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  1. Ost-Berlin, auch Ostberlin oder Berlin, ist eine Bezeichnung für den Teil Groß-Berlins, der nach der Besetzung der Stadt im Jahr 1945 durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs bis 1990 den Sowjetischen Sektor bildete. Nachdem die Rote Armee der Sowjetunion nach der Schlacht um Berlin das gesamte Gebiet Berlins erobert hatte, zog sie sich aufgrund der Beschlüsse der Konferenz von Jalta im Sommer 1945 aus den westlichen der daraus konstituierten Sektoren zurück ...

    • Bezirk

      Indem Ost-Berlin in den folgenden beiden Jahrzehnten nach...

  2. de.wikipedia.org › wiki › BerlinBerlin – Wikipedia

    Die Stadt ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands sowie die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. [4] Die Stadt hat mit 4123 Einwohnern pro Quadratkilometer die dritthöchste Bevölkerungsdichte Deutschlands.

  3. en.wikipedia.org › wiki › East_BerlinEast Berlin - Wikipedia

    • Overview
    • East Berlin Today
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    • See Also
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    • External Links

    With the London Protocol of 1944 signed on 12 September 1944, the United States, the United Kingdom, and the Soviet Union decided to divide Germany into three occupation zones and to establish a special area of Berlin, which was occupied by the three Allied Forces together. In May 1945, the Soviet Union installed a city government for the whole cit...

    Since reunification, the German government has spent vast amounts of money on reintegrating the two halves of the city and bringing services and infrastructure in the former East Berlin up to the standard established in West Berlin. After reunification, the East German economy suffered significantly. Under the adopted policy of privatization of sta...

    At the time of German reunification, East Berlin comprised the boroughsof 1. Friedrichshain 2. Hellersdorf(since 1986) 3. Hohenschönhausen(since 1985) 4. Köpenick 5. Lichtenberg 6. Marzahn(since 1979) 7. Mitte 8. Pankow 9. Prenzlauer Berg 10. Treptow 11. Weißensee

    Marx-Engels-Platz and the Palace of the Republic in East Berlin in the summer of 1989. The Fernsehturmcode: deu promoted to code: de (TV Tower) is visible in the background.
    Easter Sunday, 1988, Fernsehturmcode: deu promoted to code: de and Palace of the Republic
    Wall plaque of Lenin, off Wilhelmstrasse

    Durie, William (2012). The British Garrison Berlin 1945 - 1994: nowhere to go ... a pictorial historiography of the British Military occupation / presence in Berlin. Berlin: Vergangenheitsverlag (d...

    Works about East Berlin at WorldCat Identities
    My First Time to East Berlin, 11 November 2019, James Bovard, Mises Institute
    • Allgemeines
    • Bezirke
    • Ortsteile
    • Geschichte Der Stadtgliederung Von Berlin
    • Siehe Auch
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die bezirkliche Selbstverwaltung hat Verfassungsrang (Artikel 68–77 der Verfassung von Berlin). Sie ist in zwei Verwaltungsorgane gegliedert, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und das Bezirksamt (BA). Die BVV ist als direkt von den Einwohnern des Bezirks gewählte Vertretung (Volksvertretung) der „parlamentarische“ Teil, das Bezirksamt führt d...

    Bis zum Jahr 2000 gab es in Berlin 23 Bezirke. Im Zuge der letzten Verwaltungsreform (Bezirksgebietsreform) im Jahre 2001 wurde die Zahl durch Fusion von jeweils zwei oder drei Bezirken auf zwölf reduziert. Von der Bezirksfusion ausgenommen waren Spandau, Reinickendorf und Neukölln, die bereits über 200.000 Einwohner zählten.

    Die Untergliederung der Verwaltungsbezirke in Ortsteile beruht auf dem Groß-Berlin-Gesetzvon 1920: Nach diesem Gesetz wurden die vorherigen Land- und Stadtgemeinden zu Ortsteilen. Sofern Altgemeinden durch die neuen Bezirksgrenzen geteilt wurden, entstanden aus den einzelnen Teilen jeweils eigene Ortsteile. Der Bezirk Charlottenburg blieb ohne Unte...

    Die Anfänge

    Im 13. Jahrhundert erhielten sowohl Berlin als auch Kölln das Stadtrecht. Bereits 1307 wurde ein gemeinsamer Magistrat der beiden Städte gebildet, die auch von einer gemeinsamen Stadtmauer umfasst wurden. Kurfürst Friedrich II. erwirkte aus machtpolitischen Gründen 1442 die erneute Trennung von Berlin und Kölln in zwei eigenständige Städte. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Dreißigjährigen Krieg ließ der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von 1658 bis 1683 eine große Festungsanlage errichten, di...

