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  1. en.wikipedia.org › wiki › 19531953 - Wikipedia

    Wikimedia Commons has media related to 1953. 1953 ( MCMLIII) was a common year starting on Thursday of the Gregorian calendar, the 1953rd year of the Common Era (CE) and Anno Domini (AD) designations, the 953rd year of the 2nd millennium, the 53rd year of the 20th century, and the 4th year of the 1950s decade. Contents 1 Events 2 Births 3 Deaths

  2. de.wikipedia.org › wiki › 19531953 – Wikipedia

    Im Jahr 1953 beginnt mit dem Tod Josef Stalins der Prozess der Entstalinisierung in der UdSSR. Sein Nachfolger Chruschtschow setzte angesichts der atomaren Pattsituation und massiver innenpolitischer Probleme auf einen Entspannungskurs. Derweil entluden sich die politischen und wirtschaftlichen Probleme in der DDR beim Aufstand vom 17. Juni 1953.

  3. 1953 1953 ( MCMLIII) was a common year starting on Thursday of the Gregorian calendar, the 1953rd year of the Common Era (CE) and Anno Domini (AD) designations, the 953rd year of the 2nd millennium, the 53rd year of the 20th century, and the 4th year of the 1950s decade. Contents 1 Events 2 Births 3 Deaths 4 Hit Songs

    • Hintergrund
    • Verlauf
    • Opfer
    • Der 17. Juni und Die Sed
    • Ddr-Interne Darstellung Der Ereignisse
    • Protagonisten
    • Künstlerische Rezeption
    • Weitere Betrachtungen
    • Literatur
    • Weblinks

    Vom 9. bis 12. Juli 1952 fand in der Werner-Seelenbinder-Halle in Ost-Berlin die 2. Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) statt. Unter der von Walter Ulbricht geprägten Formulierung des „planmäßigen Aufbaus des Sozialismus“ fand eine „Sowjetisierung“ der Gesellschaft und eine Stärkung der Staatsmacht nach sowjetische...

    Ab Freitag, 12. Juni 1953

    Vor den Unruhen in den Städten kam es schon ab dem 12. Juni in vielen Dörfern zu Widerstandsaktionen. In mehr als 300 Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern kam es zu spontanen Protesten, bei denen beispielsweise Fahnen verbrannt und die Bürgermeister und andere SED-Funktionäre abgesetzt, verprügelt und in Einzelfällen auch in Jauchegruben geworfen wurden. Bauern organisierten auch Proteste in verschiedenen Kreisstädten wie beispielsweise Jessen und Mühlhausen und nahmen an den Demonstrati...

    Dienstag, 16. Juni 1953

    Am Dienstag, dem 16. Juni, kam es an zwei Berliner Großbaustellen, dem Block 40 in der Stalinallee und dem Krankenhausneubau in Berlin-Friedrichshain, zu den ersten Arbeitsniederlegungen, die in den Vortagen informell abgesprochen worden waren. Von beiden Baustellen aus formierte sich ein zunächst kleiner Protestzug, der sich auf dem Weg zum Haus der Gewerkschaften des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) und weiter zum Regierungssitz in der Leipziger Straßeschnell – vor allem um weite...

    Mittwoch, 17. Juni 1953

    Am Morgen des 17. Juni brach im gesamten Gebiet der DDR etwas aus, was später als Aufstand des 17. Juniin die Geschichtsbücher eingehen sollte. Die Belegschaften vor allem großer Betriebe traten mit Beginn der Frühschicht in den Streik und formierten sich zu Demonstrationszügen, die sich in die Zentren der größeren Städte richteten. In den Tagen des Aufstandes war den westlichen Medien und wahrscheinlich auch den meisten Protestierenden die nationale Dimension der Proteste noch nicht bewusst....

    Nach Ergebnissen des Projekts Die Toten des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953sind 55 Todesopfer durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Todesfälle sind ungeklärt. Am 17. Juni und den Tagen danach wurden 34 Demonstranten und Zuschauer von Volkspolizisten und sowjetischen Soldaten erschossen oder starben an den Folgen von Schussverletzungen. Nach Todes...

    Für die SED-Führung waren die Ereignisse um den 17. Juni 1953 eine traumatische Erfahrung. Gerade die Hauptadressaten ihrer Politik, die Arbeiterklasse, hatten der SED massiv das Vertrauen entzogen. Vor allem die Angestellten der großen staatlichen und SAG-Betriebe hatten die Arbeit niedergelegt und waren mit ihren politischen Forderungen auf die S...

    Darstellung der Ereignisse durch die DDR-Medien

    Um von eigenen Versäumnissen abzulenken und einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit den Ereignissen auszuweichen, verbreitete das SED-Regime die Verschwörungstheorie, hinter dem Aufstand stehe in Wahrheit „der Westen“. Eine vom Ausschuss für deutsche Einheit 1954 veröffentlichte Broschüre fragte rhetorisch „Wer zog die Drähte?“, auf dem Titelbild war die übergroße Hand eines Marionettenspielers zu sehen. Der DDR-Rundfunk-Journalist Karl-Eduard von Schnitzler stellte dies so dar: „[…] un...

