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  1. Osnabrück ist bundesweit die einzige Großstadt, die in einem Naturpark liegt: Der Natur- und Geopark TERRA.vita umschließt die Stadt und reicht in das Stadtgebiet hinein. Osnabrück befindet sich im Osnabrücker Hügelland, das im Norden durch das Wiehengebirge und im Süden durch den Teutoburger Wald begrenzt wird. Die Ausläufer prägen die Stadt unmittelbar, da sich eine Vielzahl von Erhebungen in Osnabrück befindet. Die höchste ist der

  2. en.wikipedia.org › wiki › OsnabrückOsnabrück - Wikipedia

    Osnabrück is a city in the German state of Lower Saxony. It is situated on the river Hase in a valley penned between the Wiehen Hills and the northern tip of the Teutoburg Forest. With a population of 168,145 Osnabrück is one of the four largest cities in Lower Saxony. The city is the centrepoint of the Osnabrück Land region as well as the District of Osnabrück. The founding of Osnabrück was linked to its positioning on important European trading routes. Charlemagne founded ...

    • Overview
    • History
    • Geography
    • Coat of arms
    • Cities and municipalities
    • Politics

    Osnabrück is a district in the southwest of Lower Saxony, Germany. With 2,121 km² it is the second largest district of Lower Saxony.

    The district in its present form was established on July 1, 1972 by merging the former districts of Melle, Bersenbrück and Wittlage, and most of the old district of Osnabrück. Eight municipalities were merged with the city of Osnabrück in the same year. The former district of Osnabrück had already been enlarged with the district of Iburg in 1932. T...

    The northern two thirds of the district belong to the North German plain; the mountain ranges Teutoburg Forest and Wiehen Hills run east-west in the southern third of the district. The river Hase flows through the district from south to north. In the eastern part flows the Hunte. The district encloses the district-free city of Osnabrück. Together, ...

    The coat of arms displays the Bennoturm of Bad Iburg, which served as the fortress of the bishops until 1673. There is also a wheel displayed in the coat of arms, which is the heraldic symbol of the City of Osnabrück.

    The district of Osnabrück encompasses 38 municipalities, eight of which are towns. 17 municipalities are part of a Samtgemeinde. Populations at 31 December 2007 are given in parentheses.

    Anja Kebschull is the full-time Landrat since 2019. She is the political representative and president of the district government.

    Every five years the citizens of the district Osnabrück elect their representatives into the district assembly. The district assembly is the uppermost organ of the district. The next election takes place in the autumn of 2016. At the last local election on September 11, 2011, 68

    Since 1999 a partnership exists to Olsztyn County in the north-east of Poland. From historical attachment and in view of the entry of Poland in the European Union the Osnabrück district performs its special contribution to the development of the German-Polish friendship ...

    • Geografie
    • Geschichte
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    • Berufliche Bildung
    • Wirtschaft und Verkehr
    • Gemeinden
    • Gemeinden Im Altkreis Osnabrück
    • Sehenswürdigkeiten
    • Kfz-Kennzeichen
    • Literatur

    Lage

    Die nördlichen zwei Drittel des Kreisgebiets gehören zur Norddeutschen Tiefebene mit einer Höhenlage unter 50 m ü. NHN. Die Höhenzüge von Teutoburger Wald und Wiehengebirge verlaufen von West nach Ost durch das südliche Drittel des Kreises. Im Teutoburger Wald bei Bad Iburg befindet sich mit dem Dörenberg (331,2 m ü. NHN) der höchste Punkt des Landkreises.Das Gebiet wird von Süd nach Nord von der Hase durchflossen, im Osten verläuft die Hunte. Beide Flüsse haben ihre Quelle im Landkreis Osnab...

    Nachbarkreise

    Der Nordkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Emsland, Cloppenburg, Vechta und Diepholz (alle in Niedersachsen), an letzteren nur über einige Kilometer, sowie an die Kreise Minden-Lübbecke, Herford, Gütersloh, Warendorf und Steinfurt (alle in Nordrhein-Westfalen) (Südkreis).

    Wetterstationen

    Im Landkreis Osnabrück befinden sich Wetterstationen in: 1. Alfhausen, Höhe 65 m N.N. Station des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Ortsteil Thiene. 2. Belm, Höhe 103 m N.N. Station des DWD. Ersatz für die Wetterstation des DWD am Osnabrücker Ziegenbrink.

    Vorgeschichte

    Der heutige Landkreis Osnabrück umfasst zusammen mit der kreisfreien Stadt Osnabrück in etwa das Gebiet des ehemaligen Hochstifts Osnabrück, das bis 1802 reichsunmittelbares Hochstift war. 1803 wurde das Gebiet durch den Reichsdeputationshauptschluss des Wiener Kongresses dem Königreich Hannover zugeordnet. Von 1807 bis 1813 war es unter französischer Herrschaft, um dann wieder bis 1866 zum Königreich Hannover zu gehören. In diesem Jahr annektierte Preußen infolge des Deutschen Krieges das Kö...

    1885 bis 1932

    Der ursprüngliche Landkreis Osnabrück wurde 1885 in der preußischen Provinz Hannover aus dem alten Amt Osnabrück gebildet und dem Regierungsbezirk Osnabrück zugeordnet. Die Gemeinde Schinkelschied am 1. April 1914 aus dem Landkreis aus und wurde in die Stadt Osnabrück eingemeindet.

    1932 bis 1972

    Bei der preußischen Kreisreform von 1932 wurde der Kreis Iburg in den Landkreis Osnabrück eingegliedert, dessen Fläche sich dadurch nahezu verdoppelte. Am 1. April 1940 schied die Gemeinde Hasteaus dem Landkreis aus und wurde in die Stadt Osnabrück eingemeindet. Seit dem 1. November 1946 ist die Region Osnabrück Teil des neu gegründeten Bundeslandes Niedersachsen. Die ersten Gemeindefusionen im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen fanden im Landkreis Osnabrück im Jahre 1968 statt. Am 1....

