Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 44 Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Friedrich Wilhelm Reinhold Pieck (* 3.Januar 1876 in Guben; † 7. September 1960 in Ost-Berlin) war ein deutscher kommunistischer Politiker.. Er war seit den 1890er Jahren in der Bremer SPD aktiv, schloss sich 1917 der USPD an und wurde 1919 Mitbegründer und führender Funktionär der KPD.

  2. Die Lufthansa der DDR stellte mit 1,1 Millionen Mark die Mehrheit der insgesamt zwei Millionen Mark Grundkapital und mit Arthur Pieck den Hauptgeschäftsführer. Angesichts der drohenden rechtlichen Niederlage der Lufthansa (DDR) gegenüber der Lufthansa (West) in einem Prozess in Belgrad begann der Rückzug in die ausgebaute Auffanglinie.

  3. Arthur Pieck (1899–1970) Eleonore Staimer (1906–1998) Friedrich Wilhelm Reinhold Pieck ( German pronunciation: [ˈvɪlhɛlm ˈpiːk] ; 3 January 1876 – 7 September 1960) was a German communist politician who served as the chairman of the Socialist Unity Party from 1946 to 1950 and as president of the German Democratic Republic from 1949 to 1960.

  4. Die Gedenkstätte der Sozialisten ist eine Grab-und Gedenkstätte innerhalb des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde in Berlin.Die 1951 offiziell eingeweihte Anlage diente zusammen mit der angrenzenden Gräberanlage Pergolenweg zu Zeiten der DDR als Ehrenfriedhof für Personen, die sich um die sozialistische Idee verdient gemacht hatten.

  5. Das ZK der KPD mit Pieck und Ulbricht an der Spitze entwickelte ein Programm zur Rettung der deutschen Nation (zum Beispiel auf der Brüsseler und Berner Parteikonferenz der KPD). Im sowjetischen Exil gründete die KPD in Moskau das Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD), das mit weiteren Organisationen der Freie Deutsche Bewegung im Kampf deutscher Antifaschisten aller Lager unterstützen ...

  6. Wilhelm Pieck (* 1876) 1878: Hugo Chanoch Fuchs, deutscher Rabbiner und jüdischer Historiker; 1879: Lina Abarbanell, deutsche Sopranistin und Schauspielerin; 1879: Grace Coolidge, US-amerikanische First Lady; 1880: Romanus Bange, deutsc ...

  7. Die einzige Quelle für das Leben Erna Dorns ist die 1949 bis 1953 in Halle angelegte Gerichtsakte. Demnach wurde sie 1911 als Tochter des kaufmännischen Angestellten Arthur Kaminsky in Tilsit geboren. Sie besuchte die höhere Mädchenschule und machte eine Ausbildung in der Industrie- und Handelskammer Königsberg.