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  1. Die Begriffe Realsozialismus, realer Sozialismus oder real existierender Sozialismus wurden ausgehend von der Deutschen Demokratischen Republik ab den 1970er Jahren als Fremd- und Selbstbezeichnung verschiedener Gesellschaftssysteme in Europa, Asien und auf Kuba eingeführt und verwendet. Gemeinsam war ihnen die Vorherrschaft einer kommunistischen Partei bzw. sozialistischen Partei und das Selbstverständnis als sozialistische Gesellschaftsordnung zumeist im Einflussbereich der ...

  2. Die Begriffe Realsozialismus, realer Sozialismus oder real existierender Sozialismus wurden ausgehend von der Deutschen Demokratischen Republik ab den 1970er Jahren als Fremd- und Selbstbezeichnung verschiedener Gesellschaftssysteme in Europa, Asien und auf Kuba eingeführt und verwendet. Gemeinsam war ihnen die Vorherrschaft einer kommunistischen Partei bzw. sozialistischen Partei und das Selbstverständnis als sozialistische Gesellschaftsordnung zumeist im Einflussbereich der Sowjetunion ...

  3. Staatssozialismus ist eine Begriffsvariante des Sozialismus, die sich auf die Verstaatlichung der Produktionsmittel und des politischen Monopols bezieht. Staatssozialismus wird oft einfach nur als „Sozialismus“ bezeichnet. Das Attribut „Staat“ wird vor allem verwendet, um sich von den realsozialistischen Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts, der Volksrepublik China und anderen demokratischen, antiautoritären oder staatskritischen sozialistischen Bewegungen und Theorien ...

    • Begriff
    • Historischer Überblick
    • Perspektiven
    • Kritik
    • Literatur
    • Weblinks

    Begriffsgeschichte

    Als socialistae (lateinisch) oder socialisti (italienisch) wurden im 18. Jahrhundert von römisch-katholischen Theologen, die der Aufklärung kritisch bis ablehnend gegenüberstanden, polemisch die Vertreter des modernen Naturrechts in der Art von Hugo Grotius und Samuel von Pufendorf benannt. 1762 verfasste Jean-Jacques Rousseau sein Werk Du contrat social, in dem der Staat auf dem Kontrakt (Vertrag) freier Individuen beruht. Seit 1793 wird in Deutschland für Anhänger des Pufendorfschen Solidar...

    Definitionsproblematik

    Was unter Sozialismus zu verstehen sei, ist seit langem umstritten. Schon in den 1920er Jahren sammelte der Soziologe Werner Sombart260 Definitionen von Sozialismus. Eine allgemein anerkannte, wissenschaftlich gültige Definition existiert nicht. Vielmehr zeichnet sich der Wortgebrauch durch eine große Bedeutungsfülle und begriffliche Unschärfe aus und unterliegt einem ständigen Bedeutungswandel. Deswegen werden dem Begriff zur näheren Präzisierung häufig Adjektive (proletarisch, wissenschaftl...

    Eine explizit sozialistische Bewegung entwickelte sich erst infolge von Aufklärung und industrieller Revolution zwischen Ende des 18. Jahrhunderts und Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie war eng verwoben mit der Entstehung der Arbeiterbewegung. Wie bei allen -ismen trat der Sozialismus historisch in vielfältigen Formen auf: von den genossenschaftlichen...

    Eine wissenschaftliche Debatte über Sozialismus als alternativen Gesellschaftsentwurf, wie es sie während der deutschen Studentenbewegung der 1960er Jahre an den Universitäten gab, findet heute kaum mehr statt. Nur einzelne Sozialwissenschaftler wie Wolfgang Fritz Haug fordern angesichts eines Turbokapitalismus heutzutage und der damit verbundenen ...

    Der Sozialismus war stets Kritik seitens seiner ideologischen Gegner ausgesetzt. Andererseits gab es aus den zahlreichen einzelnen sozialistischen Strömungen Kritik an Nebenströmungen und den bestehenden sozialistischen Verhältnissen.

    Max Beer: Allgemeine Geschichte des Sozialismus und der sozialen Kämpfe. Mit Ergänzungen von Hermann Duncker, 2. Auflage, Nachdruck der 7. Auflage von 1931, Erlangen 1973, ISBN 3-920531-17-5 (onlin...
    Michael Brie / Christoph Spehr: Was ist Sozialismus? Reihe Kontrovers der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin 2008.
    Michael Brie: Sozialismus (PDF; 27 kB). In: Ulrich Brand, Bettina Lösch, Stefan Thimmel (Hrsg.): ABC der Alternativen. Von „Ästhetik des Widerstands“ bis „Ziviler Ungehorsam“. Hamburg 2007, ISBN 97...
    Bernard Crick: Socialism. Milton Keynes, Open University Press. 1989.
    Pablo Gilabert, Martin O'Neill: Socialism. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
    Samuel Arnold: Socialism. In: J. Fieser, B. Dowden (Hrsg.): Internet Encyclopedia of Philosophy.
    Literaturliste zur Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung auf den Seiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung
    Philosophie digital 2.0 – Textsammlung des Max Stirner-Archivs
    • Begriff
    • Vorgeschichte
    • Bedeutende Frühsozialisten
    • Antisemitismus
    • Verhältnis Zum Marxismus
    • Sammelwerke

