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  1. Der Geisterseher (Aus den Memoiren des Grafen von O**) ist ein Romanfragment Friedrich Schillers, das in mehreren Fortsetzungen zwischen 1787 und 1789 in der Zeitschrift Thalia erschien und später in drei Buchausgaben veröffentlicht wurde.

  2. Der Geisterseher, schrieb Schiller, sei „ein Beitrag zur Geschichte des Betrugs und der Verirrungen des menschlichen Geistes“. Es ist eine Studie über die Manipulierbarkeit des Menschen. Der Prinz entblößt eine Täuschung nach der anderen, ohne jemals zum Kern der heimtückischen Intrigen vorzudringen.

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  3. Sobald die Glocke den zwölften Schlag tut, gehört er den Lebendigen nicht mehr. Wo er auch sein mag, er muß fort, welches Geschäft er auch verrichtet, er muß es abbrechen. Dieser schreckliche Glockenschlag reißt ihn aus den Armen der Freundschaft, reißt ihn selbst vom Altar und würde ihn auch aus dem Todeskampf rufen.

  4. Der Geisterseher. aus den Papieren des Grafen von O. Es war auf meiner Zurükreise nach Kurland im Jahr 17** um die Karnevalszeit als ich den Prinzen von *** in Venedig besuchte. Wir hatten uns in **schen Kriegsdiensten kennen lernen und erneuerten hier eine Bekanntschaft, die der Friede unterbrochen hatte. Weil ich ohnedieß wünschte, das ...

  5. Es enthält über 900 Gedichte, über 2000 Briefe einschließlich der Briefwechsel mit Johann Wolfgang Goethe und Humboldt, alle Dramen und Erzählungen, Zitate, Schriften und Biografien und mehr. Das Archiv befindet sich noch im Aufbau.

  6. Das philosophische Gespräch aus dem Geisterseher. »Ich hätte mich mit meinen Wünschen nie über das hinauswagen sollen und darüber zum Greis werden, wie ich zum Mann geworden bin! Weil ich aus der traurigen Einförmigkeit meines bisherigen Lebens einmal herausgehe und herumschaue, ob nicht irgend anderswo eine Quelle des Genusses für mich ...

  7. Der Prinz entschließt sich also, selbst aufzustehen, um einen seiner Leute zu errufen. Er ist noch nicht weit gegangen, als ihm von ferne eine liebliche Musik entgegenschallt. Er geht wie bezaubert dem Schall nach und findet Biondello auf seinem Zimmer auf der Flöte blasend, seine Kameraden um ihn her.