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  1. de.wikipedia.org › wiki › JuristJurist – Wikipedia

    Als Juristen (von lateinisch ius, das Recht) bezeichnet man Personen, die ein Studium der Rechtswissenschaft mit einer erfolgreich bestandenen Prüfung abgeschlossen haben. Neben dem deutschen Staatsexamen existieren weitere rechtswissenschaftliche, akademische Abschlüsse (z. B. Dipl.-Jur., Mag. iur., Lic. iur., MLaw, LL.M., LL.B. ).

  2. en.wikipedia.org › wiki › JuristJurist - Wikipedia

    A jurist is a person with expert knowledge of law; someone who analyses and comments on law. [1] [2] This person is usually a specialist legal scholar, mostly (but not always) with a formal qualification in law and often a legal practitioner.

    • Geschichte
    • universitärer Abschnitt
    • Postuniversitäre Ausbildung
    • Benotungssystem
    • Jura in Anderen Studiengängen
    • Berufsaussichten
    • Rechtspolitische Diskussion
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Mittelalter und frühe Neuzeit

    Bis ins 14. Jahrhundert bestand in Deutschland keine eigentliche juristische Ausbildung. In den Klosterschulen des frühen Mittelalters (ca. 500 bis 1050) wurden juristische Kenntnisse nur im Rahmen der Ausbildung in den artes liberales Rhetorik, Dialektik und Grammatik vermittelt. Vereinzelte italienische Universitätsstädte setzten für die Ausübung des Richteramts ein Rechtsstudium voraus. Den Nachweis des Studiums erbrachte man nicht durch einen akademischen Grad, „sondern nur durch Besitz d...

    Dreistufige Ausbildung in Preußen ab 1750

    Die Abschlussprüfungen waren ursprünglich rein universitär. Nach drei oder vier Jahren Studium trat der Student an einen Doktor heran mit der Bitte, ihn zum Baccalaureus zu promovieren, nach weiteren zwei bis drei Jahren konnte er die Licentia anstreben, bis ihm schließlich feierlich der Doktorgrad verliehen werden konnte. Dies änderte sich im 18. Jahrhundert. In Preußen war ab etwa 1750 die Zulassung zu den höheren Kollegialgerichten nur dann möglich, wenn ein zeitlich nicht festgelegter Vor...

    Zweistufige Ausbildung in Preußen seit 1869

    Die heutige Juristenausbildung in Deutschland basiert weitgehend auf der preußischen Juristenausbildung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Andere Länder schlossen sich meist in Ermangelung reichseinheitlicher Regelungen der als vorbildlich geltenden preußischen Prüfungsordnung an. Das Gesetz über die juristischen Prüfungen und die Vorbereitung zum höheren Justizdienst aus dem Jahr 1869 reformierte die Ausbildung in Preußen insoweit, dass ab dann nur noch eine Aufnahmeprüfung in das R...

    Das Studium der Rechtswissenschaft wird in Deutschland umgangssprachlich als Jurastudium bezeichnet. Wer ein Studium der Rechtswissenschaft absolviert hat und mit einer „ersten Prüfung“ (bzw. bis 2003 mit dem „Ersten Staatsexamen“) abgeschlossen hat, wird heute als Juristbezeichnet. Seit dem Jahr 2003 ist das „Erste Staatsexamen“ beim klassischen u...

    Rechtsreferendariat

    Der Vorbereitungsdienst (auch Rechtsreferendariat genannt) findet in 14 Bundesländern in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis statt, in Mecklenburg-Vorpommern und Hessen im Beamtenverhältnis auf Widerruf. Er soll nach dem Studium der Rechtswissenschaften an die praktische juristische Tätigkeit heranführen. Der Referendar erhält monatlich eine sogenannte Unterhaltsbeihilfe. Der Grundbetrag beziffert sich z. B. in Nordrhein-Westfalen auf 1325,17 Euro (Stand 2020). Die genaue Höhe...

