Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 1.590.000.000 Suchergebnisse

  1. amazon.de wurde im letzten Monat von mehr als 1.000.000 Nutzern besucht

    Entdecken tausende Produkte. Lesen Kundenbewertungen und finde Bestseller. Erhalten auf Amazon Angebote für oxford dictionary einsprachig im Bereich englische Bücher

  1. Suchergebnisse:
  1. Deutsch ( [ dɔɪ̯tʃ ]; [26] abgekürzt dt. oder dtsch.) ist eine westgermanische Sprache, die weltweit etwa 90 bis 105 Millionen Menschen als Muttersprache und weiteren rund 80 Millionen als Zweit- oder Fremdsprache dient. Das Deutsche ist eine plurizentrische Sprache, enthält also mehrere Standardvarietäten in verschiedenen Regionen.

    • Deutsch

      Berühmt geworden ist Božena Němcová mit dem 1855...

    • Bairisch

      Als Bairisch, oft auch Bairisch-Österreichisch (bairisch in...

  2. Deutsch, als eine der Sprachen der germanischen Sprachgruppe, gehört zur indogermanischen Sprachfamilie und hat ihren Ursprung in der rekonstruierten proto-indogermanischen Sprache. Diese hat sich spätestens im 3. Jahrtausend vor Christus in einen östlichen und einen westlichen ("alteuropäischen") Zweig geteilt.

    • Geschichte
    • Organisationsstruktur
    • Ausgaben
    • Inhalte
    • Rezeption
    • Autorenschaft
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Frühphase 2001 bis 2003

    Das Wiki für die deutschsprachige Wikipedia, damals noch mit der UseModWiki-Software, wurde am 16. März 2001 unter den Domains german.wikipedia.com und deutsche.wikipedia.com eingerichtet; die ersten Artikel entstanden noch im selben Monat. Anfangs wurde das Wiki hauptsächlich als Kollaborationsplattform für das deutschsprachige Nupedia-Übersetzerteam genutzt, dessen Mitglieder jedoch dem Konzept Wiki skeptisch gegenüberstanden. So beschrieb der Nupedia-Mitarbeiter Rainer Zenz im Juli 2002 se...

    Ab 2004

    Am 24. Februar 2004 und in den folgenden Tagen berichteten erstmals große Medien in Deutschland über Wikipedia. Angefangen mit Spiegel Online und am Tag darauf mit einem Bericht in den ARD-Tagesthemen(circa 2,26 Millionen Zuschauer) wurde Wikipedia deutschlandweit bekannt. Deshalb und durch parallele weitere Medienberichte verdoppelten sich die Nutzerzahlen und Seitenzugriffe innerhalb weniger Tage. Die Server der Wikipedia brachen dabei immer wieder kurzzeitig unter dem Ansturm der neuen Nut...

    In ihrer Anfangszeit gab es in der deutschsprachigen Wikipedia drei Benutzergruppen: unangemeldete Benutzer („IPs“), angemeldete Benutzer und Administratoren („Admins“). Administratoren wurden über die Mailingliste sozusagen auf Zuruf gefunden; im Januar 2003 gab es sieben Admins, im April 2003 fünfzehn. Ab Mai 2003 wurden die Vorschläge zentral au...

    Zahlreiche Websites nehmen das Angebot der freien Lizenz wahr und spiegeln Wikipedia-Inhalte, einige verdienen dabei an der Einblendung von Werbung und/oder affiliate Links. Daneben entstanden auch mehrere Versionen für Handy und Smartphone. In der Offline-Verbreitung spielte die deutschsprachige Wikipedia eine Vorreiterrolle. Der Münchner Wikipedi...

    Das Projekt bildet wesentliches Weltwissen ab (dies ist in Bearbeitung). Die Inhalte sollen ausgewogen, neutral und allgemeinverständlich sein, außerdem müssen wesentliche Aussagen mit einem reputablen Nachweis (Presseberichte, Literaturangaben etc.) belegt werden. Jeder Eintrag (Artikel und Listen) ist mit Kategorien nach der eigenen Sachsystemati...

    Eine erste Ausgabe der deutschsprachigen Wikipedia wurde als DVD-ROM von der Directmedia Publishing GmbH als Sonderausgabe der Digitalen Bibliothekherausgegeben. Im Jahr 2005 erhielt die deutschsprachige Wikipedia den Grimme Online Award in den Kategorien Wissen und Bildung sowie Publikumspreis. Die deutschsprachige Wikipedia wurde im Vergleich mit...