    Landräte

    Von 1946 bis 1949 war Wilhelm Erpenbeck (Zentrum/CDU) Landrat im Landkreis Osnabrück. Ihm folgten Walter Giesker (CDU) von 1949 bis 1964 und Josef Tegeler(CDU) von 1964 bis 1993. 1993 folgte Manfred Hugo(CDU). Vom 1. Juli 2002 bis zum 31. Oktober 2011 war er hauptamtlicher Landrat und damit sowohl politischer Repräsentant als auch Chef der Verwaltung. Am 11. September 2011 wurde Michael Lübbersmann(CDU) mit 41,26 % der Stimmen von den Bürgern des Landkreises zum neuen Landrat gewählt. Die Nac...

    Kreistag

    Der Kreistag des Landeskreises Osnabrück besteht aus 68 Abgeordneten. Dies ist die festgelegte Anzahl für einen Landkreis mit einer Einwohnerzahl zwischen 350.001 und 400.000 Einwohnern. Die Mitglieder werden durch eine Kommunalwahlfür jeweils fünf Jahre gewählt. Neben den 68 in der Kreiswahl gewählten Mitgliedern ist außerdem der amtierende Landrat sitz- und stimmberechtigt. Ergebnisse vergangener Wahlen zeigt folgende Tabelle: Der Kreistag ist das oberste Organ des Landkreises. Der Kreisaus...

    Kreissitz

    Die Kreisverwaltung des Landkreises Osnabrück hat ihren Sitz in der vom Kreisgebiet weitgehend umschlossenen, aber kreisfreien Stadt Osnabrück und ist damit die einzige Kreisverwaltung in Niedersachsen, die ihren Sitz außerhalb des Kreisgebietes hat. Hintergrund ist, dass die Stadt Osnabrück das historische Zentrum ist (früher als Hauptstadt des Fürstbistums Osnabrück und heute als Oberzentrum).

    Der Landkreis Osnabrück ist Träger von vier Berufsschulen: 1. Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück, Haste in Osnabrück-Haste 2. Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück, Brinkstraße in Osnabrück 3. Berufsbildende Schulen Mellein Melle 4. Berufsbildende Schulen Bersenbrückin Bersenbrück

    Im Zukunftsatlas 2016belegte der Landkreis Osnabrück Platz 170 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.

    Der Landkreis Osnabrück gliedert sich in 34 Gemeinden, von denen acht Stadtrechte haben. Die nicht zum Kreisgebiet gehörende kreisfreie Stadt Osnabrückist der Sitz der Kreisverwaltung. In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2021. Einheitsgemeinden Samtgemeindenmit ihren Mitgliedsgemeinden * Sitz der Samtgemeindeverwaltung

    Zum 1885 gebildeten Landkreis Osnabrück gehörten die Gemeinden Astrup, Atter, Belm, Bissendorf, Cronsundern, Darum, Ellerbeck, Gaste, Georgsmarienhütte, Grambergen, Gretesch, Haltern, Harderberg, Hasbergen, Haste, Hellern, Himbergen, Hollage, Holsten-Mündrup, Holte-Sünsbeck, Holzhausen, Hörne, Icker, Jeggen, Krevinghausen, Lechtingen, Linne, Lüstri...

    Museen

    Museen im Landkreis Osnabrück: 1. Badbergen: Pferdezuchtmuseum Artland 2. Bad Essen: Federkernmuseum 3. Bad Iburg: Schlossmuseum Iburg, Uhrenmuseum Bad Iburg 4. Bersenbrück: Museum im Kloster 5. Bramsche: Museum und Park Kalkriese, Tuchmacher Museum Bramsche 6. Bohmte: Igelmuseum 7. Dissen: Zigarrenladen Wortmann 8. Georgsmarienhütte: Museum Villa Stahmer 9. Hasbergen: Gedenkstätte Augustaschacht, Geozentrum Hüggel 10. Melle: Automuseum Melle, Traktorenmuseum Melle-Buer/Meesdorf, Grönegau-Mus...

    Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen OSzugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern: Seit dem 11. Juni 2018 sind in Zusammenhang mit der Kennzeichenliberalisierung di...

    Seit 1974 erscheint jährlich ein Heimatjahrbuch für die Stadt und den Landkreis Osnabrück. Herausgeber der Buchreihe ist der Heimatbund Osnabrücker Land. chronologisch aufsteigend geordnet 1. Werner Dobelmann: Geschichte und Entwicklung des Osnabrücker Nordlandes (Der Altkreis Bersenbrück; 3; Heimat gestern und heute. Mitteilungen des Kreisheimatbu...

  3. Osnabrück je nemecké mesto v spolkovej krajine Dolné Sasko, ktoré má viac než 163 000 obyvateľov. Dejiny[ upraviť | upraviť zdroj] Osnabrück založil Karol Veľký v roku 780 ako sídlo arcibiskupa. Názov Osnabrück vznikol buď zo spojenia slova Ossen (Ochse/vôl) a Brügge (Brücke/most), alebo podľa rieky Hase (Asena).

  4. Óvárosa nagyon régi, valamikor a 8. század körül keletkezett, és annak idején püspöki székhely volt. Újvárosában (Neuestadt) található a János-templom (Johannis kirche). A két városrész 13. században egyesült, azóta nevezik a várost a mai nevén. Ekkor kezdték építeni a várost védő falakat is. 1643 és 1648 ...

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