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  1. de.wikipedia.org › wiki › KielKiel – Wikipedia

    Kiel ist die Landeshauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt Schleswig-Holsteins. Als Holstenstadt tom Kyle im 13. Jahrhundert gegründet, wurde sie im Jahr 1900 zur Großstadt. Heute ist Kiel die nördlichste Großstadt Deutschlands und gehört zu den 30 größten Städten Deutschlands.

    • 118,65 km²
    • 5 m ü. NHN
  2. Die Stadt Kiel ist ein Traditionsschiff mit Heimathafen Kiel und ein technisches Kulturdenkmal des Landes Schleswig-Holstein. Sie hat eine Länge von 28,13 m, eine Breite von 7,30 m und ist mit 253 BRT vermessen. Sie verfügte ursprünglich über 400 Sitzplätze, ist heute aber nur noch für bis zu 100 Passagiere ausgelegt.

  3. en.wikipedia.org › wiki › KielKiel - Wikipedia

    • History
    • Geography
    • Politics
    • Culture
    • Education and Scientific Research
    • Economy and Infrastructure
    • See Also
    • External Links

    Middle Ages

    Kiel Fjord and the village of Kiel was probably the last settled by Vikings who wanted to colonise the land that they had raided, and for many years they settled in German villages. This is evidenced by the geography and architecture of the fjord. The city of Kiel was founded in 1233 as Holstenstadt tom Kyle by Count Adolf IV of Holstein, and granted Lübeck city rights in 1242 by Adolf's eldest son, John I of Schauenburg. As a part of Holstein, Kiel belonged to the Holy Roman Empire and was s...

    Modern times

    The University of Kiel was founded on 29 September 1665 by Christian Albert, Duke of Holstein-Gottorp. A number of important scholars, including Theodor Mommsen, Felix Jacoby, Hans Geiger and Max Planck, studied or taught there. From 1773 to 1864, the town belonged to the king of Denmark. However, because the king ruled Holstein as a fief of the Holy Roman Empire only through a personal union, the town was not incorporated as part of Denmark proper. Thus Kiel belonged to Germany, but it was r...

    Climate

    Kiel has an oceanic climate (Cfb in the Köppen climate classification).

    Districts

    Kiel has about 40 districts, but there is not standard division. The districts are traditionally grouped into 30 boroughs (Stadtteile). Another, more recent structure summarizes the districts in 18 political districts (Ortsteile). The city has 25 electoral districts.The biggest districts, by population, are Gaarden (23,000), Mettenhof (20,000) and Elmschenhagen (17,000). Gaarden, located at the southern end of the fjord, is a traditional working-class district that used to be home to mainly s...

    Main sights

    The oldest building in the city is the 13th century Church of St. Nicholas, which has a sculpture by Ernst Barlach in front of it called Geistkämpfer. Kiel is Schleswig-Holstein's largest city, and therefore Kiel's shopping district is a major attraction, and will see further improvement and renovation efforts in the upcoming years. Kiel's Holstenstraße (Holsten Street) is one of the longest shopping streets in Germany. The Rathaus (Town Hall), which was built in 1911, has an operating patern...

    Mayor

    The current mayor of Kiel is Ulf Kämpfer of the Social Democratic Party(SPD). The most recent mayoral election was held on 29 October 2019, and the results were as follows:

    City council

    The Kiel city council governs the city alongside the Mayor. The most recent city council election was held on 6 May 2018, and the results were as follows:

    Sports

    There are a number of sports venues in Kiel, most notably the Sparkassen-Arena (formerly known as Baltic Sea Hall or Ostseehalle), which is the home ground of one of the most successful team handball clubs in the world and multiple German champion, THW Kiel. There is currently no Bundesliga football club in Kiel, but 2. Bundesliga side Holstein Kiel plays at Holstein-Stadion.

    The University of Kiel (German: Christian-Albrechts-Universität) was founded by Duke Christian Albrecht in 1665. It is the only full university of Schleswig-Holstein, with about 25.000 students. Partly linked to the University Kiel are other independent research facilities such as the German National Library of Economics – Leibniz Informationcenter...

    Kiel's economy is dominated by the service sector, transport and maritime industries. Kiel is also one of the major ports of the German Navy, and a leading centre of German high-tech military and civil shipbuilding. Kiel is the home of Howaldtswerke-Deutsche Werft, a shipyard founded in 1838 famed for its construction of submarines. HDW built the f...

