geographisches Lexikon der Schweiz, Band V: Schweiz – Tavetsch. Attinger, Neuenburg 1908, S. 58–94 (Online; zum Tü...
    Arthur Baur: Was ist eigentlich Schweizerdeutsch? Gemsberg-Verlag, Winterthur 1983, ISBN 3-85701-071-1.
    Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hrsg.): Die viersprachige Schweiz. Verlag Sauerländer, Aarau 2000, ISBN 3-7941-3696-9.
    Rudolf Hotzenköcherle: Die Sprachlandschaften der deutschen Schweiz, hg. vun Niklaus Bigler un Robert Schläpfer unter Mitwirkung vun Rudolf Börlin. Sauerländer, Aarau 1984, ISBN 3-7941-2623-8.
    Andreas Lötscher: Schweizerdeutsch. Geschichte, Dialekte, Gebrauch. Huber, Frauenfeld 1983, ISBN 3-7193-0861-8.
    • Typus und Charakteristik
    • Geschichte und Trägerschaft
    • Quellen und Materialbasis
    • Redaktion
    • Publikation
    • Weitere Projekte
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Das Schweizerische Idiotikon ist eines der vier nationalen Wörterbücher der Schweiz, zusammen mit dem Glossaire des patois de la Suisse romande in Neuenburg, dem Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana in Bellinzona und dem Dicziunari Rumantsch Grischun in Chur. Wie diese drei ist es nicht allein linguistisch beziehungsweise semantisch aus...

    Am Anfang stand der Wunsch, Franz Joseph Stalders Versuch eines Schweizerischen Idiotikon mit etymologischen Bemerkungen untermischt von 1806/1812 zu ersetzen. Nach einem Vortrag Friedrich Staubs bei der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich wurde 1862 ein Verein für das Schweizerdeutsche Wörterbuch gegründet (der schon im Folgejahr wieder einschli...

    Der verarbeitete Quellenbestand beläuft sich auf rund 8000 Titel. Er umfasst im Wesentlichen gedruckte und edierte Quellen vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart (ab dem Beginn des 16. Jahrhunderts auch eine grosse Zahl von Originaldrucken), Exzerpte aus ungedruckten Rechts- und Gerichtsquellen des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit sowie vo...

    Heute teilen sich sechs Redaktoren und Redaktorinnen in fünf Stellen; hinzu kommen Stellenprozente für die Administration, für studentische Hilfskräfte sowie für Mitarbeiter an Sonderprojekten. Von denjenigen Personen, die längere oder kürzere Zeit Mitglied der Redaktion waren, haben die folgenden einen eigenen Artikel in der deutschsprachigen Wiki...

    Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache.Begonnen von Friedrich Staub und Ludwig Tobler und fortgesetzt unter der Leitung von Albert Bachmann, Otto Gröger, Hans Wanner, Peter Dalcher, Peter Ott, Hans-Peter Schifferle, Hans Bickel und Christoph Landolt. Bände I–XVI: Huber, Frauenfeld 1881–2012, Band XVII: Schwabe, Basel 2...

    In neuerer Zeit wurden mehrere zusätzliche Projekte beim Institut des Schweizerischen Idiotikons angesiedelt. 1. Schweizerisches Idiotikon digital:Erstellung eines elektronischen Registers mit Varianten, grammatischen Kategorien, semantischen Kategorien und formaler Verhochdeutschung der Stichwörter; Ausbau der Lemma- und Volltextsuche. 2. Sprachat...

    Walter Haas: Das Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache. Versuch über eine nationale Institution(PDF; 45,7 MB). Hrsg. von der Redaktion des Schweizerdeutschen Wörterbuchs, Frauenfeld 1981.
    Christoph Landolt: Das Schweizerische Idiotikon – ein diachrones Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache (PDF; 203 kB). In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 57/4 (2010): Historisch...
    Christoph Landolt, Tobias Roth: Schweizerisches Idiotikon – Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache. In: Germanistische Dialektlexikographie zu Beginn des 21. Jahrhunderts (= ZDL-Beihefte. Band 1...
    ↑ Eugen Dieth: Albert Bachmann (1863–1934) und die schweizerdeutsche Sprachforschung. In: Orbis. Bulletin International de Documentation Linguistique.Band 2, 1953, S. 244–249, hier S. 246.
    ↑ Hermann Paul: Über die Aufgaben der wissenschaftlichen Lexikographie mit besonderer Rücksicht auf das deutsche Wörterbuch. In: Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und der historisch...
    ↑ Trägerschaft
  3. en.wikipedia.org › wiki › Swiss_GermanSwiss German - Wikipedia

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    • Variation and Distribution
    • History
    • Phonology
    • Grammar
    • Vocabulary
    • Orthography
    • Literature
    • See Also
    • Bibliography

    Unlike most regional languages in modern Europe, Swiss German is the spoken everyday language for the majority of all social levels in industrial cities, as well as in the countryside. Using the dialect conveys neither social nor educational inferiority and is done with pride. There are a few settings where speaking Standard German is demanded or p...

    Swiss German is a regional or political umbrella term, not a linguistic unity. For all Swiss-German dialects, there are idioms spoken outside Switzerland that are more closely related to them than to some other Swiss-German dialects. The main linguistic divisions within Swiss German are those of Low, High and Highest Alemannic, and mutual intelligi...

