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  1. Gerald Ford 's tenure as the 38th president of the United States began on August 9, 1974, upon the resignation of Richard Nixon from office, and ended on January 20, 1977, a period of 895 days. Ford, a Republican from Michigan, had served as vice president since December 6, 1973, following Spiro Agnew 's resignation from that office.

  2. Kabinett Ford. 93., 94. 9. August 1974. 20. Januar 1977. Gerald Ford war der einzige Präsident der Vereinigten Staaten, der niemals durch vom Volk bestimmte Wahlmänner gewählt wurde. Er kam durch den Rücktritt seines Vorgängers Richard Nixon (siehe Watergate-Affäre) ins Amt. Gerald Ford, 38.

    • Frühere Jahre
    • Politischer Aufstieg
    • Präsidentschaft
    • Nach Der Präsidentschaft
    • Nachwirkung und Rezeption
    • Ehrungen
    • Werke
    • Literatur
    • Weblinks

    Kindheit und Ausbildung

    Gerald R. Ford wurde am 14. Juli 1913 als Leslie Lynch King in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska geboren. Benannt wurde er nach seinem leiblichen Vater Leslie Lynch King senior. Seine Mutter Dorothy Ayer Gardner trennte sich jedoch wenige Wochen nach der Geburt vom Vater, der an Alkoholismus litt und seine Frau schlug. Nach der Trennung zog Dorothy mit ihrem Sohn zeitweise nach Illinois zu ihrer Schwester und deren Ehemann. Später siedelte sie nach Grand Rapids in Michigan um, wo sie mit dem S...

    Berufliche Tätigkeit und Zeit in der Navy

    Nach dem Abschluss des Studiums kehrte Ford Anfang 1941 nach Grand Rapids in Michigan zurück und eröffnete gemeinsam mit einem Freund Philip Buchen eine Anwaltskanzlei. Dort war er jedoch nur für wenige Monate tätig. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor im Dezember 1941 meldete er sich freiwillig zum Dienst bei der United States Navy. Im April 1942 wurde er zum aktiven Dienst herangezogen und nach einem Monat Training zunächst in North Carolina stationiert. Dort fungierte er als Ausb...

    Heirat und Freimaurerei

    Gerald und Betty Ford heirateten am 15. Oktober 1948 in der Grace Episcopal Churchin Grand Rapids. Aus der Ehe entsprangen vier Kinder: 1. Michael Gerald Ford (* 1950), Seelsorger 2. John Gardner „Jack“ Ford (* 1952), Journalist und PR-Berater 3. Steven Meigs Ford(* 1956), Schauspieler und Rodeoreiter 4. Susan Elizabeth Ford Vance Bales (* 1957), Fotografin Im Jahr 2005 waren die Fords siebenfache Großeltern. Gerald Ford wurde am 3. September 1949 in die Freimaurerloge Malta Lodge No. 465 in...

    Wahl und erste Jahre im US-Kongress

    Vor seinem Dienst bei den Streitkräften neigte Ford eher dem isolationistischen Flügel der Republikaner zu, der insbesondere in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg beträchtlichen Einfluss hatte. Das militärische Engagement änderte jedoch Fords Sicht auf die Weltpolitik und er trat folgend für eine dem Internationalismus verpflichtete Außenpolitik ein. Nach seiner Rückkehr in die Heimat begann er sich zunehmend auf lokaler Ebene bei den Republikanern einzubringen. Im Jahr 1947 leitete Ford ei...

    Warren-Kommission

    Im November 1963 ernannte ihn Präsident Lyndon B. Johnson zum Mitglied der Warren-Kommission. Die vom Obersten Bundesrichter Earl Warren geleitete Arbeitsgruppe war damit beauftragt worden, das Attentat auf John F. Kennedy aufzuklären. Während der zehnmonatigen Arbeit waren Ford und sein Team damit beauftragt worden, die Biografie von Lee Harvey Oswald, dem mutmaßlichen Mörder, zu untersuchen. Die Kommission legte im September 1964 ihren Abschlussbericht vor, der zu dem Ergebnis kam, Oswald s...

    Fraktionsführer der Republikaner

    Nach den Wahlen des Jahres 1964, bei denen die Republikaner im Zuge der Wiederwahl Präsident Johnsons eine herbe Niederlage erlitten hatten, wurde Ford zum neuen Vorsitzenden der republikanischen Fraktion im Repräsentantenhaus gewählt. Er besiegte dabei den bisherigen Fraktionschef Charles A. Halleck in einer parteiinternen Abstimmung. Diese endete mit 73 zu 67 Stimmen innerhalb der Fraktion äußerst knapp. Nach den Verlusten der vorhergehenden Wahl sprachen sich viele Republikaner für eine pe...