    • Einwohnerentwicklung
    • Bevölkerungsprognose
    • Bevölkerungsstruktur
    • Altersstruktur
    • Literatur
    • Einzelnachweise
    • Weblinks

    Im Mittelalter und der frühen Neuzeit lebten in Kiel nur wenige tausend Menschen. Die Bevölkerungszahl wuchs sehr langsam und ging wegen der zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. Erst mit dem Beginn der Industrialisierungim 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1803 erst 7.075 Menschen in der...

    In ihrem 2006 publizierten „Wegweiser Demographischer Wandel 2020“, in dem die Bertelsmann-StiftungDaten zur Entwicklung der Einwohnerzahl von 2.959 Kommunen in Deutschland liefert, wurde für Kiel ein Rückgang der Bevölkerung zwischen 2003 und 2020 um 1,9 Prozent (4.390 Personen) vorausgesagt. Demnach hätte Kiel am 31. Dezember 2020 eine absolute B...

    Die größten Gruppen der melderechtlich in Kiel registrierten Ausländer kamen am 31. Dezember 2006 aus der Türkei (6.425), Polen (1.720), Russland (951), Irak (973), Ukraine (698), Serbien (605), Kroatien (454), China (390), Iran (330), Italien (284), Thailand (262), Großbritannien (259), Österreich (242), Bosnien und Herzegowina (219), Frankreich (...

    Die folgende Übersicht zeigt die Altersstruktur vom 31. Dezember 2006 (Hauptwohnsitze). Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

    Kaiserliches Statistisches Amt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1880–1918
    Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1919–1941/42
    Deutscher Städtetag (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch Deutscher Gemeinden, 1890 ff.
    Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, 1952 ff.
    ↑ Kieler Erinnerungstag: 4. Mai 1945 (Memento des Originals vom 6. Dezember 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original-...
    ↑ Wegweiser Kommune der Bertelsmann-Stiftung mit einer Prognose der absoluten Bevölkerungsentwicklung für Kiel@1@2Vorlage:Toter Link/wegweiser-kommune.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarc...
    ↑ Presseinformation Deutsche Post AG: Postbank Studie "Wohnatlas 2016 – Leben in der Stadt": Wo Bevölkerungswachstum die Preise steigen lässt, veröffentlicht am 3. März 2016, abgerufen am 3. März 2...
    ↑ Stadt Kiel: Ausländische Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht
    • Überblick
    • Geschichte Der Universität
    • Organisation
    • Holsteiner Studienpreis
    • Renommee
    • Bekannte Hochschullehrer in Kiel
    • Akademische Musikdirektoren bzw. Universitätsmusikdirektoren
    • Nobelpreisträger
    • Literatur
    • Weblinks

    Der Anteil der Frauen unter den Studierenden betrug zum Wintersemester 2017/18 etwa 52,94 % (14.017 von 26.477 Studierenden); der Ausländeranteil lag 2010/11 bei 7,4 %. Mit 22,1 % aller ausländischen Studierenden nehmen solche aus den Ostseeanrainerstaaten eine besonders wichtige Rolle ein. 27,5 % der ausländischen Studenten kamen aus Asien/Austral...

    Vorgeschichte

    Pläne, in den Herzogtümern Schleswig und Holstein eine eigene Universität zu gründen, waren bereits im 16. Jahrhundert entstanden, doch die 1563 von Paul von Eitzen vorgelegten Pläne wurden nicht umgesetzt. 1620 hatte der dänische König das Projekt einer Hochschule in Flensburg verfolgt, das aber infolge Dänemarks Teilnahme am Dreißigjährigen Krieg ebenfalls scheiterte. Auch an Schleswigals Standort wurde zwischenzeitlich gedacht. 1652 hatte Herzog Friedrich III. nach einem langen Verfahren e...

    Gründung 1665

    Als Christiana Albertina bzw. Academia Holsatorum Chiloniensis (Holsteinische Universität zu Kiel) gründete Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf die Universität am 5. Oktober 1665. Das Siegel der Universität mit dem lateinischen Spruch Pax optima rerum („Frieden ist das beste der Güter“, Silius Italicus) entwarf Samuel Rachel, erster Kieler Professor für Natur- und Völkerrecht. Der Lehrbetrieb der nördlichsten Universität im Heiligen Römischen Reich begann im ehemaligen Ki...

