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  1. Das Staatswappen der DDR besteht aus einem gelben/goldenen Ährenkranz, in dem sich ein Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe befinden. Der Ährenkranz ist im unteren Teil mit einem schwarz-rot-goldenen Band umschlungen. Es handelt sich dabei um fünf Schleifen, die symbolisch für die fünf Länder stehen. Der Hammer symbolisiert die Arbeiterklasse, der Ährenkranz die Klasse der Bauern und der Zirkel die soziale Schicht der Intelligenz.

  2. Das Staatsgebiet der Deutschen Demokratischen Republik bestand aus den heutigen deutschen Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Amt Neuhaus und Bleckede-Wendischthun in Niedersachsen; strittig war die Einbeziehung Ost-Berlins. Naturräumlich erstreckte sich die DDR durchschnittlich etwa 450 Kilometer in Nord-Süd-Richtung, die mittlere Ost-West-Ausdehnung betrug rund 250 Kilometer. Den nördlichsten Punkt der DDR markierte ...

  3. Das Staatswappen der DDR besteht aus einem gelben/goldenen Ährenkranz, in dem sich ein Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe befinden. Der Ährenkranz ist im unteren Teil mit einem schwarz-rot-goldenen Band umschlungen. Es handelt sich dabei um fünf Schleifen, die symbolisch für die fünf Länder stehen. Der Hammer symbolisiert die Arbeiterklasse, der Ährenkranz die Klasse der Bauern und der Zirkel die soziale Schicht der Intelligenz .

    • Geschichte
    • Kriegs- und Dienstflaggen
    • Siehe Auch
    • Einzelnachweise
    • Literatur

    Auf der Hundertjahrfeier der Berliner Märztage im März 1948 wurde der zweite Volkskongress nach Berlin einberufen. Er sollte als Deutscher Volksrat zur Neuordnung des gesamten Staates neben der Ausarbeitung einer Verfassung für die Deutsche Demokratische Republik auch eine Nationalflagge für den Staat schaffen. Zur Auswahl standen drei Flaggen, ein...

    Die Flaggen der militärischen Verbände der DDR trugen das Staatswappen mit einem Kranz aus zwei Olivenzweigenauf rotem Grund in der schwarz-rot-goldenen Flagge. Die Flaggen der Volksmarine für Kampfschiffe und -boote trugen das Wappen mit Olivenzweigkranz auf rotem, für Hilfsschiffe und -boote auf blauem Flaggentuch mit einem schmalen und mittig an...

    ↑ Gesetz zur Änderung des Gesetzes über das Staatswappen und die Staatsflagge der Deutschen Demokratischen Republik. Vom 1. Oktober 1959
    ↑ Die Spalterflagge, Deutschlandfunk 2009
    Karl-Heinz Hesmer: Flaggen Wappen Daten. Die Staaten der Erde von A–Z. Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh/Berlin/München/Wien 1975, ISBN 3-570-01591-2.
    Jörg M. Karaschewski: Flaggen in der DDR: Die vexillologische Symbolik der Deutschen Demokratischen Republik, Norderstedt 2015, ISBN 978-3739200255.
    Whitney Smith, deut. Bearbeitung Ottfried Neubecker: Die Zeichen der Menschen und Völker. Unsere Welt in Fahnen und Flaggen. Reich Verlag, Luzern 1975, ISBN 3-7243-0115-4.
    • 1. Oktober 1959
    • 3:5
    • Vorgeschichte 1945–1949
    • Aufbauphase 1949–1961
    • Stabilisierung 1961–1970
    • Stabilität und Krise 1971–1980
    • Krise und Ende 1981–1990
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Teilung Deutschlands

    Da sich die Hauptalliierten (USA, Großbritannien und Sowjetunion) nicht auf eine gemeinsame Politik bezüglich Deutschland einigen konnten, diskutierten sie bereits während des Zweiten Weltkrieges auf den Konferenzen von Teheran und Jalta über eine Aufteilung Deutschlands. Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte konkretisierten die Regierungschefs der Sowjetunion, von Großbritannien und den USA im Juli 1945 auf der Potsdamer Konferenz den Beschluss der Konferenz von Ja...

    Sowjetische Deutschlandpolitik

    Die Sowjetunion entwickelte während des Zweiten Weltkrieges eigene Ideen für ein Nachkriegsdeutschland: Josef Stalin schwebte ein ungeteilter, neutraler und nichtsozialistischer Staat vor. Er erwartete, insbesondere aus dem Ruhrgebiet zahlreiche Reparationenzu erhalten. Im Gegenzug sollten aus der sowjetischen Besatzungszone Nahrungsmittel in die westlichen Zonen geliefert werden. Da dies aber nicht geschah, stellten die Westalliierten ihre Lieferungen auch ein. Diese Pläne konnte Stalin also...