    Amtsübernahme

    Ende Juli 1974 wurde deutlich, dass Präsident Nixon die Watergate-Affäre nicht überstehen werde. Das Repräsentantenhaus leitete ein Amtsenthebungsverfahren gegen das Staatsoberhaupt ein. Anfang August sagte Ford eine geplante Reise in die westlichen Bundesstaaten ab, was in den Medien als Indiz einer bevorstehenden Amtsübergabe gesehen wurde. Noch bevor der Senat über den Verbleib Nixons in seinem Amt zu entscheiden hatte, kündigte dieser am 8. August 1974 seinen Rücktritt für den folgenden T...

    „Nixon-Pardon“

    Bereits unmittelbar nach Nixons Rücktritt gab es in der US-Öffentlichkeit zahlreiche Spekulationen, ob Ford seinem Vorgänger eine Begnadigung gewähren würde, oder ob sich Nixon als erster Präsident einem Strafverfahren stellen müsste. Am 8. September 1974 amnestierte Ford Nixon dann für alle Straftaten, die diesem während seiner Präsidentschaft vorgeworfen worden waren. Diese als Nixon-Pardon bekannt gewordene Entscheidung war zu jener Zeit äußerst umstritten. Nach Fords Tod bezeichneten viel...

    Kongresswahlen 1974

    Wenige Monate nach Fords Amtsübernahme standen mit den Midterm elections erneut Kongresswahlen an. Durch die Watergate-Affäre und die Amnestie für Nixon hatten die Republikaner stark an Popularität verloren, was dazu führte, dass die Demokraten ihre Mehrheiten in beiden Kongresskammern merklich ausbauen konnten. Im Senat vergrößerte sich ihre Sitzanzahl von 56 auf 60 der 100 Mitglieder. Im Repräsentantenhaus konnten sie 49 Mandate hinzugewinnen, was ihre Majorität von 242 auf 291 der 435 Sitz...

    Nach dem Ende seiner Amtszeit zog sich Ford weitestgehend ins Privatleben zurück, blieb jedoch eine öffentliche Persönlichkeit und wurde weithin als elder statesman geschätzt. Für die Präsidentschaftswahl 1980 galt Ford als möglicher Kandidat der Republikaner für das Amt des Vizepräsidenten von Präsidentschaftskandidat Ronald Reagan. Da Ford jedoch...

    Obwohl Ford nur für zweieinhalb Jahre Präsident war und sowohl innen- wie auch außenpolitisch nur bedingt maßgebende Akzente setzen konnte, wird er heute in den USA überwiegend für seine Amtsführung nach der Watergate-Affäre gelobt. Nach der Meinung vieler Historiker gelang es Ford, das Vertrauen und die Integrität des Präsidentenamtes nach der Wat...

    Am 11. August 1999 überreichte US-Präsident Bill Clinton Ford die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung in den USA. Am 3. Januar 2007, wenige Tage nach Fords Tod, wurde bekannt, dass der neueste Flugzeugträger der United States Navy den Namen USS Gerald R. Ford erhalten wird. Die Ford ist damit auch Typschiff der nach ihr benannten Ger...

    Public Papers of the Presidents of the United States, Gerald Ford, 1974: Containing the Public Messages, Speeches, and Statements of the President.U.S. Gov. Print. Off., Washington D.C., 1975.
    Public Papers of the Presidents of the United States, Gerald Ford, 1975: Containing the Public Messages, Speeches, and Statements of the President(in 2 Bänden). U.S. Gov. Print. Off., Washington D....
    Public Papers of the Presidents of the United States, Gerald Ford, 1976–77: Containing the public messages, speeches, and statements of the President.(in 3 Bänden), U.S. Gov. Print. Off., Washingto...
    A Time To Heal. The Autobiography Of Gerald R. Ford.Harper & Row, New York City, 1979.
    Manfred Berg: Gerald R. Ford (1974–1977): Das Bemühen um Konsens. In: Christof Mauch (Hrsg.): Die amerikanischen Präsidenten: 44 historische Portraits von George Washington bis Barack Obama. 6., fo...
    J. Edward Lee, H.C. Toby Haynsworth: Nixon, Ford, and the abandonment of South Vietnam. McFarland, Jefferson, NC 2002, ISBN 0-7864-1302-6.
    John Robert Greene: The presidency of Gerald R. Ford. University of Lawrence: Press of Kansas, 1995, ISBN 0-7006-0639-4, ISBN 0-7006-0638-6.
    John Robert Greene: Gerald R. Ford: A bibliography. Greenwood Press, Westport CT 1994, ISBN 0-313-28195-5.
    Literatur von und über Gerald Ford im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Gerald Ford 1913–2006. Miller Center of Public Affairs der University of Virginia(englisch)
    The American Presidency Project: Gerald R. Ford. Datenbank der University of California, Santa Barbaramit Reden und anderen Dokumenten aller amerikanischen Präsidenten (englisch)
    Life Portrait of Gerald R. Ford. Video auf C-SPAN, 22. November 1999, 146 Minuten (englisch, Dokumentation und Diskussion mit dem Historiker und früheren Politikberater James M. Cannon sowie Direkt...
  3. Gerald Ford, a Republican from Michigan, was inaugurated as the nation's 38th president on August 9, 1974, upon the resignation of Richard Nixon, and ended on January 20, 1977. The following articles cover the timeline of Ford's presidency : Timeline of the Gerald Ford presidency (1974) Timeline of the Gerald Ford presidency (1975)