    Darstellung der Ereignisse durch die DDR-Geschichtswissenschaft

    Ein im Jahr 1974 unter Leitung des Historikers und inoffiziellen Mitarbeiters der Staatssicherheit Heinz Heitzer an der Akademie der Wissenschaften der DDR herausgegebenes Buch zur Geschichte der DDR bezeichnete den Volksaufstand als einen „konterrevolutionären Putschversuch“: Die in der DDR stationierten sowjetischen Truppen hätten durch ihr „entschlossenes Eingreifen“ die „Absichten des Imperialismus“ durchkreuzt. Der Einsatz sowjetischer Streitkräfte wurde als Aktion im „Geiste des proleta...

    Bertolt Brecht soll am 17. Juni die Sowjetsoldaten mit Hurra-Rufen begrüßt haben. Später schildert eine subjektive Sicht der Ereignisse des 17. Juni in seinem Gedicht Die Lösung.
    Brecht und seine problematische Haltung zu den Ereignissen des 17. Juni sind Gegenstand des „deutschen Trauerspiels“ Die Plebejer proben den Aufstand, das Günter Grass1966 veröffentlichte.
    Stefan Heym schildert seine subjektive Wahrnehmung zu den Ereignissen in Berlin im Roman 5 Tage im Juni. Egon Bahr stellte hierzu fest, Heym habe „die objektiv falsche Position von Ost-Berlin vertr...
    Stephan Hermlin nutzt eine zu Unrecht zum Tode verurteilte Frau und erfindet eine SED-konforme Geschichte über Erna Dorn in der Erzählung Die Kommandeuse. Hermlin instrumentalisiert hier das Opfer...

    Die historische Bewertung des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in der DDR wurde über Jahrzehnte durch das politische Umfeld geprägt. In der ehemaligen DDR „verteufelte man den Volksaufstand von 1953 jahrelang als ‚faschistische Provokation‘“. Erst der Zusammenbruch des Kommunismus und die Auswertung der vom DDR-Regime geheim gehaltenen Stasi-Unterl...

    Sachbücher

    1. Arnulf Baring: Der 17. Juni 1953. Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, Bonn 1957 (Zugleich Dissertation in englischer Sprache, Columbia University, New York 1957). 2. Hans Bentzien: Was geschah am 17. Juni? Dritte überarbeitete und ergänzte Auflage. Edition Ost, Berlin 2013, ISBN 978-3-360-01843-4. 3. Stefan Brant (Pseudonym von Klaus Harpprecht), Klaus Bölling: Der Aufstand. Vorgeschichte, Geschichte und Deutung des 17. Juni 1953. Steingrüben, Stuttgart 1954. 4. Peter Bruhn: 17. J...

    Belletristik

    1. Stephan Hermlin: Die Kommandeuse. In: Neue Deutsche Literatur. Band2, Nr.10, 1954, S.19–28. 2. Stefan Heym: 5 Tage im Juni. 1. Auflage. Bertelsmann, Gütersloh 1974, ISBN 3-570-02974-3. 3. Erich Loest: Sommergewitter. Steidl, Göttingen 2005, ISBN 978-3-86521-177-4. 4. Titus Müller: Der Tag X. Blessing, München 2017, ISBN 978-3-89667-504-0.

    Jugendbuch

    1. Petra Milz: Die kurze Freiheit. Berlin 1953. Hase und Igel, München 2016, ISBN 978-3-86760-196-2.

    Geschichte – Volksaufstand des 17. Juni 1953
    Literatur über Aufstand vom 17. Juni 1953 im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Fotogalerie 17. Juni 1953 in Halle (Saale) Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953
  4. Minguo calendar. ROC 42. 民國42年. Nanakshahi calendar. 485. Thai solar calendar. 2496. The year 1953 BC. President of the United States of 1953.

  5. Die Verfassung des Königreichs Ägypten von 1953 war die provisorische Verfassung Ägyptens von 1953 bis 1956. Die Verfassung gilt als Übergang von der konstitutionellen ägyptisch-sudanesischen Monarchie der seit 1805 regierenden Dynastie des Muhammad Ali zur Republik Ägypten. Sie wurde vom seit der Revolution vom 1952 regierenden Militärregime der Bewegung der Freien Offiziere unter dem Vorsitz von Muhammad Nagib und Gamal Abdel Nasser am 10. Februar 1953 erlassen. Die ...

  6. Active Directory Lightweight Directory Services (Active-Directory-Lightweight-Verzeichnisdienst, ADLDS) ist eine funktional eingeschränkte Version des AD DS, die der Anbindung von Anwendungen oder Diensten, die LDAP-konforme Informationen aus dem Verzeichnis benötigen, dient. Erstmals in Windows Server 2003 implementiert, wurde der Dienst dort als Active Directory Application Mode (ADAM) bezeichnet.

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