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  1. Egon Bahr wollte aufgrund seiner musikalischen Begabung zunächst Musiker werden. Wegen seiner jüdischen Großmutter durfte er unter den Nazis jedoch weder Musik studieren noch Flieger werden. [2] Nach dem Abitur 1941 [3] absolvierte Bahr notgedrungen eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Rheinmetall Borsig AG in Berlin.

  2. en.wikipedia.org › wiki › Egon_BahrEgon Bahr - Wikipedia

    Egon Karl-Heinz Bahr (German pronunciation: [ˈeːɡɔn kaʁlˈhaɪnts ˈbaːɐ̯]; 18 March 1922 – 19 August 2015) was a German SPD politician. [1] The former journalist was the creator of the Ostpolitik promoted by West German Chancellor Willy Brandt , for whom he served as Secretary of State in the German Chancellery from 1969 until 1972.

  3. Egon Friedell (Geburtsname Egon Friedmann, * 21. Jänner 1878 in Wien ; † 16. März 1938 ebenda; rechtsgültig geänderter Name) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller , der als Dramatiker , Theaterkritiker und Kulturphilosoph hervortrat.

  4. Sein Nachfolger wurde am 8. Juli 1974 der ehemalige Bundesminister für besondere Aufgaben Egon Bahr. Am 19. August 1974 wurden die Parlamentarischen Staatssekretäre beim Bundesminister des Auswärtigen, Karl Moersch und Hans-Jürgen Wischnewski, zu Staatsministern im Auswärtigen Amt ernannt. Nachdem er am 18.

  5. Leben. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern.

  6. Hans-Jürgen Wischnewski (* 24.Juli 1922 in Allenstein, Ostpreußen; † 24. Februar 2005 in Köln) war ein deutscher Politiker ().Er war von 1957 bis 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1966 bis 1968 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, von 1974 bis 1976 Staatsminister im Auswärtigen Amt und anschließend bis 1979 sowie erneut 1982 Staatsminister im Bundeskanzleramt.

  7. Klimt ist ein Filmdrama aus dem Jahr 2006 von Regisseur und Drehbuchautor Raúl Ruiz über den Jugendstilmaler Gustav Klimt.. Der Film existiert von Anfang an in zwei Versionen, die bei seiner Vorführung auf der Berlinale 2006 beide zu sehen waren: Eine 98-minütige Version des Studios und ein 131-minütiger Director’s Cut.

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