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    January 2 – Facing stiff opposition from a surging Ronald Reagan in the run-up to the 1976 Republican primaries and a more assertive Republican right wing, President Ford vetoes the Common Situs Pi...
    January 31 – John Dunlop resigns as Secretary of Labor and is replaced by William Usery Jr.
    February 6 – President Ford signs Executive Order 11904 establishing the Defense Superior Service Medal, to be awarded to members of the United States Armed Forces (most often presented to senior o...
    February 18 – In an effort to reform the United States Intelligence Community, President Ford signs Executive Order 11905to "establish policies to improve the quality of intelligence needed for nat...
    February 26 – President Ford edges Ronald Reagan by 1,250 votes in the New Hampshire primary, taking 17 of 21 delegates. This begins a string of primary victories for Ford which include Florida and...

    March 25 – President Ford sends a message to Congress requesting a special appropriation for the National Swine Flu Immunization Program, in order to immunize 200 million-plus people against a fear...

    May 15 – President Ford becomes the first President since Harry Truman to campaign by train as he crosses southern Michiganprior to that state's presidential primary.

    June 11 – President Ford signs Executive Order 11921 adjusting emergency preparednessassignments amongst Federal departments and agencies.
    June 16 – Francis E. Meloy, Jr., the incoming U.S. Ambassador to Lebanon, along with Robert Waring, the U.S. Economic Counselor, and their driver, Zuhair Mohammed Moghrabi, are kidnapped by Popular...
    June 17 – President Ford meets with CIA Director George H.W. Bush, Chief of Staff Dick Cheney and Special Emissary to Lebanon L. Dean Brown, and others, during a meeting of the National Security Co...
    June 20 – President Ford orders the evacuation of American citizens from Lebanon. That day, 110 Americans and 157 nationals of other countries are transported from Lebanon to Piraeus, Greece aboard...
    July 4 – America's Bicentennial of independence. The year is marked by numerous head of state visits and state gifts to the United States. On July 4, President Ford attends events at Valley Forge N...
    July 7 – President and Mrs. Ford welcome Queen Elizabeth II of the United Kingdom and Prince Philip, Duke of Edinburghto the White House for a state dinner as part of the Bicentennial celebration.
    August 18 – When North Korean soldiers axe-murder two U.S. soldiers on a tree-pruning mission in the Korean Demilitarized Zone, the President and his advisors consider a strong military response, b...
    August 19 – President Ford is nominated for a full term as president at the Republican Convention, held in Kemper Arena in Kansas City, Missouri, edging out former California Governor Ronald Reagan...
    September 13 – President Ford signs the Government in the Sunshine Act requiring that many government regulatory agencies must give advance notice of meetings and hold open meetings. The new law al...
    September 15 – President Ford kicks off his general election campaign at the University of Michigan in Ann Arbor, Michigan.
    September 23 – First presidential candidate debate between President Ford and Governor Jimmy Carter, domestic policy, at the Walnut Street Theatre in Philadelphia. This is the first presidential ca...
    September 30 – The Hart–Scott–Rodino Antitrust Improvements Act, a set of amendments to the antitrust laws of the United States, principally the Clayton Antitrust Act, is signed into law by Preside...
    October 6– Second presidential candidate debate, on foreign policy and defense issues, in San Francisco. During the debate President Ford comments that, "there is no Soviet domination of Eastern Eu...
    October 11 – President Ford signs the Toxic Substances Control Act.
    October 14– President Ford receives a swine flu inoculation from his White House physician, Dr. William Lukash.
    October 21 – President Ford signs the Resource Conservation and Recovery Act.
    November 1 – President Ford attends his final campaign rally in Grand Rapids, Michigan at the Pantlind Hotel.
    November 2 – President Ford casts his vote and attends the unveiling of the Gerald R. Ford mural by artist Paul Collins at the Kent County Airportbefore returning to Washington.
    November 3 – President Ford concedes the Presidential electionto Jimmy Carter of Georgia. Ford loses the Electoral College 297–240 and receives 39,147,793 votes (48% of the votes cast) to Carter's...
    November 22 – President Ford meets with President-elect Carter in the Oval Office to discuss the transition of presidential power.
  4. The United States foreign policy during the 1974-1977 presidency of Gerald Ford was marked by the Cold War. Gerald Ford continued Richard Nixon's policies regarding detente with both the Soviet Union and China. He presided over the final stages of the Vietnam War, announcing in April 1975 that U.S. participation in the war had ended. In the aftermath of the war, his administration responded forcefully to both the Mayaguez incident and an incident with North Korea in Panmunjom. In ...