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  1. Unter dem Begriff Souveränität versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der Fremdbestimmung ab. In der Politikwissenschaft versteht man darunter die Eigenschaft einer Institution, innerhalb eines politischen Ordnungsrahmens ...

  2. Sou·ve·rä·ni·tät, Plural: Sou·ve·rä·ni·tä·ten Aussprache: IPA: [ zuvəʁɛniˈtɛːt] Hörbeispiele: Souveränität ( Info) Reime: -ɛːt Bedeutungen: [1] selbstsichere Haltung einer Person gegenüber anderen [2] von anderen Staaten unabhängige Selbstständigkeit eines Staates in seinem eigenen Gebiet [3] höchste, überlegene Verfügung über die Machtmittel

  3. Unter einem Souverän versteht man den Inhaber der Staatsgewalt. In Demokratien hat regelmäßig das Staatsvolk diese verfassungsrechtliche und völkerrechtliche Funktion – in repräsentativen Systemen in der Regel indirekt –, in absoluten und konstitutionellen Monarchien das Staatsoberhaupt, zum Beispiel der König oder der Fürst.

    • Bedeutung
    • Rezeption
    • Literatur
    • Weblinks

    Abgeleitet vom staatlichen Begriff der Souveränität bezieht sich digitale Souveränität zum einen spezieller auf Handlungsmöglichkeiten im digitalen Raum und zum anderen allgemeiner auf die Fähigkeiten weiterer gesellschaftlicher Akteure aus Verwaltung und Wirtschaftbis zu einzelnen Gruppen und Personen. Je nach Sichtweise werden verschiedene Aspekt...

    Daniel Lambach (Goethe-Universität) und Kai Oppermann (TU Chemnitz) beurteilen digitale Souveränität als besonders präsentes Konzept der EU-Digitalpolitik, das maßgeblich von den Narrativen der innerdeutschen Debatte geprägt sei. Sie identifizierten sieben miteinander verwobene Narrative (wirtschaftlicher Wohlstand, Sicherheit, Europäischer Lebenss...

    Mike Friedrichsen, Peter-J. Bisa (Hrsg.): Digitale Souveränität. Vertrauen in der Netzwerkgesellschaft. Springer VS, Wiesbaden, 2016, ISBN 978-3-658-07348-0, S. 421
    Volker Wittpahl (Hrsg.): iit-Themenband Digitale Souveränität. Bürger, Unternehmen, Staat. Springer Vieweg Open (Link), 2017, ISBN 978-3-662-55788-4, S. 193
    Lorina Buhr, Stefanie Hammer, Hagen Schölzel (Hrsg.): Staat, Internet und digitale Gouvernementalität. Springer VS, Wiesbaden, 2018, ISBN 978-3-658-18270-0, S. 238
    Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (Hrsg.): Digitale Souveränität und Bildung. Waxmann Verlag, Münster, 2018, ISBN 978-3-8309-3813-2, S. 290
    • Begriffsgeschichte
    • Abgrenzung zu Anderen Modellen Des Souveränitätsverzichtes
    • Beispiele
    • Einzelnachweise

    Der Anlass für die Begriffsbildung liegt darin, dass in vor- und frühneuzeitlichen Staatswesen die Ausübung der Staatsmacht angesichts des geringen Organisationsgrades und der langsamen, unvollkommenen Kommunikationswege auf bestimmte Gegenstände beschränkt blieb. In der Regel war dies die ökonomische Ausbeutung durch Erhebung von Abgaben und die B...

    Solche Abhängigkeitsverhältnisse sind in der Gegenwart nicht mehr existent. Zwar gibt es zahlreiche Staaten, deren insbesondere auswärtige Angelegenheiten von einem anderen Staat wahrgenommen werden, z. B. Liechtenstein, Andorra und die Cook-Inseln. Ein weiteres Beispiel ist das Verhältnis zwischen Monaco und Frankreich. Die Berechtigung des wahrne...

    Das Osmanische Reich war Suzerän Rumäniens und von dessen Vorläufern, den Fürstentümern Moldau und Walachei, sowie Serbiens und Montenegros bis zum Frieden von San Stefano (1878).
    China war in der zweiten Hälfte des 18. und im 19. Jahrhundert Suzerän Tibets.
    Das Russische Kaiserreich kann als Suzerän des Emirats Buchara und des Khanats Chiwaangesehen werden.
    ↑ Online Etymology Dictionary
    ↑ Pierer’s Universal-Lexikon 1857 – Eintrag „Oberhoheit“. Zeno.org,abgerufen am 26. September 2015.
    ↑ Georg Jellinek: Die Lehre von den Staatenverbindungen.Alfred Hölder, Wien 1882, S. 137–157.
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