    Die Inhalte werden vom Autoren- und Redaktionskollektiv sowie 190 gewählten Administratoren korrekturgelesen, dieses Gesamtkollegium wird auch Community genannt. Alle Autoren/Redakteure und Korrekteure arbeiten unentgeltlich mit. Diese werden schlichtweg Benutzer oder User genannt. Es gibt 16.785 aktive registrierte Autoren zuzüglich unregistrierte...

    Ziko van Dijk: Wikipedia. Wie Sie zur freien Enzyklopädie beitragen. Open Source Press, München 2010, ISBN 978-3-941841-04-8.
    Ingo Frost: Zivilgesellschaftliches Engagement in virtuellen Gemeinschaften? Eine systemwissenschaftliche Analyse des deutschsprachigen Wikipedia-Projektes. Herbert Utz Verlag, München 2006, ISBN 3...
    Erik Möller: Die heimliche Medienrevolution – Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern. Heise, Hannover 2005, ISBN 3-936931-16-X (PDF; 3,0 MB)
    Günter Schuler: Wikipedia inside. Die Online-Enzyklopädie und ihre Community. Unrast, Münster 2007, ISBN 978-3-89771-463-2.
    Sami Skalli: Herzlichen Glückwunsch, Wikipedia!. In: Zeit Online, 15. Januar 2011
    Zahlen und Fakten zu Wikipedia. In: Welt.de, 14. Januar 2016
    Lea-Verena Meingast: Wikipedia feiert: 15 Wissenshäppchen zum 15. Geburtstag. In: ze.tt, 16. März 2016
    • Wikipedia-Gemeinschaft
    • Deutsch
    • Die Großen Germanischen Sprachen
    • Die West-Nord-Ost-Gliederung Der Germanischen Sprachen
    • Die Klassifikation Der Germanischen Sprachen
    • Germanische Schriften
    • Germanische Wortgleichungen
    • Germanische Lautverschiebung
    • Bemerkungen Zur Sprachgeschichte
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher. 1. Englischist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 330 Millionen Muttersprachlern und mindestens 500 Millionen Zweitsprechern. 2. Deutschwird von etwa 100 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen. 3. Niederländi...

    Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. 1. Westgermanische Sprachen Zu den westgermanischen Sprac...

    Einteilung der heutigen germanischen Sprachen

    Der germanische Zweig des Indogermanischen umfasst heute 15 Sprachen mit insgesamt rund 500 Millionen Sprechern. Einige dieser Sprachen werden von manchen Forschern nur als Dialekte betrachtet (siehe unten). Diese 15 Sprachen können nach dem Grad ihrer Verwandtschaft wie folgt klassifiziert werden (die Sprecherzahlen beziehen sich auf Muttersprachler): Germanisch(15 Sprachen mit insgesamt 490 Millionen Sprechern): 1. 1.1. 1. Westgermanisch: 1.1.1. 1.1.1.1. 1.1.1.1.1. Hochdeutsch: 1.1.1.1.1.1....

    Historische Klassifikation

    Während die obige Klassifikation lediglich eine Gliederung der heute existierenden germanischen Sprachen bietet, sollten folgenden Darstellungen einen historischen Einblick vermitteln, da auch die ausgestorbenen germanischen Sprachen aufgeführt werden. Schematische Darstellung der Ausgliederung der historischen germanischen Sprachen bis zum 9. Jahrhundert, nach Stefan Sonderegger: Im unterstehende Tabelle werden nicht belegte, aber erschließbare Zwischenglieder durch * gekennzeichnet. Insbeso...

    Germanische Sprachverwandtschaft anhand der Wellentheorie

    Obwohl die Stammbaumtheorie ein adäquates Modell bietet, um die Prozesse der Sprachabspalltung darzustellen, erbringt die Wellentheorie diese Leistung für die Darstellung der zwischensprachlichen Kontakte. Nach der Wellentheorie verfügen räumlich und/oder zeitlich benachbarte sprachliche Varietäten über ein weitgehend übereinstimmendes Sprachinventar. Die Randlinie eines jeden Sprachgebiets stellt die maximale Verbreitung der Innovation dar, die von einem Innovationszentrum ihren Ausgang nehm...

    Seit ungefähr dem 2. Jahrhundert n. Chr. haben die germanischen Stämme eigene Schriftzeichen verwendet, die Runen. Es entstand das sogenannte „ältere Futhark“, eine frühe Form der Runenreihe, die bis ca. 750 n. Chr. in Gebrauch war. Die überlieferte Gotische Bibel des 4. Jahrhunderts hat ihre eigene Schrift, nämlich das vom Bischof Wulfila entwicke...

