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  1. Liebe Genossinnen und Genossen, Wladimir Putin rief mich gestern an. Er sagte: Erich, mittlerweile mag ich diesen Scholz, scheint ein lustiger Kerl zu sein, kann gute Witze erzählen! Die Humoreske...

  2. Erich Ernst Paul Honecker (Neunkirchen, 25 agosto 1912 – Santiago del Cile, 29 maggio 1994) è stato un politico tedesco. Secondo Segretario generale del Comitato Centrale del Partito Socialista Unificato di Germania (SED) della Germania Est dal 3 maggio 1971 al 18 ottobre 1989 , fu terzo Presidente del Consiglio di Stato della Repubblica Democratica Tedesca dal 29 ottobre 1976 al 24 ottobre ...

  3. 14.11.2022 · Honecker und der Pastor Mit Erich zum Tischgebet: Wenn Christen Sozialisten retten Im Rahmen des 3sat-Publikumspreises zeigt der Sender zehn der besten deutschsprachigen Fernsehfilme 2022: Den ...

  4. Als sein Credo wurde formuliert: „Aus dem Volk – mit dem Volk – für das Volk“. Erich Honecker brachte diese Identifikation von Staatsratsvorsitzendem und Staat 1961 auf die Formel: „Ulbricht wird siegen. Und Ulbricht – das sind wir alle“. Ulbricht wurde mit allen hochrangigen zivilen Orden und Ehrenzeichen der DDR ausgezeichnet.

  5. en.wikipedia.org › wiki › Erich_MielkeErich Mielke - Wikipedia

    However, starting in 1971 Mielke was required to provide a detailed intelligence briefing to party secretary Erich Honecker each Tuesday, directly following the weekly Politburo meeting. Before 1971, under Walter Ulbricht , Mielke was not involved in routine intelligence briefings to the leadership which, instead, were provided directly to Ulbricht by Intelligence Chief Markus Wolf .

  6. Erich Honecker gratuliert Erich Mielke (rechts) zum 30-jährigen Jubiläum des Ministeriums für Staatssicherheit, Februar 1980 Erich Mielke in seinem Wahlkreis 36 Bezirk Halle zusammen mit Genossenschaftsbauern der ZGE Milchproduktion Nessa, Mai 1981

  7. Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle an der Saale; † 6. Mai 2016 in Santiago de Chile) war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie war die dritte Ehefrau von Erich Honecker. Nach dem Ende der DDR floh sie mit ihrem Mann zunächst nach Moskau, 1992 gewährte ihr die chilenische Regierung Asyl.

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