    Most Swiss German dialects, being High German dialects, have completed the High German consonant shift (synonyms: Second Germanic consonant shift, High German sound shift), that is, they have not only changed t to [t͡s] or [s] and p to [p͡f] or [f], but also k to [k͡x] or [x]. There are, however, exceptions, namely the idioms of Chur and Basel. Bas...

    Consonants

    Like all other Southern German dialects, Swiss German dialects have no voiced obstruents. However, they have an opposition of consonant pairs such as [t] and [d] or [p] and [b]. Traditionally, that distinction is said to be a distinction of fortis and lenis, but it has been claimed to be a distinction of quantity. Swiss German keeps the fortis–lenis opposition at the end of words. There can be minimal pairs such as graad [ɡ̊raːd̥] 'straight' and Graat [ɡ̊raːt] 'arête' or bis [b̥ɪz̥] 'be (imp....

    Vowels

    Most Swiss German dialects have rounded front vowels, unlike other High German dialects.Only in Low Alemannic dialects of northwestern Switzerland (mainly Basel) and in Walliser dialects have rounded front vowels been unrounded. In Basel, rounding is being reintroduced because of the influence of other Swiss German dialects. Like Bavarian dialects, Swiss German dialects have preserved the opening diphthongs of Middle High German: /iə̯, uə̯, yə̯/: in /liə̯b̥/ 'lovely' (standard German lieb but...

    Suprasegmentals

    In many Swiss German dialects, consonant length and vowel lengthare independent from each other, unlike other modern Germanic languages. Here are examples from Bernese German: Lexical stress is more often on the first syllable than in Standard German, even in French loans like [ˈmɛrsːi] or [ˈmersːi] 'thanks' (despite stress falling on the final syllable in French). However, there are many different stress patterns, even within dialects. Bernese German has many words that are stressed on the f...

    The grammar of Swiss dialects has some idiosyncratic features in comparison to Standard German: 1. There is no preterite indicative (yet there is a preterite subjunctive). 2. The preteriteis replaced by perfect constructs (this also happens in spoken Standard German, particularly in Southern Germany and Austria). 3. It is still possible to form plu...

    The vocabulary is varied, especially in rural areas: many specialized terms have been retained, e.g., regarding cattle or weather. In the cities, much of the rural vocabulary has been lost. A Swiss German greeting is Grüezi, from Gott grüez-i (Standard German Gott grüsse Euch), loosely meaning 'God bless you'. Most word adoptions come from Standard...

    History

    Written forms that were mostly based on the local Alemannic varieties, thus similar to Middle High German, were only gradually replaced by the forms of New High German. This replacement took from the 15th to 18th centuries to complete. In the 16th century, the Alemannic forms of writing were considered the original, truly Swiss forms, whereas the New High German forms were perceived as foreign innovations. The innovations were brought about by the printing press and were also associated with...

    Conventions

    A few letters are used differently from the Standard German rules: 1. ⟨k⟩ (and ⟨ck⟩) are used for the affricate /kx/. 2. ⟨gg⟩ is used for the unaspirated fortis /k/. 3. ⟨y⟩ (and sometimes ⟨yy⟩) traditionally stands for the /iː/ (in many dialects shortened to /i/, but still with closed quality) that corresponds to Standard German /aɪ̯/, e.g. in Rys 'rice' (standard German Reis /raɪ̯s/) vs. Ris 'giant' (standard German /riːzə/). This usage goes back to an old ij-ligature. Many writers, however,...

    Since the 19th century, a considerable body of Swiss German literature has accumulated. The earliest works were in Lucerne German (Jost Bernhard Häfliger, Josef Felix Ineichen), in Bernese German (Gottlieb Jakob Kuhn), in Glarus German (Cosimus Freuler) and in Zürich German (Johann Martin Usteri, Jakob Stutz); the works of Jeremias Gotthelfwhich we...

    Albert Bachmann (ed.), Beiträge zur schweizerdeutschen Grammatik(BSG), 20 vols., Frauenfeld: Huber, 1919–1941.
    Fleischer, Jürg; Schmid, Stephan (2006), "Zurich German" (PDF), Journal of the International Phonetic Association, 36 (2): 243–253, doi:10.1017/S0025100306002441, S2CID 232347372
    Rudolf Hotzenköcherle (ed.), Beiträge zur schweizerdeutschen Mundartforschung(BSM), 24 vols., Frauenfeld: Huber, 1949–1982.
    Rudolf Hotzenköcherle, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb (ed.), Sprachatlas der deutschen Schweiz. Bern/Tübingen: Francke, 1962–1997, vol. 1–8. – Helen Christen, Elvira Glaser, Matthias Friedli (ed.),...
    • 4.93 million in Switzerland (2013), Unknown number in Germany (excluding Alsatian) and Austria
    • Switzerland (as German), Liechtenstein, Vorarlberg (Austria), Piedmont & Aosta Valley (Italy)
  4. Zürichdeutsch (Eigenbezeichnung: Züritüütsch) bezeichnet den hochalemannischen Dialekt, der hauptsächlich im Schweizer Kanton Zürich gesprochen wird. Inhaltsverzeichnis 1 Verbreitungsgebiet 2 Merkmale 2.1 Charakteristika der regionalen Formen 2.1.1 Weinland 2.1.2 Winterthur 2.1.3 Unterland 2.1.4 Oberland 2.1.5 Seeregion 2.1.6 Knonaueramt

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