    Der Begriff Frühsozialismus bezieht sich auf die Tatsache, dass die genannten Theorien und Ideen vor den Revolutionen von 1848/1849, vor den ersten eigentlich sozialistischen Vereinigungen und vor allem vor den Schriften von Karl Marx veröffentlicht wurden. Neben dem Wirken von Marx und dem Entstehen der Sozialdemokratie spielten auch Persönlichkei...

    Altertum

    Das Gemeineigentum, das allen Menschen gleichermaßen zugänglich sein und damit soziale Unterschiede erübrigen sollte, ist schon in einigen alten Religionen bekannt, beispielsweise bei den persischen Mazdakiten, im Taoismus und im Judentum. Diese verstehen die lebensnotwendigen Güter als Gabe eines Gottesoder einer universalen Ordnung an alle Menschen und leiten daraus Forderungen an ein Kollektiv ab, den Besitz gerecht zu verteilen oder gemeinsam zu verwalten. In altorientalischen Klassengese...

    Mittelalter

    In den sogenannten Ketzer- und Armutsbewegungen des Mittelalters gab es verschiedene Anläufe zu Gütergemeinschaften und antihierarchisch ausgerichteten Kirchenreformen.

    Frühe Neuzeit

    Der Humanismus des 16. Jahrhunderts hatte – parallel zu den durch wirtschaftliches Elend hervorgerufenen Bauernaufständen – Ideen einer gerechten, von allen Bürgern gleichermaßen getragenen Gesellschaftsordnung entwickelt, die ihrerseits auf die antike Polis und ihre Demokratie-Vorstellungen zurückgriffen. Folgenreich war besonders der lateinische Bildungsroman Utopia des englischen Staatsrechtlers Thomas Morus von 1516. Ohne den Begriff selbst stellte Morus hier eine Art Kommunismus als Gege...

    François Noël Babeuf (1760–1797) war wahrscheinlich der erste Autor, der den Sozialismus als Staatsform anstrebte. Er gründete dazu während der Französischen Revolution die verschwörerische Société des égaux („Gesellschaft der Gleichen“): Damit begann der Frühsozialismus sich politisch zu organisieren. Über Filippo Buonarroti gelangten Babeufs Idee...

    Der Antisemitismus wurde zu einem wichtigen Element der frühsozialistischen Ideologie und zeigte sich in unterschiedlichen Ausprägungen. Unter Frühsozialisten ist die Vorstellung eines sozialen Parasitentums verbreitet als Metapher für die von Juden ausgeübten kaufmännischen, unternehmerischen, auch wissenschaftlich-kulturellen Erwerbstätigkeiten j...

    Walther Theimer zufolge war der frühe oder utopische Sozialismus die stärkste derjenigen Strömungen, die Marx beeinflusst haben: Dieser Sozialismus „gab ihm erst die Richtung; sonst hätte es nur einen bürgerlich-radikalen Junghegelianermehr gegeben“, so Theimer. Marx habe diese Richtung erst in den 1840er Jahren in Paris kennengelernt. Die Ideen de...

    Frits Kool, Werner Krause (Hrsg.): Die frühen Sozialisten. In: Dokumente der Weltrevolution. Band 1 und Band 2. dtv, München 1972, ISBN 3-423-04102-1und 3-423-04103-x. Zuerst: Walter, Olten 1967; w...
    Thilo Ramm (Hrsg.): Der Frühsozialismus. Quellentexte (= Kröners Taschenausgabe. Band 223). 2., erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1968, DNB 456679537.
  4. Samtene Revolution bezeichnet den politischen Systemwechsel der Tschechoslowakei vom Realsozialismus zur Demokratie im November und Dezember 1989. Der Begriff wurde gewählt, weil der Wechsel, der sich innerhalb weniger Wochen vollzog, weitgehend gewaltfrei erfolgte.

  5. Der Begriff real existierender Sozialismus wird auch Realsozialismus oder realer Sozialismus genannt. Er wurde seit den 1970er Jahren von der damaligen DDR, der Deutschen Demokratischen Republik, verwendet und dient seit dem auch als sogenannte Fremd- oder Selbstbezeichnung für verschiedene Gesellschaftssysteme in Europa und Asien sowie auf Kuba. Eine kommunistische Partei und ein sozialistisches Selbstverständnis, das meist im sowjetischen Einflussbereich war, bildete die gemeinsame ...

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