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  1. Kaliumcyanid (oft auch Cyankali bzw. Zyankali oder Cyankalium genannt, Summenformel KCN ) ist das Kaliumsalz der Blausäure (HCN). Es handelt sich hierbei um einen hochgiftigen, farblosen, wasserlöslichen Feststoff, der sowohl bitter riecht als auch schmeckt.

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  2. Die Salze der Blausäure heißen Cyanide. Das bekannteste ist das Kaliumcyanid (KCN), auch Cyankali genannt. Blausäure kann über die Schleimhäute des Nahrungstraktes, über die Atemwege und die Lungen wie auch über die äußere Haut sehr schnell in die Körpergewebe gelangen.

  3. 9. Apr. 2015 · Ertränkt in Teichen, an Bäumen hängend, erschossen oder mit Zyankali vergiftet: Mindestens 700 Menschen nahmen sich kurz vor Kriegsende 1945 in der vorpommerschen Kleinstadt Demmin das Leben ...

  4. Kaliumcyanid ( KCN, M r = 65.1 g/mol) ist das Kaliumsalz der Blausäure (HCN) und liegt als weisser, kristalliner Festkörper vor, der in Wasser leicht löslich sind. Kaliumcyanid hat einen scharfen Geschmack und riecht nach Bittermandeln.

  5. 18. Nov. 2019 · Erfahren Sie, was Cyanid ist, wie es Menschen vergiftet und wie es behandelt wird. Lesen Sie über die Quellen, Symptome und Folgen einer Zyanidvergiftung und wie Sie sich davor schützen können.

  6. www.chemie.de › lexikon › KaliumcyanidKaliumcyanid - chemie.de

    Eigenschaften. Kaliumcyanid bildet farblose Kristalle, die bittermandelartig riechen, einen Schmelzpunkt von 634 °C haben, sich gut in Wasser, aber nur schlecht in Alkohol lösen. Nur etwa 20–50 % der Menschen sind – aufgrund ihrer genetischen Veranlagung – in der Lage, den auf die Gefährlichkeit hinweisenden Bittermandelgeruch ...

  7. Kaliumcyanid ist auch unter dem Namen „Cyankali“ bekannt. Es wirkt akut toxisch. Die Aufnahme in den Körper erfolgt vor allem über Schleimhäute und Wunden, aber auch die Berührung mit der Haut ist bereits sehr gefährlich, da sich auf der Haut sofort Blausäure bildet.