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  1. Die Stadt Dinslaken verfügt über zehn im Stadtgebiet verteilte Grundschulen, drei Gymnasien, eine Realschule, zwei Gesamtschulen, ein auf zwei Standorte verteiltes Berufskolleg, eine Förderschule und die Waldorfschule Dinslaken. Davon sind ein Gymnasium und eine Realschule zusammengefasst im Gustav-Heinemann-Schulzentrum (GHZ) in Dinslaken-Hiesfeld, wobei die Realschule im Sommer 2021 umzieht und das „Gymnasium im Gustav-Heinemann-Schulzentrum“ (GHZ) sich das Gebäude mit ...

  2. en.wikipedia.org › wiki › DinslakenDinslaken - Wikipedia

    Dinslaken is a city of the Lower Rhine region and situated at the northwestern margin of the Ruhr area, approx. 15 kilometres (9 miles) north of Duisburg. Neighbouring municipalities. Hünxe; Bottrop; Oberhausen; Duisburg; Rheinberg; Voerde; Division of the town. Dinslaken consists of 7 subdivisions Eppinghoven; Hiesfeld; Innenstadt; Lohberg; Oberlohberg; Bruch

    • 47.67 km² (18.41 sq mi)
    • Wesel
    • Geographie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kfz-Kennzeichen
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Lage

    Der Kreis umfasste zuletzt ein Gebiet von der Lippe im Norden, der Grenze zur früheren Provinz Westfalen im Osten, Duisburg und Oberhausen im Süden sowie dem Rhein im Westen. Sitz des Kreises war die Stadt Dinslaken.

    Nachbarkreise

    Der Kreis Dinslaken grenzte 1974 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Kreise Rees und Recklinghausen, an die kreisfreien Städte Oberhausen und Duisburg sowie an den Kreis Moers.

    Der Kreis Dinslaken von 1816 bis 1823

    Vorläufer des ersten Kreises Dinslaken war der Kanton Dinslaken. Er wurde 1808 von den Franzosen errichtet, nachdem 1806 aus den rechtsrheinischen Resten der preußischen Rheinlande, dem zuvor im bayerischen Besitz stehenden Herzogtum Berg und einigen angrenzenden Gebieten das napoleonische Großherzogtum Berg geformt wurde. Eine Verwaltungsreform nach französischem Vorbild wurde durchgeführt. Im Jahre 1815 wurde auf dem Wiener Kongress das Gebiet des Kreises Dinslaken wieder Preußen zugeschlag...

    Der Kreis Dinslaken von 1909 bis 1974

    Das alte Kreisgebiet gehörte bis 1873 zum Kreis Duisburg, dann bis 1887 zum Kreis Mülheim an der Ruhr und seitdem zum Kreis Ruhrort. Der Kreis Ruhrort wurde am 1. April 1909 in Kreis Dinslaken umbenannt; gleichzeitig wurde das Landratsamt aus der Stadt Ruhrort in die Stadt Dinslaken verlegt.Der Kreis Dinslaken besaß zunächst die folgende Verwaltungsgliederung: In der Folgezeit kam es zu folgenden Änderungen: 1. Die Bürgermeisterei Götterswickerhamm wurde 1911 in Bürgermeisterei Voerdeumbenann...

    Ergebnisse der Kreistagswahlen ab 1946

    Es sind nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

    Landräte

    1. 1816–1823: Julius Heinrich von Buggenhagen 2. 1909–1916: Emil von Wülfing 3. 1916–1918: Alfred Wilke 4. 1918–1920: Walter Moll 5. 1920–1930: Wilhelm Schluchtmann 6. 1930–1931: Wilhelm von Nathusius 7. 1931–1933: Günther Klein 8. 1933–1945: Wilhelm von Werder 9. 1945–1946: Josef Zorn 10. 1946:–9999 Eberhard Brünen 11. 1946–1948: Arnold Verhoeven 12. 1948–1949: Wilhelm Eske 13. 1949–1952: Arnold Verhoeven 14. 1952–1958: Hermann Breymann 15. 1958–1961: Wilhelm Eske 16. 1961–1964: Gustav Stapp...