    Berlin im 18. Jahrhundert

    Der Festungsbau erwies sich schon zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung als überholt, denn außerhalb der Wallanlagen waren bereits weitere neue Vorstädte entstanden. Im Jahr 1710 wurden die bis dahin formal selbstständigen Städte Berlin, Kölln (mit Neu-Kölln), Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin vereinigt. Zusammen mit den durch die Zoll- und Akzisemauereinbezogenen weiteren ehemaligen Vorstädten bestand Berlin im 18. Jahrhundert a...

    Kommunale Gliederung im 19. Jahrhundert

    Die Einführung der Preußischen Städteordnung im Rahmen der Stein-Hardenbergschen Reformen brachte einschneidende Neuerungen für die kommunale Verwaltungsstruktur von Berlin. Die neue Städteordnung sah vor, größere Städte in Bezirke von mehreren Tausend Einwohnern zu gliedern. Berlin wurde zunächst in hundert Bezirke eingeteilt, die anfänglich auch eigene Namen besaßen; so gab es zum Beispiel den Hallesche-Thor-Bezirk, den Spittelmarkt-Bezirk und den Monbijou-Bezirk. Die Zahl der Bezirke erhöh...

    ↑ Einwohnerzahlen nach Ortsteilen und Statistischen Bezirken(PDF; 499 kB) Statistik Berlin Brandenburg mit Erläuterung und Übersichtskarten, Stand: 31. Dezember 2007.
    ↑ a b Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2021, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 16. Juli 2022 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
    ↑ Details sind dargestellt im Groß-Berlin-Gesetz von 1920
    • Lage und Bebauungsstruktur
    • Geschichte
    • Einzelne Bereiche Des Ortsteils
    • Bevölkerung
    • Verkehr
    • Schulen
    • Persönlichkeiten
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Friedrichshain wird – im Uhrzeigersinn westlich beginnend – folgendermaßen begrenzt: Lichtenberger Straße, Mollstraße, Otto-Braun-Straße, Am Friedrichshain, Virchowstraße, Margarete-Sommer-Straße, Danziger Straße, Landsberger Allee, Hausburgstraße, Thaerstraße, Eldenaer Straße, S-Bahn-Trasse, Kynaststraße, Stralauer Halbinsel, Spree. Der Ortsteil i...

    Überblick

    Friedrichshain gliedert sich historisch in die Gebiete östliche Stralauer Vorstadt, Boxhagen, Stralau, Samariterviertel und die östliche Königsstadt, dazu die ehemals zu Lichtenberg gehörende Kolonie Friedrichsberg. Vor 1920 verlief die Stadtgrenze quer durch den Bezirk. Zumindest dem Namen nach zeugen davon das Frankfurter Tor und die Oberbaumbrücke als Bezeichnungen alter Zollstationen. Das Frankfurter Tor als ehemaliges Stadttor (siehe auch: Berliner Zoll- und Akzisemauer) befand sich alle...

    Vorgeschichte des Ortsteils

    Der älteste Teil des heutigen Ortsteils Friedrichshain ist das mittelalterliche Fischerdorf Stralau, auf der Halbinsel Stralau gelegen, das auch der Stralauer Vorstadtihren Namen gab. Daneben sind Boxhagen und Friedrichsberg historische Ortslagen im Ortsteil. Boxhagen ist seit dem 16. Jahrhundert der Name eines Vorwerks, später auch einer kleinen Kolonisten-Ansiedlung. Vor dem 16. Jahrhundert war Boxhagen bereits als Flurname gebräuchlich. Friedrichsberg ist ebenfalls eine Kolonie (Kolonisten...

    Entwicklung des Stadtteils seit der Bildung Groß-Berlins

    Im Jahr 1920 wurde der seinerzeitige Bezirk Friedrichshain gebildet. Er umfasste den größten Teil der Stralauer Vorstadt, einen kleinen Teil der Königsstadt und Stralau. Boxhagen und Friedrichsberg gehörten 1920 noch nicht dazu und wurden zunächst dem Bezirk Lichtenberg zugeordnet. Den weitaus größten Anteil an der 1920 geschaffenen Bezirksfläche hatte die vormalige Stralauer Vorstadt. Der Name Friedrichshain war als Stadtgebietsname neu und leitet sich vom Volkspark am Rande des damaligen Be...

    Osthafen und Glühlampenwerk im Rudolfkiez

    Vor dem Zweiten Weltkrieg und während des Bestehens der DDR war Friedrichshain ein Arbeiterbezirk mit vielen Industrie- und Gewerbebetrieben. Der im Süden von Friedrichshain gelegene Osthafen war in dieser Zeit einer der wichtigsten Warenumschlagplätze in Ost-Berlin, gleichzeitig war er Grenzgebiet zu West-Berlin und konnte nach dem Mauerbau 1961 nur eingeschränkt genutzt werden. Die Lager- und Kühlhäuser am Ufer zeugen noch immer von dieser Zeit. Der U-Bahnhof Osthafen (bis 1924: Stralauer T...

