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  1. Erich Ollenhauer (* 27. März 1901 in Magdeburg ; † 14. Dezember 1963 in Bonn ) war von 1952 bis 1963 SPD -Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag und somit auch Oppositionsführer.

  2. Neuer Vorwärts-Verlag, Hannover 1949, DNB 454522800 (Mit Erich Ollenhauer und Carlo Schmid). Das Volk soll entscheiden. Vorstand der SPD, Hannover 1950, DNB 577000632. Es gibt nur eine Wahrheit. Auf dem Hamburger Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im Mai 1950. Vorstand der SPD, Bonn 1950, DNB 577000640 (Mit Erich Ollenhauer).

  3. Vor allem seitens der SPD mit ihren Vorsitzenden Schumacher und später Erich Ollenhauer gab es heftige Kritik an dieser Richtungsentscheidung, weil eine „Zementierung“ der deutschen Teilung befürchtet wurde. Innerhalb der Regierungskoalition blieb die Politik ebenfalls nicht widerspruchslos. Bereits am 30. November 1949 erwog Adenauer die ...

  4. Der SPD-Vorsitzende Erich Ollenhauer schätzte 1961, dass „in der Zeit von Dezember 1945 bis April 1946 mindestens 20.000 Sozialdemokraten gemaßregelt, für kürzere oder auch für sehr lange Zeit inhaftiert, ja sogar getötet“ wurden.

  5. Thorsten Schäfer-Gümbel (geborener Schäfer; * 1.Oktober 1969 in Oberstdorf), gelegentlich nach seinen Initialen TSG genannt, ist ein ehemaliger deutscher Politiker (), der als Vorstandssprecher der staatlichen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) fungiert.

  6. Erich Ollenhauer: 1952–1963 MdB und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag Erfolgloser Kanzlerkandidat der SPD bei den Bundestagswahlen 1953 und 1957; im Amt verstorben Willy Brandt: 1964–1987

  7. Der Schriftsteller Erich Kästner schrieb zum gleichen Sprichwort: „Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand.“ Der Mediziner und Aphoristiker Gerhard Uhlenbruck stellt zum gleichen Thema fest: „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Nur werden die Ämter leider nicht von Gott vergeben.“