    Entwicklung bis zum Ende der dänischen Herrschaft

    Die Zarin Katharina II., deren Ehemann in Kiel geboren worden war, beauftragte nach seinem Tod in ihrer Eigenschaft als Herzogin von Hollstein-Gottdorf den Architekten Ernst Georg Sonnin mit dem Bau eines neuen Universitätsgebäudes. Dieser schlichte Backsteinbau in Rustikalgliederung konnte 1768 nach zweijähriger Bauzeit in der Kattenstraße bezogen werden. Der Vorlesungsbetrieb lief hier bis 1876. Das Gebäude diente danach seit 1877 bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg als Museum Vaterländ...

    Gemäß dem im Jahr 2007 novellierten Hochschulgesetz gibt es drei zentrale Organe der Hochschule: An oberster Stelle steht ein zentraler Hochschulrat (Universitätsrat), der für alle drei schleswig-holsteinischen Universitäten (Kiel, Flensburg und Lübeck) zuständig ist und die Koordination von Lehre und Forschung der drei Hochschulen wahrnimmt. Als z...

    Der renommierteste Preis an der CAU ist der Holsteiner Studienpreis, der seit 2001 an die drei besten Studenten der Universität verliehen wird. Kriterien sind hierbei neben herausragenden Leistungen im Studium die fachliche Breite des Studiums sowie gesellschaftliches und politisches Engagement. Das Preisgeld beträgt 500 € für die Plätze 2 und 3 un...

    Die Universität Kiel ist zurzeit besonders renommiert in den Bereichen Meereswissenschaften, Nanowissenschaften, Entzündungsforschung und der Erforschung der historischen Entwicklung kultureller Räume, insbesondere durch die Archäologien. Diese Bereiche sind auch 2009 in den Zielvereinbarungen mit dem Land Schleswig-Holstein als Schwerpunkte für di...

    Das Amt des akademischen Musikdirektors der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wurde zuerst 1818 unentgeltlich an den Kieler Kantor und Nikolaiorganisten Johann Georg Christian Apel verliehen. Die Pflichten, welche mit diesem Amt verbunden waren, erstreckten sich sowohl auf die musikalische Ausgestaltung akademischer Feierlichkeiten als auch a...

    Zwölf Wissenschaftler, die unterschiedlich lange an der CAU studiert oder geforscht und gelehrt hatten, wurden mit dem Nobelpreis ihrer Disziplin geehrt. Der Historiker Theodor Mommsen, der 1843 in Kiel promoviert worden war, erhielt 1902 den Nobelpreis für Literatur. Der Nobelpreis für Physik 1918 wurde im Jahr 1919 Max Planck übergeben. Den Preis...

    Oliver Auge (Hrsg.): Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 350 Jahre Wirken in Stadt, Land und Welt, Neumünster 2015, ISBN 978-3-529-05905-6.
    Christian-Albrechts-Universität (Hrsg.): Christiana Albertina. Forschungen und Berichte aus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. ISSN 0578-0160.
    Stefan Bichow: Die Universität Kiel in den 1960er Jahren. Ordnungen einer akademischen Institution in der Krise, Frankfurt am Main 2013, Peter Lang Verlag. ISBN 978-3-631-64186-6.
    Christoph Cornelißen, Carsten Mish (Hrsg.): Wissenschaft an der Grenze. Die Universität Kiel im Nationalsozialismus. (= Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, herausgegeben von J...
    Literatur von und über Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Personal- und Vorlesungsverzeichnis von 1665, dem Gründungsdatum der Universität, bis zum Jahr 2000 in digitalisierter Form auf der Homepage der CAU
    • 5. Oktober 1665
    • Pax optima rerum, (lateinisch für „Frieden (ist) das beste der Dinge“)
    • staatlich
    • Kiel
  4. Kiel-Holtenau ist ein Stadtteil von Kiel. Kiel-Holtenau befindet sich am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals an der Kieler Förde und ist bekannt für seine großen Schleusen für Seeschiffe und als Standort des Kieler Flugplatzes. Nördlich von Kiel-Holtenau befindet sich der Olympiahafen in Kiel-Schilksee. Wahrzeichen Holtenaus sind neben Schleusen und Kanal der Leuchtturm Holtenau und der Tiessenkai. Ein weiteres beliebtes Gebäude ist das Kanal-Packhaus. Die Holtenauer Hochbrücken sind zwar ...