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  1. de.wikipedia.org › wiki › DramaDrama – Wikipedia

    Ein Drama ist in der Regel ein literarisches Werk, das dafür konzipiert ist, im Theater aufgeführt zu werden. Ein Dramatext realisiere sich nur durch die Inszenierung . [1] Ein wesentliches Motiv des Dramas ist die sogenannte mimesis , die wörtlich "Nachahmung" bedeutet, allerdings meint dies das "Zeigen, in eine Rolle schlüpfen, insgesamt also eher: Darstellung von etwas" [2] .

  2. Andorra. Stück in zwölf Bildern ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, das den Abschluss seiner Periode des „engagierten Theaters“ bildet.. In Form einer Parabel thematisiert Frisch am Beispiel des Antisemitismus die Auswirkung von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm mach

  3. Des Teufels General ist ein Drama in drei Akten von Carl Zuckmayer von 1946/1967. Uraufführung der ersten Fassung war am 14. Dezember 1946 am Uraufführung der ersten Fassung war am 14. Dezember 1946 am Schauspielhaus Zürich ( Inszenierung : Heinz Hilpert , Bühnenbild: Caspar Neher , Harras: Gustav Knuth ).

  4. Maria Stuart ist ein klassisches Drama von Friedrich Schiller.Das Trauerspiel in fünf Akten wurde am 14. Juni 1800 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt mit Friederike Vohs in der Titelrolle.

  5. Drei Schwestern (russisch Три сестры) ist ein am 31.Januar 1901 am Moskauer Künstlertheater uraufgeführtes Drama von Anton Tschechow. Regie führte Konstantin Stanislawski, der führende russische Regisseur dieser Zeit.

  6. Im Gegensatz zur zeitgenössischen Rezeption, die in Borcherts Drama vor allem ein getreues, absichtlich kunstloses Abbild der Wirklichkeit wahrnahm, sah der schottische Germanist und zeitweilige Vorsitzende der Internationalen Wolfgang-Borchert-Gesellschaft Gordon J. A. Burgess Draußen vor der Tür als eine Mixtur aus Wirklichkeit, Allegorie und Traum, die ihren Effekt gerade aus den ...

  7. Aus den in dem Drama thematisierten menschlichen Schwächen Caesars wie seiner Hybris oder Machtgier und Ehrsucht, seiner physischen Schwäche und Prahlerei oder aber seinem Aberglauben wird in neueren Deutungen nicht mehr vereinfachend eine intendierte negative Sichtweise Shakespeares herausgelesen; stattdessen wird ebenso auf die einnehmenderen Züge in seiner Gestaltung des Julius Caesar ...