    Oberkreisdirektoren

    1. 1955–1967: Hans Richter 2. 1967–1974: Horst Griese

    Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DIN zugewiesen. Es wurde bis zum 31. Dezember 1974 ausgegeben. Seit dem 3. Dezember 2012 ist es durch die Kennzeichenliberalisierungim Kreis Wesel erhältlich.

    Willi Dittgen: Bewegte Zeit. Der Kreis Dinslaken in den Jahren 1909–1959. Hrsg. vom Landkreis Dinslaken anlässlich seines 50jährigen Bestehens, Dinslaken 1959
    Willi Dittgen: Stationen oder „Von den Wechselfällen in der Geschichte des Kreises Dinslaken“, in: Kreis Dinslaken Jahrbuch letzte Ausgabe Dezember 1974; Hrsg. Kreisverwaltung Dinslaken, Dinslaken...
    ↑ territorial.de: Kreis Dinslaken
    ↑ Amtsblatt der Regierung Düsseldorf 1909, S. 83
    ↑ Amtsblatt der Regierung Düsseldorf 1911, S. 143
    ↑ Amtsblatt der Regierung Düsseldorf 1913, S. 177
    • 1909–1974
    • Rheinland
    • Geschichte
    • Beschreibung
    • Literatur
    • Weblinks
    • Fußnoten

    Anfänge

    In einer Urkunde aus dem Jahr 1163 wurde mit Antonius de Dincelachen erstmals jemand genannt, der sich nach der damaligen Burg benannte. Es ist allerdings möglich, dass diese Urkunde eine Fälschung ist, die erst Anfang der 1190er Jahre angefertigt wurde. Antonius entstammte einem Ministerialengeschlecht und verwaltete die Burg, gemäß einer anderen Urkunde aus der Zeit zwischen 1188 und 1191 als castellanus. Aus den erhaltenen Schriftstücken ist allerdings nicht ersichtlich, in wessen Namen An...

    Unter den Klever Grafen und Herzögen

    Im 14. Jahrhundert diente die Anlage dem Klever Grafenhaus als Witwensitz und Pfandobjekt. So ist überliefert, dass sie zeitweise an Everwin von Götterswick verpfändet war, und Mechthild von Virneburg, die junge Witwe Ottos von Kleve, erhielt Stadt und Burg Dinslaken mit etlichen Gerichten und Höfen in der Umgebung als Wittum. Sie bezog dort nicht nur Einkünfte, sondern wohnte auch auf der Burg und übte die Herrschaft aus. 1337 verkaufte sie die Rechte an Dinslaken ihrem Schwager Johann von K...

    Vom 17. Jahrhundert bis heute

    Nach dem Aussterben des Herzogshauses 1609 folgte der Jülich-Klevische Erbfolgestreit, der 1666 schließlich darin mündete, dass Dinslaken an das Kurfürstentum Brandenburg fiel. Für das 17. Jahrhundert ist belegt, dass im Saal der Burg ab 1612 gelegentlich reformierte Gottesdienste abgehalten wurden. Die oft behauptete Zerstörung der Anlage im Jahr 1627 während des Dreißigjährigen Kriegs durch niederländische Truppen wird hingegen nicht durch Urkunden gestützt. Ein Bericht von 1629 spricht led...

    Die Burg steht mitten in Dinslaken und ist eine vierflügelige Anlage mit unregelmäßigem Grundriss. Sie ist vom Dinslakener Stadtpark umgeben, in dem westlich der Burg seit 1934 die Freilichtbühne des Burgtheaters Dinslaken liegt. Durch die weitgehende Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ist alte Bausubstanz heute nur noch an der Südostseite mit Turmstu...

    Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler der Stadt Duisburg und der Kreise Mülheim a. d. Ruhr und Ruhrort (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Band 2, Abt. 2). L. Schwann, Düsseldorf 1893, S. 52–54 (Digi...
    Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen. Teil 1: Rheinland.Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1967, S. 113–114.
    Manuel Hagemann: Zur Geschichte der Burg Dinslaken. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein (AHVN). Jg. 218, Nr. 1, 2015, ISSN 2194-3818, S. 15–44 (Digitalisat(bei De Gruyter, kost...
    Karl Emerich Krämer: Von Brühl bis Kranenburg. Burgen, Schlösser, Tore und Türme, die man besichtigen kann. Mercator, Duisburg 1979, ISBN 3-87463-074-9, S. 80–81.
    Eintrag von Elke Nieveler zu Dinslaken in der wissenschaftlichen Datenbank „EBIDAT“ des Europäischen Burgeninstituts
    ↑ a b J. Wroblewski, A. Wemmers: Theiss Burgenführer. Niederrhein.2001, S. 44.
    ↑ Heinrich August Erhard (Hrsg.): Regesta historiae Westfaliae: Accedit Codex diplomaticus. Die Quellen der Geschichte Westfalens, in chronologisch geordneten Nachweisungen und Auszügen, begleitet...
    ↑ M. Hagemann: Zur Geschichte der Burg Dinslaken. 2015, S. 19–20. Jens Wroblewski vermutet hingegen, dass Antoniusʼ Familie ein edelfreies Geschlecht war, das über eine lokale Grundherrschaft verfü...
    • Geschichte
    • Zeche Lohberg
    • Bevölkerung und Kultur
    • Einzelnachweise

    Lohberg entstand ab 1907 in der Hiesfelder Bauerschaft am Fuße des Oberlohbergs für die Arbeiter und Angestellten der Zeche Lohberg. Die architektonisch sehenswerte Siedlung wurde nach dem Konzept einer Gartenstadtbis zum Jahre 1924 errichtet. Weitergehende Pläne, die zu einer deutlich größeren Siedlung geführt hätten, wurden auf Eis gelegt.

    Zur Versorgung des Dinslakener Bandeisenwalzwerks mit Kokskohle gründeten die Vorstände Fritz Thyssen, Joseph Thyssen und August Thyssen sowie Bergassessor Arthur Jacob am 30. Dezember 1905 die Gewerkschaft Lohberg. 1907 begann das Abteufen der Schächte Lohberg 1 und 2 an der Landstraße zwischen Dinslaken und Hünxe, sowie der Bau der Bergarbeitersi...

    Im Jahr 2005 wurde der Marktplatz, das kulturelle Zentrum des Stadtteils, renoviert und neue Geschäfte angesiedelt. Dies soll für eine Imageverbesserung des Stadtteils sorgen, der vormals als „heruntergekommen“ galt. Dieser „Imageverbesserung“ soll auch die Renovierung des „Ledigenheims“ dienen, das vormals mit seinen 6500 Quadratmetern Unterkunft ...

    ↑ Lutherkirche in Lohberg wird zum KolumbariumRheinische Post, 12. September 2014.
    ↑ Aus den Augen, in den Krieg. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Juli 2014, Nr. 173, S. 3.
    ↑ Wie deutsche Islamisten unbehelligt nach Syrien reisen (Memento vom 31. Dezember 2014 im Internet Archive) und Trotz Straf- und Haftbefehl: Wie deutsche Islamisten unbehelligt nach Syrien reisen...
    ↑ Deutscher Dschihad in Stern 4/2015, 15. Januar 2015, S. 46ff, Syrien-Heimkehrer: Mutmaßliches IS-Mitglied in Dinslaken verhaftet auf Spiegel Online, 10. Januar 2015; abgerufen am 2. August 2019.
    • 2.963 Einwohner/km²
    • 2 km²
    • 5926 (31. Dez. 2018)
    • 27,5–35 m
  3. Insgesamt halten drei Regionalexpress-Linien in Dinslaken, der RE 5, RE 19 und der RE 49. Siehe Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen. Zudem die Strassenbahn-Linie U 903 der DVG, welche in der Regel im 15-Minuten-Takt von Dinslaken über Walsum, Hamborn, Meiderich, Duisburg Hauptbahnhof, Stadtmitte und Hochfeld nach Hüttenheim fährt.