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  1. The Bavarian War College, also Bavarian Staff College [1] ( Ge: Bayerische Kriegsakademie) was the highest military facility to educate, instruct, train, and develop general staff officers . It was active from 1867 to the beginning of World War I in 1914. [2]

  2. Nach preußischem Vorbild entstand 1867 die bayerische Kriegsakademie in München. Sie bestand für das bayerische Heer auch nach 1871 weiter, als die preußische Kriegsakademie die Ausbildung der Generalstabsoffiziere und höheren Kommandeure aller Bundesstaaten des Deutschen Reiches übernahm.

  3. Es gibt 3 Verbindungen von München nach Bayerische Kriegsakademie per Zug, Taxi oder per zu Fuß . Wähle eine Option aus, um Schritt-für-Schritt-Routenbeschreibungen angezeigt zu bekommen und Ticketpreise und Fahrtzeiten im Rome2Rio-Reiseplaner zu vergleichen.

  4. dewiki.de › Lexikon › KriegsakademieDeWiki > Kriegsakademie

    Bayerische Kriegsakademie École supérieure de guerre, Frankreich Entwicklung in Deutschland Die beiden Kriegsakademien in Berlin und München sollten vor allem zur Umgestaltung des bis dato überwiegend feudalen Offizierskorps und zur Modernisierung der Streitkräfte in ihrer Gesamtheit beitragen.

  5. Höfl, Hugo. Hugo Höfl trat am 15. Juli 1897 als Fahnenjunker in das 20. Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment "Prinz Franz von Bayern" ein. Am 25. Juli 1899 wurde er zum Leutnant befördert. Am 28. Oktober 1909 wurde er zum Oberleutnant befördert. Ab 1911 wurde er an die Bayerische Kriegsakademie ausgebildet.

  6. Nach der Kriegsakademie folgte seine Kommandierung zur Zentralstelle des bayerischen Generalstabes, bis er am 25. Januar 1914 als Rittmeister unter Belassung in seinem Kommando zum bayerischen Generalstab zum Stab des 4. Chevaulegers-Regiment "König" der Bayerischen Armee versetzt wurde. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde Hubert von Hösslin als 2. Adjutant in den Stab der bayerischen ...

  7. 13. Sept. 2016 · Die Bayerische Kriegsakademie war am 1. November 1867 eröffnet worden und bildete Offiziere der Bayerischen Armee aus. Die Lehrgänge dauerten in der Regel neun Monate und endeten mit der ...

  8. 1.56: Marloh, Otto. 1.57: Marquardt, Hans. 1.58: Marquordt, Gerhard. 1.59: Marschall, Bernhard. 1.60: Marschler, Willy. 1.61: Marshall, Catherine E.. 1.62: Martin, Otto. 1.63: Martin, William (Louis). 1.64: Martineck, Otto. 1.65: Martini, Wolfgang. 1.66: Martius, Georg (Feodor Albert). 1.67: Martmöller, Albert. 1.68: Marum, Ludwig.

  9. März 1907 wurde er in das bayerische Telegraphen-Detachement versetzt. Hier erfolgte am 12. August 1908 die Beförderung zum Leutnant. Zwischen Oktober 1909 und Oktober 1912 besuchte er die bayerische Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für die Höhere Adjutantur und das Lehrfach aussprach. Ab dem 1. Oktober 1912 diente er dann als ...

  10. Nach dem Besuch des Bayerischen Kadettenkorps 1893 trat Seißer als Fähnrich (Offiziersanwärter) in das 2. Artillerie-Regiment der bBayerischen Armee ein. Von 1901 bis 1904 absolvierte Seißer die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für die Höhere Adjutantur, das Lehrfach (Kriegsgeschichte) und den Generalstab aussprach.

  11. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ ein und verließ die bayerische Kriegsschule, die Artillerieschule und die bayerische Kriegsakademie mit hervorragender Beurteilung. 1899 erhielt er die Qualifikation zum Generalstab und wurde 1903 als Lehrer für Kriegsgeschichte an die bayerische Kriegsakademie berufen. 1908 wurde H. zum Studium der...

  12. Danach besuchte er zwischen 1903 und 1906 die bayerische Kriegsakademie. Dort wurde er am 13. Mai 1905 zum Oberleutnant befördert. Im Herbst 1907 wurde er für zwei Jahre in den Bayerischen Generalstab kommandiert. Im Herbst 1909 wurde er dann für 2 Jahre in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Danach kam er dann wieder zum 4.

  13. Die seit 1867 in München bestehende Bayerische Kriegsakademie war wesentlich kleiner als die preußische und bildete nur für das bayerische Heer aus. Ihren wesentlichen Ausbildungsinhalten nach entsprach sie jedoch der preußischen Kriegsakademie.