    Zweite Staatsprüfung

    Im Gegensatz zur ersten Prüfung handelt es sich bei der zweiten Staatsprüfung (§ 5 DRiG) um ein reines Staatsexamen. Diese wird demnach ausschließlich von den staatlichen Justizprüfungsämtern der einzelnen Bundesländer gestellt und bewertet. Diese Zweite juristische Prüfung (Assessorprüfung)wird bundesweit – allerdings in der Zuständigkeit der einzelnen Bundesländer – durchgeführt. Die Referendare haben gegen Ende ihrer Ausbildung zwischen sieben (Saarland) und elf (Bayern) Klausuren zu schre...

    Notenstufen

    Die juristische Notenskala nach der preußischen Prüfungsordnung vom 17. Juni 1913 kannte nur die Prädikate „ausreichend“, „gut“ und „mit Auszeichnung“. Durch die preußische Prüfungsordnung vom 1. August 1923 wurde in Preußen die zusätzliche Notenstufe „vollbefriedigend“ eingeführt, so dass seitdem nach § 18 Abs. 1 die Skala „nicht bestanden“, „ausreichend“, „vollbefriedigend“ und „mit Auszeichnung“ galt; bis zu diesem Zeitpunkt spielte das Prädikat „vollbefriedigend“ nur als interner Aktenver...

    Gesamtnote

    Bei der Gesamtbewertungwird der Durchschnitt herangezogen, wobei die Zuordnung der erreichten Punktzahl zu den Notenstufen abweicht: Bis zu einem Durchschnitt von 3,99 Punkten ist die Prüfung nicht bestanden, dann folgen: 1. ausreichend (4–6,49), 2. befriedigend (6,5–8,99), 3. vollbefriedigend (9–11,49), 4. gut (11,5–13,99) und 5. sehr gut (14–18). In der ersten Prüfung und der zweiten Staatsprüfung steht der Prüfungskommission, welche die mündliche Prüfung abnimmt, die Möglichkeit zur Verfüg...

    Ergebnisse

    Die Durchschnittsnoten und die Durchfallquote fallen bei den Rechtswissenschaften deutlich schlechter aus als in anderen Studiengängen. Die staatliche Pflichtfachprüfung bestanden 2018 im Bundesdurchschnitt 27,9 % der Kandidaten nicht, darunter 4,8 % endgültig nicht und die universitäre Schwerpunktbereichsprüfung 3,8 % nicht, darunter 0,4 % endgültig nicht. Von den erfolgreichen Kandidaten der Ersten Juristischen Prüfung im Jahre 2018 erhielten 0,3 % die Note „sehr gut“, 6,1 % „gut“, 28,4 % „...

    Einige Universitäten und Fachhochschulen integrieren rechtswissenschaftliche Inhalte in andere Studiengänge, etwa in das Fach Geschichtswissenschaft, indem dort Fragen der historischen Rechtsvergleichung und Römisches Recht behandelt werden. An der FU Berlin werden innerhalb der Neueren Philologien im Bereich Landeskunde auch die Rechtssysteme und ...

    Die Examensnoten spielen bei den Berufsaussichten eine überragende Rolle. Während die besten 10–15 Prozent in der Regel sehr gute Berufsaussichten haben, ist der juristische Arbeitsmarkt für Absolventen mit ausreichenden bis befriedigenden Examina (zirka 70–85 %) schwieriger. Für eine Anstellung in der Justiz ist grundsätzlich ein Prädikatsexamen i...

    Seit geraumer Zeit wird in Deutschland Kritik an der universitären Juristenausbildung geübt. Insbesondere würde die Universität die Studierenden nicht in zureichender Weise auf das Staatsexamen vorbereiten. Dies zeige sich vor allem an der Existenz privatwirtschaftlicher Repetitorien, bei denen die meisten Studenten Kurse zur Vorbereitung auf das S...

    Rechtsgeschichte 1. Wilhelm Bleek: Von der Kameralausbildung zum Juristenprivileg. Studium, Prüfung und Ausbildung der höheren Beamten des allgemeinen Verwaltungsdienstes in Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert. Colloquium, Berlin 1972. 2. Albert David: Rechtsstudium und Preußische Referendarprüfung. Springer Verlag, Berlin Heidelberg 1928. 3. Ge...

