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  1. Johannes Rau war ein deutscher Politiker und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Rau war von 1969 bis 1970 Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal und anschließend Wissenschaftsminister in Nordrhein-Westfalen. Von 1977 bis 1998 war er Landesvorsitzender der SPD und von 1978 bis 1998 der sechste Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, womit er beide Ämter länger als bisher jeder andere innehatte. Bei der Bundestagswahl 1987 war ...

    • Christina Rau

      Leben. Ihr Vater war der Bielefelder Textil-Fabrikant (C. A....

    • Björn Engholm

      Björn Engholm (* 9.November 1939 in Lübeck-St. Lorenz) ist...

  2. en.wikipedia.org › wiki › Johannes_RauJohannes Rau - Wikipedia

    Johannes Rau ( German: [joˈhanəs ˈʁaʊ] ( listen); 16 January 1931 – 27 January 2006) was a German politician ( SPD ). He was the president of Germany from 1 July 1999 until 30 June 2004 and the minister president of North Rhine-Westphalia from 20 September 1978 to 9 June 1998.

    • Constituency established
    • Christina Rau (née Delius)
  3. www.wikiwand.com › de › Johannes_RauJohannes Rau - Wikiwand

    Johannes Rau war ein deutscher Politiker und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Rau war von 1969 bis 1970 Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal und anschließend Wissenschaftsminister in Nordrhein-Westfalen. Von 1977 bis 1998 war er Landesvorsitzender der SPD und von 1978 bis 1998 der sechste Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, womit er beide Ämter länger als bisher jeder andere innehatte. Bei der Bundestagswahl 1987 war er ...

    • Leven
    • Politisch Karriere
    • Sonstiges Engagement
    • Gedenken Un Utteknungen
    • Reden Un Schriften
    • Literatur
    • Weblenken
    • Fußnoten

    Jöögd un Berop

    Rau weer de Söhn vun den Koopmann un Blaukrüüzprediger Ewald Rau (* 1. April 1898; † 15. Dezember 1953) un de sein Fru Helene Rau geb. Hartmann (* 27. März 1901; † 1. August 1988). Up Drängen von sien Vader hett he in September 1948 den Besök vun en Gymnasium nah de Bövertertia afbroken. Rau harr mehrfach den Ünnericht nicht besöcht un sien Vader meen doruphenn, dat he dat Geld för de Schoolutbilden ok glieks ganz insporen kunn. Johannes Rau fung an’ 5. Oktober 1948 en Lehr as Verlagsbookhänd...

    Privates

    Johannes Rau weer siet den 9. August 1982 mit Christina Delius (* 1956) verheiraadt, en Enkelkind vun de fröhere Bundspräsident Gustav Heinemann. Tosommen harrn se dree Kinner: Anna Christina (* 1983), Philip Immanuel (* 1985) un Laura Helene (* 1986). De Standesamtliche Hochtiet funn in London statt, de Karkenfier aber an’ 22. August 1982 in de Nee Evangelsch Eilandkark up Spiekeroog. Up dat Eiland sünd ok de Kinner Rau’s döfft wurrn. Dat Noordsee-Eiland Spiekeroog weer johrteintenlang Urlau...

    Gesamtdüütsch Volkspartei

    1950 is de eerst Bundsbinnenminister Gustav Heinemann ut Protest tegen de plaant Wedderbewaffnung vun sien Amt torüchtreden un twee Johr later ok ut de CDU, de he mitgrünnd harr. Heinemann grünn denn de Gesamtdüütsch Volkspartei (GVP), Rau wurr Liddmaat un ok glieks Kreisvörsitter in Wupperdaal. Fiev Johr later, 1957, hett sück de GVP aber weer uplööst un Rau wurr tosommen mit Heinemann un annern Liddmaat vun de SPD.

    Böverbörgermeester in Wupperdaal

    Van 1969 bit 1970 weer Johannes Rau Böverbörgermeester in sien Heimatstadt Wupperdaal.

    SPD-Parlamentarier

    Van 1958 bit 1962 weer Rau Vörsitter vun de Jungsozialistenin Wupperdaal. 1958 wurr he eerstmalig in de Landdag vun Noordrhien-Westfalen wählt. Bit 1999 bleev he dor ok. 1962 wurr he Liddmaat in de SPD-Fraktschoon und 1967 deren Vörsitter. Van 1964 bit 1978 weer he dorto noch in de Stadtrat vun Wupperdaal un 1969 un 1970 ok Böverbörgermeester. 1968 wurr Rau in den Bundsvörstand vun de SPD wählt. Af 1973 weer he Liddmaat vun des Landsvörstand Noordrhien-Westfalen un van 1077 bit 1998 ok noch d...