    Die folgenden Tabellen stellen einige Wortgleichungen aus den Bereichen Verwandtschaftsbezeichnungen, Körperteile, Tiernamen, Umweltbegriffe, Pronomina, Verben und Zahlwörter für einige alt- und neugermanische Sprachen zusammen. Man erkennt den hohen Grad der Verwandtschaft der germanischen Sprachen insgesamt, die besondere Ähnlichkeit der westgerm...

    Die germanischen Sprachen unterscheiden sich von anderen indogermanischen Sprachen durch eine charakteristische, eben die „germanische“ Konsonantenverschiebung, die in der Germanistik als „erste“ von einer folgenden „zweiten“ Lautverschiebung unterschieden wird. Die folgende Tabelle bringt Wortgleichungen, die diesen Übergang von den indogermanisch...

    Urgermanisch und seine Abspaltungen

    Einige Forscher vermuten, dass das Urgermanische mit den Vorläufern der baltischen und slawischen Sprachen eine Dialektgruppe innerhalb der west-indogermanischen Sprachen bildete. Diese Annahme wird nicht zuletzt durch eine neuere lexikostatistische Arbeit gestützt. Diese Vorformen des Germanischen könnten bereits im späten 3. und frühen 2. Jahrtausend v. Chr. entsprechend ihrer geographischen Lage eine Zwischenstellung zwischen den vermuteten Sprachgruppen Italo-Keltisch im Südwesten und Bal...

    Wortschatz, Lehnwörter

    Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass der urgermanische Wortschatz eine Reihe von Lehnwörtern nicht-germanischen Ursprungs enthalten haben soll. Auffallend sollen z. B. Entlehnungen im Bereich von Schiffbau und Navigation aus einer bisher unbekannten Substratsprache, vermutlich im westlichen Ostseeraum sein. Diese germanische Substrathypothese wird allerdings inzwischen stark bestritten. Dagegen werden Entlehnungen im Bereich sozialer Organisation vor allem keltischem Einfluss zugeschriebe...

    Artikel

    Das Germanische kannte ursprünglich weder den bestimmten noch den unbestimmten Artikel, ebenso wie das Lateinische und die meisten slawischen und baltischen Sprachen. Das Westgermanische bildete dann die bestimmten Artikel „der“, „die“ und „das“ aus den Demonstrativpronomen. Die unbestimmten Artikel wurden in den westgermanischen und in den meisten nordgermanischen Sprachen (wie in den romanischen Sprachen) aus dem Zahlwort für „1“ gebildet. Das moderne Isländischhat keinen unbestimmten Artik...

    Allgemeines 1. Wayne Harbert: The Germanic Languages. Cambridge University Press, Cambridge 2007, ISBN 978-0-521-01511-0. 2. Claus Jürgen Hutterer: Die germanischen Sprachen. Ihre Geschichte in Grundzügen. 4. Auflage. VMA-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-928127-57-8. 3. Ekkehard König und Johan van der Auwera (Hrsg.): The Germanic Languages. Rout...

    • Geschichte
    • Variation
    • Vokalsystem
    • Konsonantensystem
    • Phonotaktik
    • Prosodie
    • Ausspracheregeln
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Anfänglich war die deutsche Standardsprache eine reine Schriftnorm. Wenn sie gesprochen wurde, dann entsprechend dem Lautstand der regionalen Mundarten. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert galt die sächsische Aussprache des Standarddeutschen – das Meißnische – als vorbildlich, und zwar insbesondere in Mittel- und Norddeutschland, während sie sich im Sü...

    Die als Norm formulierte Standardaussprache gilt als einheitliches Ideal. Es gibt verschiedene Aussprachevarianten des Deutschen, die in den jeweiligen Regionen eine Vorbildwirkung ausüben. Es ist daher unrealistisch zu sagen, dass allein eine dieser verschiedenen Aussprachen des Standarddeutschen die „richtige“ sei (und demeinen Ideal entspreche) ...

    Das Vokalsystem des Deutschen ist mit rund 15 (Monophthong-)Vokal-Phonemen relativ groß, die spanische Sprache zum Beispiel kennt nur fünf. Diese Vokalphoneme werden durch die acht Vokalbuchstaben a, e, i, o, u, ä, ö und ü dargestellt, in Fremdwörtern und Eigennamen in bestimmten Positionen auch durch y und seltener durch é. Vor allem i, u, y werde...