    ↑ Walter Rüegg, Hilde De Ridder-Symoens (Hrsg.): Geschichte der Universität in Europa. Bd. 1: Mittelalter. Beck, München 1993, ISBN 3-406-36952-9.
    ↑ a b c d e f g h Gerhard Köbler: Zur Geschichte der juristischen Ausbildung in Deutschland. In: JZ. 26. Jahrgang, Nr.23/24, 1971, S.768–773.
    ↑ Carl-Friedrich Stuckenberg: Der juristische Gutachtenstil als cartesische Methode. In: Georg Freund, Uwe Murmann, René Bloy, Walter Perron (Hrsg.): Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrecht...
    ↑ a b c Vgl. Artur Weinmann: Die preußische Ausbildungsordnung für Juristen vom 11. August 1923. Sack’s Vorbereitungsbücherei, Berlin 1924.
    • Premodern
    • Modern Jurists by Country
    • Canon Law
    • International Courts at The Hague

    Argentina

    1. Luis Moreno Ocampo 2. Eugenio Raul Zaffaroni

    Australia

    1. Sir Edmund Barton(judge) 2. Sir Garfield Barwick(judge) 3. Sir Gerard Brennan(judge) 4. Julian Burnside(Queen's Counsel) 5. Sir William Deane(judge, Governor-General) 6. Sir Owen Dixon(judge) 7. Dr H.V. Evatt(judge, politician) 8. Robert French(judge) 9. Mary Gaudron(judge) 10. Sir Harry Gibbs(judge) 11. Murray Gleeson(judge) 12. Sir Samuel Griffith(judge) 13. H.B. Higgins(judge) 14. Sir Isaac Isaacs(judge, Governor-General) 15. David Ipp(judge) 16. Michael Kirby(judge) 17. Sir Adrian Knox...

    Austria

    1. Ludwig Adamovich Sr., former president of the Austrian Constitutional Court 2. Ludwig Adamovich Jr., former president of the Austrian Constitutional Court 3. Walter Antoniolli, former president of the Austrian Constitutional Court 4. Eugen Ehrlich, legal sociologist 5. Hans Kelsen, Constitutional theorist, draftsman of the Austrian constitution and creator of the Pure Theory of Law 6. Karl Korinek, former president of the Austrian Constitutional Court 7. Franz von Zeiller, draftsman of the...

    Eugenio Corecco—(1931–1995), notable for his contributions to the philosophy, theology, and fundamental theory of Catholic canon law
    John D. Faris—(born 1951), prominent scholar of Eastern Catholic canon law
    Pietro Gasparri—(1852–1934), architect of the 1917 Code of Canon Law
    Edward N. Peters—(born 1957), Referendary of the Apostolic Signatura(legal consultant to the highest canonical court), prominent scholar of canon law
    • DDR
    • Bundesrepublik
    • Siehe Auch
    • Weblinks
    • Quellen

    In der DDR war der Grad des Diplomjuristen seit den 1960er Jahren der Regelabschluss eines rechtswissenschaftlichen Studiums und stellte bereits den zur Ausübung des Richteramtesberechtigenden Abschluss dar. Des Weiteren wurde der akademische Grad eines Diplomjuristen auch von der Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit in Potsdam-Eiche ve...

    Der akademische Grad Diplom-Jurist/in (Dipl.-Jur.) wird heute in Deutschland von vielen Juristischen Fakultäten bzw. Fachbereichen der Hochschulen nach bestandener Erster juristischer Prüfung bzw. bestandener Hochschulprüfungauf Antrag der Absolventen oder automatisch verliehen. Grund dafür ist die ansonsten im Vergleich zu Absolventen anderer Staa...

    Urteil des 6. Senats des BVerwG vom 22. Februar 2002, BVerwG 6 C 11.01 (Memento vom 27. August 2006 im Internet Archive)
    ↑ Prof. Dr. Bernd Huber, Rektor LMU: Dipl. jur. LMU München. In: Ludwig Maximilian Universität München. LMU, 16. Juni 2022,abgerufen am 16. Juni 2022.
    ↑ Studium Rechtswissenschaft Erste juristische Prüfung. Universität Konstanz, 30. September 2010,abgerufen am 10. Oktober 2010.
    ↑ Ordnung zur Verleihung des Mastergrades der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. (PDF; 35 kB) Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln, 13. Februar 2008,abge...
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