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  1. Frank-Walter Steinmeier (2021) Frank-Walter Steinmeier (* 5. Januar 1956 in Detmold) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er ist seit 2017 der zwölfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland . Von 1999 bis 2005 war Steinmeier Chef des Bundeskanzleramtes unter Gerhard Schröder, von 2005 bis 2009 ( Kabinett Merkel I) Außenminister und ...

  2. Frank-Walter Steinmeier (German: [ˈfʁaŋkˌvaltɐ ˈʃtaɪnˌmaɪ.ɐ] ; born 5 January 1956) is a German politician serving as President of Germany since 19 March 2017. He was previously Minister of Foreign Affairs from 2005 to 2009 and again from 2013 to 2017, as well as Vice-Chancellor of Germany from 2007 to 2009.

  3. Zu diesem Stichwort ist kein Artikel vorhanden; möglicherweise ist „Frank-Walter Steinmeier“ gemeint.. Diese Seite wurde zuletzt am 11. Februar 2021 um 08:05 Uhr bearbeitet.

  4. Frank-Walter Steinmeier (born 5 January 1956) is a German politician. He was Foreign Secretary, Vice Chancellor of Germany and is currently the twelfth President of the Federal Republic of Germany. Steinmeier was born in Detmold in 1956. After his abitur (secondary school exam) and his military service, he studied law in Gießen.

  5. Frank-Walter Steinmeier [ˈfʁaŋkˌvaltɐ ˈʃtaɪ̯nˌmaɪ̯.ɐ] (born 5 Januar 1956) is a German politeecian o the Social Democratic Pairty o Germany (SPD) wha is the Preses o Germany, takin office on 19 Mairch 2017. He previously served as Meenister for Foreign Affairs frae 2013 tae 2017.

  6. Frank-Walter Steinmeier (* 5.Januar 1956 in Deppelt) is een düütschen Politiker van de SPD un de twölfte Bundspräsident van de Bundsrepublik Düütschland.. He weer Butenminister van de Bundsrepublik Düütschland van 2005 bit 2009 un van 2013 bit 2017.

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    Dr Steinmeier isch anne 1956 uf d Wält chuu as Suhn vum Walter Steinmeier (1923–2012), eme Schryner, un dr Ursula Steinmeier, geb. Broy, ere Fabrikarbaiteri, wu vu Breslaugstammt isch. Är isch z Brakelsiek (Kreis Lippe, NRW) ufgwachse, wu hite zue dr Stadt Schieder-Schwalenberg ghert. S Steinmeier sin urspringli Buure z Lippe gsii, aber no em Steinmeier sy Großvater het bis in d 1930er-Jahre as Lippischer Ziegler d Familie alljohr as Saisonarbaiter mieße verloo. Noch em Abitur 1974 am Neisprochlige Gymnasium z Blomberg het er sy Grundwehrdienscht bi dr Luftwaffe z Goslar abglaischtet un het anne 1976 e Studium vu dr Rächtswisseschaft un ab 1980 vu dr Bolitikwisseschaft an dr Justus-Liebig-Universitet z Gießenaagfange. In syre Studiezyt isch er Mitglid vu dr Juso-Hochschuelgruppe as Finanzreferänt im AStA gsii. Zämme mit dr Brigitte Zypries het er zue dr Redaktion vu dr linke Quartalszytschrift Demokratie und Recht(DuR) vum Pahl-Rugenstein Verlag gsii, wu unter dr Beobachtig vum Verf...

    Effetligi Ämter

    Vu 1993 bis 1994 isch dr Steinmeier Laiter vum persenlige Biro vum nidersächsische Minischterbresidänt gsii, derno Ressortkoordinator. Anne 1996 isch er zum Staatssekretär un Laiter vu dr nidersächsische Staatschanzlei ernännt wore. Im Aaschluss an d Wahl vum Gerhard Schröder zum Bundeschanzler anne 1998 isch dr Steinmeier au uf Bonn gange. Im Novämber 1998 het en dr Gerhard Schröder zum Staatssekretär im Bundeschanzleramt un Beufdraite fir d Nochrichtedeinscht gmacht. Noch em Ruggdritt vum C...

    Bartei

    Scho as Schueler isch dr Steinmeier dr Jungsozialischte byydrätte. Syt em Novämber 1975 isch er SPD-Mitglid. Är het aber in syre Zyt as Referänt un au as Schef vum Bundeschanzleramt kai Barteifunktionen un au kai Barlemäntsmandat ibernuu. Uf em SPD-Barteidag Ändi Oktober 2007 z Hamburg isch er mit 85,5 Brozänzt vu dr giltige Stimme zue aim vu dr drei stellverdrättende Vorsitzer gwehlt wore. In däre Funktion het er im Septämber un Oktober 2008 s Amt vum Vorsitzer noch em Ruggdritt vum Kurt Bec...

    Bürger ohne Obdach. Zwischen Pflicht zur Unterkunft und Recht auf Wohnraum. Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit. VSH-Verlag Sozi...
    mit em Matthias Machnig (Hrsg.): Made in Germany ’21. Mit einem Vorwort von Gerhard Schröder. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-10417-7
    Mein Deutschland. Wofür ich stehe. In Zusammenarbeit mit Thomas E. Schmidt. Bertelsmann, München 2009, ISBN 978-3-570-01114-0
    Torben Lütjen: Frank-Walter Steinmeier. Die Biografie. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2009, ISBN 978-3-451-03033-8
    Ralf Schönfeld: Bundeskanzleramtschefs im vereinten Deutschland. Friedrich Bohl, Frank-Walter Steinmeier und Thomas de Maizière im Vergleich. Ibidem-Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8382-0116-0
    Tilo Werner: Kandidat Steinmeier und Kanzlerin Merkel. Image-Konstruktion im Fernsehen. Books on Demand, Norderstedt 2011, ISBN 978-3-8423-2958-4
    ↑ Steinmeier trauert um seinen Vater, Spiegel Online, 15. Augschte 2012.
    ↑ Günter Platzdasch: Steinmeiers Jugend. Was nicht zusammengehört, FAZ.NET,. Oktober 2011.
    ↑ Katalog der Deutschen Nationalbibliothek