    Industrie-Areal an der Ringbahn

    Im Osten von Friedrichshain liegt an der heutigen Neuen Bahnhofstraße ein weiteres ehemaliges Industriegebiet. In einem damals zur Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg gehörenden Areal an der Berliner Ringbahn hatte ab 1904 Georg Knorr einen großen Büro- und Fabrikkomplex errichten lassen (Knorr-Bremse AG). Die Knorr-Bremse AG wurde 1954 in den VEB Berliner Bremsenwerk umgewandelt. Heute befindet sich in einem der Gebäude ein Museum der Knorr-Bremse AG. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Der je...

    Volkspark Friedrichshain und Krankenhaus im Friedrichshain

    Von 1846 bis 1848 wurde im Osten vor den Toren der Stadt Berlin der Volkspark Friedrichshain angelegt, der später namensgebend für den Ortsteil werden sollte. Es war der erste VolksparkBerlins. Im Jahr 1874 wurde auf Anraten von Rudolf Virchow das erste städtische Krankenhaus Berlins, das Krankenhaus im Friedrichshain, nach sechsjähriger Bauzeit eröffnet. Es wurde unmittelbar an der Landsberger Allee im Volkspark Friedrichshain erbaut, der zum Ausgleich nach Osten hin um den sogenannten „Neue...

    Quelle: Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember. Grunddaten.Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)

    Individualverkehr

    Durch Friedrichshain verlaufen die auf gemeinsamer Trasse geführten Bundesstraßen B 1 und B 5 (Karl-Marx-Allee, Frankfurter Allee) sowie die B 96a (Petersburger Straße, Warschauer Straße, Stralauer Allee). Im Nordwesten tangiert zudem die B 2 den Ortsteil. Vier Brücken über die Spree verbinden Friedrichshain mit den südlich des Flusses gelegenen Berliner Ortsteilen: Michaelbrücke, Schillingbrücke, Oberbaumbrücke und Elsenbrücke. Der Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Brommybrück...

    Schienenverkehr

    In Friedrichshain befindet sich einer der großen Berliner Fernbahnhöfe – der Ostbahnhof. Mit der Inbetriebnahme des neuen Berliner Hauptbahnhofs im Jahr 2006 verlor der Ostbahnhof an Bedeutung, da die meisten Fernzüge der Deutschen Bahn in Nord-Süd-Richtung nunmehr den als Kreuzungsbahnhofkonzipierten neuen Hauptbahnhof passieren. Der Ostbahnhof hatte im Laufe der Zeit unterschiedliche Namen: Frankfurter Bahnhof, Niederschlesisch-Märkischer Bahnhof, Schlesischer Bahnhof, Ostbahnhof, Hauptbahn...

    Söhne und Töchter Friedrichshains

    1. Jakob van Hoddis(1887–1942), Dichter, am Grünen Weg 69 (heute: Singerstraße) geboren 2. Hans José Rehfisch (1891–1960), Dramatiker, in der Andreasstraße71 geboren 3. Erich Schmitt (1924–1984), Karikaturist, im Viertel am Schlesischen Bahnhof (heute: Ostbahnhof) geboren, wohnte m Strausberger Platz

    Mit Friedrichshain verbundene Persönlichkeiten

    1. Julius Pintsch (1815–1884), Unternehmer, hatte eine Kellerwerkstatt am Stralauer Platz 4, dann eine Fabrik am Stralauer Platz 6/7 und später in der Andreasstraße73 2. Heinrich Eckert (1819–1875), Landmaschinenfabrikant, wohnte am Baltenplatz (heute: Bersarinplatz) 3. Wilhelm Voigt(1849–1922), falscher „Hauptmann von Köpenick“, wohnte nach seinem Coup in der Langestraße 22 4. Heinrich Zille(1858–1929), Maler und Grafiker, lebte in der Kleinen Andreasstraße 17 5. Friedrich Ebert(1871–1925),...

    Hanno Hochmuth: Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin. Wallstein 2017, ISBN 978-3-8353-3092-4.
    Ralf Schmiedecke: Berlin-Friedrichshain (= Die Reihe Archivbilder). Sutton, Erfurt 2006, ISBN 3-86680-038-X.
    Willi Gensch, Hans Liesigk, Hans Michaelis (Bearbeiter): Der Berliner Osten.Berliner Handelsdruckerei, Berlin 1930.
    Hans-Jürgen Mende und Kurt Wernicke (Hrsg.): Berliner Bezirkslexikon Friedrichshain-Kreuzberg.Haude & Spener, Berlin 2003.
    • 14.039 Einwohner/km²
    • 9,78 km²
    • 137.305 (31. Dez. 2021)
    • 33–78 m ü. NHN
  4. Im Landbuch Karls IV. (1375) wurde Zehlendorf mit 50 Hufen erwähnt; davon hatte der Pfarrer vier und der Lehnschulze drei. Es gab einen Krug und eine (Wasser-)Mühle. Auch elf Kossäten und zwei Seen (Fischereirechte auf dem Schlachtensee und der Krummen Lanke) wurden genannt. Abgaben ( Zehnt, Pacht und Bede) standen zum Teil dem Markgrafen zu ...

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