    Das deutsche Konsonantensystem weist mit rund 25 Phonemen im Vergleich mit anderen Sprachen eine durchschnittliche Größe auf. Eine Besonderheit ist die ungewöhnliche Affrikate ​/⁠p͡f⁠/​. Verschiedene deutsche Konsonanten treten in Paaren von gleichem Artikulationsort und gleicher Artikulationsart auf, nämlich die Paare /p–b, t–d, k–ɡ, s–z, ʃ–ʒ/. Di...

    Ein typisches Merkmal für den phonotaktischen Aufbau deutscher Wörter sind relativ komplexe Konsonantencluster in den Wortstämmen, konjugierten Formen und an der Wortfuge, die in der geschriebenen, graphotaktischen Form (wegen der verwendeten Di- und Trigraphen) oft besonders komplex wirken (z. B. kleckste, auftrumpfen, Angstschweiß, schreiben, ern...

    Wortbetonung

    In deutschen Wörtern herrscht nach traditioneller Vorstellung Stammbetonung vor, das heißt, es wird die erste Silbe des Stamms betont: „lehren, Lehrer, Lehrerin, lehrhaft, Lehrerkollegium, belehren.“ Manche Präfixe und Suffixe allerdings ziehen die Betonung auf sich: „(Aus-spra-che, vor-le-sen, Bä-cke-rei).“ In neueren Studien wird der Wortakzent im Deutschen dagegen vom rechten/hinteren Rand des Wortes betrachtet. Nach Vennemanns Dreisilbenregel liegt der Hauptakzent auf einer der drei letzt...

    Intonation

    Das Deutsche kennt drei verschiedene Melodieverläufe, nämlich fallende, steigende und schwebende (progrediente) Intonation. Die fallende Intonation kennzeichnet den Satzschluss bei Aussagesätzen und Wortfragen wie zum Beispiel bei den Sätzen: „Wann kommst du?“ – „Ich komme jetzt.“ Die schwebende Intonation wird bei Pausen wie zum Beispiel zwischen Haupt- und Nebensatz verwendet. Die steigende Intonation ist typisch für Satzfragen (auch Entscheidungsfragen) wie zum Beispiel: „Isst du gerne Sch...

    Rhythmus

    Die deutsche Sprache ist gekennzeichnet durch einen so genannten „punktierten Sprechrhythmus“. Die betonte Silbeüberragt im Deutschen die unbetonten Silben nicht nur in ihrer Schallfülle, sondern auch hinsichtlich ihrer Länge: Auf eine betonte Silbe folgende unbetonte Silben werden fast immer kürzer gesprochen.

    Deutsche Aussprache im klassischen Gesang

    Im Vergleich mit der Sprechtheaterbühne bedient sich die (klassische) Vokalmusik einer leicht variierten Aussprache. 1. Der besseren Verständlichkeit gesungener Sprache halber wird das Schwa oft als ​[⁠ɛ⁠]​gesungen. 2. Das r wird in der klassischen Musik stets mit der Zungenspitze als [r] ausgesprochen. Dies gilt auch für die Endung -er, sofern das r am Wortende nicht einfach weggelassen wird. 3. Der Glottisschlagim anlautenden Vokal wird in der Musik teilweise als unschön empfunden, er fällt...

    Aussprachewörterbuch. Duden Mannheim/Wien/Zürich 2005, Bd. 6, ISBN 978-3-411-04066-7.
    Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Hrsg. vom Schweizerischen Verein...
    Luciano Canepari: German Pronunciation & Accents. LINCOM, München 2014, ISBN 978-3-86288-562-6.
    Sigrun Kotb: Literatur zum Seminar „Phonetik des Deutschen“Deutsches Institut, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
    Kai Langer: Kontrastive Phonetik: Deutsch – Brasilianisches Portugiesisch.
    Das deutsche Alphabet mit Aussprache (Memento vom 10. September 2011 im Internet Archive)
  3. Der Verein Deutsche Sprache e. V. ( VDS) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein mit Sitz in Dortmund; er versteht sich als deutscher Sprachverein mit dem Ziel von Erhalt und Förderung des Deutschen als eigenständiger Kultursprache.

  1. amazon.de wurde im letzten Monat von mehr als 1.000.000 Nutzern besucht

    Entdecken tausende Produkte. Lesen Kundenbewertungen und finde Bestseller. Erhalten auf Amazon Angebote für oxford dictionary einsprachig im Bereich englische Bücher