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  1. de.wikipedia.org › wiki › EkelEkel – Wikipedia

    Entstehung des Ekelgefühls. Ekel ( englisch disgust, französisch dégoût) entsteht vermutlich im Gehirn im sogenannten Mandelkern, der zum limbischen System gehört, wo auch andere Emotionen verarbeitet werden. Die Aktivierung dieses Areals bei Ekelreaktionen konnte in Studien nachgewiesen werden.

  2. Ekel wird gelernt. Ekel wird als starke Abneigung definiert, die oft auch mit körperlichen Symptomen verbunden ist. Übelkeit, Schweißausbrüche und sogar Ohnmacht können bei einer Ekelreaktion auftreten. Die Grundlage zum Ekeln ist jedem Menschen angeboren und ist eng mit dem Würge- und Brechreflex verbunden.

  3. Synonyme zu Ekel. ⓘ. Abneigung, Abscheu, Widerwille; (gehoben) Degout. → Zur Übersicht der Synonyme zu Ekel.

  4. Ekel bezeichnet einen hohen Grad der Abneigung und wird weithin eingeengt auf die Bedeutung ‘Reiz zum Erbrechen’. Seit dem 18. Jh. wird Ekel n. umgangssprachlich für ‘widerwärtiger, ekelhafter Mensch’ gebraucht. – ekeln Vb. reflexiv ‘Ekel empfinden’; vgl. mnd.

  5. Als Ekel können allgemein alle negativen, oftmals mit Übelkeit und Abstoßung assoziierten Gefühle beschrieben werden. Wichtig dabei ist eine gefühlte physische Reaktion in Verbindung mit der Emotion der Abneigung.

  6. Mit unangenehmen Gefühlen umgehen: Ekel. Definition Ekel. Ekel ist ein Gefühl bzw. eine Empfindung, die eine starke, oft auch körperliche Abneigung gegen eine Sinneswahrnehmung ausdrückt. Die Auslöser sind vielfältig und können z. B. Gerüche, Geräusche oder ein bestimmter Geschmack sein.

  7. 4 Strategien, die im Umgang mit Ekelgefühlen schützen. Um mit potenziell ekelauslösenden Situationen umzugehen, können unterschiedliche Strategien helfen. Hierbei sind nicht nur die Pflegekräfte gefordert, sondern auch die Vorgesetzten.

  1. Verwandte Suchbegriffe zu Ekel

    Ekel alfred
    scham
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