    Politischer Aufbau

    Für den politischen Aufbau war die Gruppe Ulbricht von Bedeutung. Sie bestand aus Walter Ulbricht und anderen vor dem beziehungsweise während des Zweiten Weltkrieges in die Sowjetunion emigrierten und dort geschulten Mitgliedern der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die der Roten Armeebeim Neuaufbau der Verwaltung helfen sollten. Bereits vor Kriegsende wurde sie in Deutschland tätig und erreichte, dass die sowjetischen Kommandanten zahlreiche Schlüsselpositionen innerhalb der Kommuna...

    Politische Führung

    Erster Präsident der DDR wurde 1949 Wilhelm Pieck, erster Ministerpräsident Otto Grotewohl. Beide waren seit 1946 Vorsitzende der SED. 1950 wurden sie in ihren Parteiämtern bestätigt, Walter Ulbricht wurde Generalsekretär des neu geschaffenen Zentralkomitees (ZK) der SED. Nach dem Tod von Wilhelm Pieck wurde 1960 der Staatsrat der DDRanstatt des bisherigen Präsidentenamtes gebildet und Ulbricht zu dessen Vorsitzenden bestimmt. 1950 wurden alle Parteien trotz Widerstands vieler Mitglieder und...

    Außen- und Deutschlandpolitik

    Sehr schnell nach ihrer Gründung schloss die DDR Verträge mit anderen Staaten im Ostblock ab: Im Juli 1950 legte sie mit der Volksrepublik Polen die Oder-Neiße-Linie als Grenze vertraglich fest. Im September desselben Jahres wurde die DDR Mitglied im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe(RGW). Grotewohl schlug im November 1950 Bundeskanzler Konrad Adenauer die Bildung eines Gesamtdeutschen Konstituierenden Rates vor, um die Teilung zu überwinden. Die Regierung Adenauerwar aber nicht bereit, m...

    Gesellschaftspolitik

    Auch gesellschaftspolitisch fanden in der DDR tiefgreifende Änderungen statt. So wurden durch die Verabschiedung des Gesetzes über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau Frauen systematisch in den Aufbau des Sozialismus miteinbezogen, Kinderbetreuungsangebote in Form von Kinderkrippen für Säuglinge und Kleinkinder, Kindergärten für 4- bis 6-Jährige und Horte, die Schulkinder bis zur 4. Klasse betreuten, geschaffen und das Schulsystem durch die Einrichtung der Polytechnischen Obe...

    Politische Führung

    Am 21. September 1964 starb Otto Grotewohl, und Nachfolger als Vorsitzender des Ministerrates wurde Willi Stoph. Am 20. Februar 1967 verabschiedete die Volkskammer ein Gesetz über die Staatsbürgerschaft der DDR, die die bis dahin geltende deutsche Staatsbürgerschaft ablöste. Im April 1968 stimmten 94,5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung für eine neue Verfassung, diese bestimmte die DDR als „sozialistischen Staat deutscher Nation“ und schrieb die führende Rolle der SED in der Verfassung...

    Deutschlandpolitik

    Das Zentralkomitee der SED hatte bereits mehrere offene Briefe zur Lösung der Deutschlandfrage an die SPD und die Gewerkschaften in der Bundesrepublik gerichtet. Im Februar 1966 schlug die SED in einem offenen Brief an die SPD vor, ein gesamtdeutsches Gremium für die offene Aussprache zu schaffen. Die SPD zeigte sich für Gespräche aufgeschlossen, machte aber zur Voraussetzung, dass eine Aussprache aller Parteien in beiden Teilen Deutschlands eingeleitet würde („Redneraustausch“).Da die SED vo...

    Grenzsicherung

    Nach dem Mauerbau wurde die Anwendung der Schusswaffe gegen Flüchtlinge befohlen (Schießbefehl). In den nächsten Monaten kam es zu kleineren Schusswechseln zwischen west- und ostdeutscher Grenzpolizei, nachdem DDR-Grenztruppen die ersten Flüchtlinge an der Grenze erschossen hatten. Ab 1961 verminte die DDR ihre Seite der innerdeutschen Grenze.

    Ende der Ära Ulbricht

    Nach Streitigkeiten mit Teilen der Parteiführung im Bereich der Wirtschafts- und Außenpolitik 1970 wurde Ulbricht gezwungen, „aus gesundheitlichen Gründen“ von fast allen Ämtern zurückzutreten. Am 3. Mai 1971 endete damit die Ära Ulbricht, und Erich Honeckerwurde als dessen Nachfolger zum Ersten Sekretär des ZK der SED gewählt. Der Wechsel an der Spitze bedeutete für die Entwicklung der DDR einen tiefen Einschnitt. Nach dem Rücktritt von Ulbricht wurde die Ulbricht-Periode systematisch aus de...

    Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik

    Honeckers Amtszeit wurde durch einen Beschluss der SED gekennzeichnet, der die „Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik“ zur neuen Hauptaufgabe bestimmte. Unter Ulbricht hatten bis 1971 der Aufbau und die Weiterentwicklung der ökonomischen Basis auch unter Berücksichtigung systemtheoretischer und technologischer Innovationen und wirtschaftlicher Erfordernisse im Vordergrund der Wirtschaftspolitik gestanden. Nach den Beschlüssen des VIII. Parteitags der SED erfolgte 1971 ein politischer Par...

    Kulturpolitik

    Durch eine liberalere Haltung gegenüber den Künstlern und Intellektuellen wollte die SED-Führung die Kluft zwischen Bevölkerung und Führung überbrücken. Dies änderte sich abrupt 1976 durch die Ausbürgerung von Wolf Biermann. Dieser Vorgang löste energische Proteste aus und führte zu einer Unterschriftensammlung bei namhaften Künstlern und Schriftstellern – für die SED ein ungeheuerlicher Akt. Zahlreiche prominente Unterzeichner wurden anschließend unter Druck gesetzt und so zur Ausreise in di...

    Finanzkrise

    Insbesondere durch die hohen Kosten des Wettrüstens wurde die wirtschaftliche Lage der Sowjetunion 1981 zunehmend kritisch. Sie wurde gezwungen, die Preise für Rohöl zu erhöhen und die Lieferungen von 19 Millionen Tonnen auf 17 Millionen Tonnen zu drosseln. In der DDR brach dadurch eine der wichtigsten Devisenquellen förmlich zusammen. Dies führte dazu, dass sie 1982 erstmals fällige Kredite und Zinszahlungen zum größten Teil nur mit neuen Krediten ablösen konnte und es zu Problemen mit westl...

    Rechtsextremismus

    Die DDR hatte 1968 im Artikel 6 ihrer Verfassung erklärt, „auf ihrem Gebiet den deutschen Militarismus und Nazismus ausgerottet“ zu haben. Bis zum Beginn der 1980er Jahre gab es in der DDR keine offen auftretende rechtsextreme Szene. Die ersten Skinheads waren nur schwach untereinander organisiert. Das änderte sich etwa 1983, als rechte Gruppen junger Menschen regelmäßig Fußballspiele aufmischten. Neben den offen brutal auftretenden Skinheads bildete sich eine äußerlich unauffällige, viel bes...

    Glasnost und Perestroika in der Sowjetunion

    In der Sowjetunion wurde 1985 Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei gewählt. Als De-facto-Herrscher der Sowjetunion versuchte er den Verfall des Kommunismus durch die Einführung von Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umstrukturierung) aufzuhalten. 1988 verkündete er die Aufhebung der Breschnew-Doktrinund erlaubte den osteuropäischen Staaten damit eine von der Sowjetunion unabhängige demokratische Entwicklung. Die DDR lehnte diese Politik ab und ging auf Distanz...

    Gerd Dietrich: Die DDR. Probleme einer Gesellschaftsgeschichte. Christian Kohlfelt, Nützen 2007, ISBN 978-3-940530-20-2(Hörbuch).
    Lothar Fritze: Delegitimierung und Totalkritik. Kritische Anmerkungen nach fünfzehn Jahren Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. In: Sinn und Form.Heft 5, 2006, S. 643–659.
    Dierk Hoffmann: Von Ulbricht zu Honecker. Die Geschichte der DDR 1949–1989 (= Schriftenreihe der Bundeszentrale für Politische Bildung. Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Band 15). be.bra, Ber...
    Ulrich Mählert: Kleine Geschichte der DDR. Beck, München 1997/2007 (Kurzfassung bei der LZT, 2011, https://web.archive.org/web/20160304035720/http://www.lzt-thueringen.de/files/eschichte_der_ddr.pdf).
    Geschichte der DDR bei den Informationen zur politischen Bildung, Nr. 312, 2011
    Geschichte der DDR beim Informationsportal zur politischen Bildung
    Portal zur Chronik der Wende
    Suchmaske zum biographischen Lexikon Wer war wer in der DDR?
  4. September 1955 wurde das bis 1990 gültige Wappen, das auf Entwürfen von Heinz Behling, Herbert Gute und Martin Hänisch basiert, als Staatswappen der DDR eingeführt – die Flagge blieb aber auch weiterhin Schwarz-Rot-Gold und damit identisch mit der der Bundesrepublik Deutschland. Erst mit dem Änderungsgesetz vom 1. Oktober 1959 wurde das Staatswappen dann integraler Teil der

  5. Deutsche Wappen und Flaggen – Symbole im demokratischen Staat. Franzis, München 1991, 1998. Otto Busch, Anton Schernitzky: Schwarz-Rot-Gold. Die Farben der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Tradition und Bedeutung. Offenbach 1952. Eduard David: Um die Fahne der deutschen Republik. Ihre Bedeutung in Geschichte und Gegenwart.

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