    Ehrenämter

    Johannes Rau weer Schirmherr vun de Initiative Schüler helfen Leben un Ehrenpate vun dat weltwiet millionsten Patenkindes vun dat Kinnerhülpwark Plan International. De Ehrenpatenschap harr he vun sien Amtsvörgänger Roman Herzog övernommen. He weer ok Schirmherr vun de Düütsche Stiftung Denkmalschutz. Johannes Rau hett sück ok för de Stiftung Museum Slott Moyland, deren Vörsitter vun’t Kuratorium he bit 1998 weer un de Festspeelen Balver Höhe insett. In dat Johr 2000 övernehm he ok noch de Sch...

    Wo he Liddmaat weer und he sück engageert hett

    1. Liddmaat vun de Düütsch-Israelisch Sellschap 2. Gründner vun de „Wald vun de düütsch Länner” in de Negev-Wöst, Israel 3. Ehrenliddmaat vun de Lions-ClubDüütschland 4. Ehrenliddmaat Ruhrkohle-Chor 5. Liddmaat vun de Herrnhuter Brüdergemeine (ok sien Fru Christina, deren Grootvader Gustav Heinemannok Liddmaat vun disse gemeenschap weer, is dor Liddmaat).

    Bundspräsident Horst Köhlerhett to’n Gedenken an Johannes Rau för den 7. Februar 2006, elf Daag nah sien Dood, en Staatsakt nah de Gottesdeenst in de Berliner Dom anördnt. De Düütsche Posthett an’ am 2. März 2006 en Sonnerbreefmark to’n Dood vun Johannes Rau rutgeven.

    Die neue Fernuniversität. Ihre Zielsetzung, ihr Aufbau und ihre geplante Arbeitsweise. Econ-Verlag, Düsseldorf/Wien 1974, ISBN 3-430-17637-9
    LebensBilder. Texte von Johannes Rau. Hrsg. von Rüdiger Reitz und Manfred Zabel. Gütersloher Verlagshaus Mohn, Gütersloh 1992, ISBN 3-579-02192-3
    Friede als Ernstfall. Reden und Beiträge des Bundespräsidenten. Hrsg. von Dieter S. Lutz. Nomos, Baden-Baden 2001, ISBN 3-7890-6846-2
    Wird alles gut? Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß. „Berliner Rede“ des Bundespräsidenten am 18. Mai 2001 im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin. Suhrkamp, Frankfurt 2001, ISBN...
    Birnstein, Uwe: Johannes Rau der Versöhner. Ein Porträt, Berlin 2006. ISBN 3-88981-203-1
    Gissendanner, Scott u. Vogel, Dirk: Johannes Rau. Moralisch einwandfreies Scheitern, in: Gescheiterte Kanzlerkandidaten. Von Kurt Schumacher bis Edmund Stoiber, hrsg. v. Daniela Forkmann u. Saskia...
    Mittag, Jürgen u. Tenfelde, Klaus (Hrsg.): Versöhnen statt spalten. Johannes Rau, Oberhausen 2007. ISBN 978-3-938834-28-2
    Der Mann, der viel mehr konnte, Porträt von Evelyn Roll, Süddeutsche Zeitung, 14. Januar 2006
    Der Menschenfreund, Naroop vun Bettina Gaus in de taz, 28. Januar 2006
    Predigt im Trauergottesdienst für Bundespräsident a.D. Dr. Johannes Rau im Berliner Dom von Wolfgang Huber, Websteed vun de EKD, 7. Februar 2006
    ↑ a b Westdüütsch Zeitung: Siegesstraße benennt sich nach Rau, 4. März 2006
    ↑ die tageszeitung: Patrioterrorismus, 26. März 2004
    ↑ WDR: Firmen schreiben sich Wikipedia schön, 15. Oktober 2007
  4. Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft ist eine Dachorganisation außeruniversitärer Forschungsinstitute in Nordrhein-Westfalen Sie ist benannt nach Johannes Rau, dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Inhaltsverzeichnis 1 Gründung und Ziele 1.1 Wissenschaftliche Gründungsmitglieder

    • 2. April 2014 in Düsseldorf
    • Düsseldorf
  5. Johannes Rau llegó a ser secretario de las Juventudes Socialistas de Wuppertal [1] (las Juventudes Socialistas son la organización de los socialdemócratas para los miembros jóvenes, es decir para los miembros menores de 35 años de edad). [7] Tuvo este puesto desde 1958 a 1962. [1] [3] De 1964 a 1978 fue concejal de Wuppertal. Ocupó la ...

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