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  1. The Communist Party of Germany (German: Kommunistische Partei Deutschlands, pronounced [kɔmuˈnɪstɪʃə paʁˈtaɪ ˈdɔʏtʃlants] , KPD [kaːpeːˈdeː] ) was a major political party in the Weimar Republic between 1918 and 1933, an underground resistance movement in Nazi Germany, and a minor party in West Germany in the postwar period until it was banned by the Federal Constitutional Court in 1956.

  2. The Communist Party of Germany (German: Kommunistische Partei Deutschlands, abbreviated KPD) is an anti-revisionist Marxist-Leninist communist party in Germany. It is one of several parties which claim the KPD name and/or legacy. It was founded in Berlin in 1990. Contents 1 History 2 Ideology 3 Famous members 4 Electoral history 5 See also

    • Geschichte
    • Neben- und Vorfeldorganisationen
    • Wahlergebnisse
    • Siehe Auch
    • Filme
    • Weblinks

    Entstehung

    Die KPD konstituierte sich während der dreitägigen Gründungskonferenz vom 30. Dezember 1918 bis zum 1. Januar 1919 im Festsaal des Preußischen Landtags durch den Zusammenschluss des Spartakusbundes, der sich zuvor mit der USPD entzweit hatte, mit den Bremer Linksradikalen, einer Radikalisierung der Bremer Ortsgruppe der SPD, und anderen Linksgruppen. Die umstrittene Namensgebung und die Anwesenheit Karl Radeks, der eine Rede hielt, auf der er die zukünftige Kampfgemeinschaft zwischen einem vo...

    Vereinigung mit der USPD

    In den Debatten um das Programm und die künftige politische Orientierung wurden bereits Konfliktlinien sichtbar, besonders im Verhalten zum Parlamentarismus und zur Sozialdemokratie, die sich (aus Sicht der KPD) zu einer bürgerlichen Partei herausbildete. Einige Gründungsmitglieder, darunter Luxemburg, plädierten für den Namen Sozialistische Partei Deutschlands und für die Teilnahme an den kommenden Wahlen zur Weimarer Nationalversammlung. Dies wurde ebenso wie der Verbleib in der USPD mehrhe...

    Märzkämpfe und deren Folgen

    Im März 1921 rief die KPD-Zentrale nach der Besetzung Mitteldeutschlands durch Polizeieinheiten, die sie als Provokation empfand, die Arbeiter zum bewaffneten Kampf auf. Dieser kommunistische Aufstand in Mitteldeutschland, der so genannte Märzaufstand, wurde nach einigen Tagen blutiger Kämpfe niedergeschlagen. Die Niederlage führte noch 1921 zu einer tiefen Krise in der KPD, die das Problem der Hegemonie der Komintern und Sowjetrusslands gegenüber den deutschen Kommunisten augenscheinlich wer...

    Ergebnisse bei Reichstagswahlen

    An der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung (1919) nahm die KPD nicht teil. Nach der Wahl 1933 wurden am 8. März die Sitze der KPD mit Berufung auf die Reichstagsbrandverordnung annulliert. Mit dem Gesetz gegen die Neubildung von Parteien waren ab dem 16. Juli 1933 alle Parteien neben der NSDAP untersagt; diese nahm als einzige Partei im November 1933 sowie 1936 und 1938teil.

    Ergebnisse bei Bundestagswahlen

    Im Parlamentarischen Rat (1948/49) hatte die KPD zwei Vertreter. Am 17. August 1956 wurde die KPD verboten.

    Ergebnisse bei Landtagswahlen

    In der Sowjetischen Besatzungszone (Länder Brandenburg, Mecklenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) fanden 1946 teilweise freie Landtagswahlen statt. Die SED erreichte auf das gesamte Gebiet der SBZ bezogen 47,5 % der Stimmen. Die Scheinwahlen 1950 erbrachten offiziell in jedem der fünf Länder über 99 % für die Einheitslisten der Nationalen Front.

    Brennende Ruhr (Deutscher Fernsehfunk 1967; Regie: Hans-Erich Korbschmitt, nach dem gleichnamigen Roman von Karl Grünberg)
  3. The Communist Party of Germany was a major political party in the Weimar Republic between 1918 and 1933. It was an underground resistance movement in Nazi Germany . This short article about Europe can be made longer. You can help Wikipedia by adding to it. This page was last changed on 23 June 2022, at 04:14.

  4. The German Communist Party ( German: Deutsche Kommunistische Partei, DKP) is a communist party in Germany. [2] The DKP supports left positions and was an observer member of the European Left. At the end of February 2016 it left the European party. [3] [4] History [ edit]

  5. The Communist Party of Germany (Opposition) ( German: Kommunistische Partei Deutschlands (Opposition) ), generally abbreviated as KPO or KPD (O), was a communist opposition organisation established at the end of 1928 and maintaining its existence until 1939 or 1940.

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